Der lebt gedanklich noch im endenden Zeitalter der Globalisierung

Centao, Dienstag, 05.07.2016, 13:47 (vor 3520 Tagen) @ Ankawor2488 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 12.07.2016, 20:08

und Externalisierung der gewaltigen R&D-Kosten, wie durch Tesla, Apple, Bayer & Co natürlich bestens darstellbar.

Ob diese Entwicklungen wirtschaftlich je einspielbar sein werden? M.E. ist dies eben aus Debitismus-Sicht niemals ohne vielfältigen Paradigmen-Wechsel in der Gesellschaft möglich.

Bei einigen Technologien frage ich mich auch nach dem Sinn, wie z.B. der KI für globale Entwicklungen. Natürlich gibt es dazu auch Bestrebungen, globale Sensornetzwerke auszubauen. Der sich anrechenbare Effizienzgewinn wird ohne Globalmacht überschaubar sein. Ob sich dadurch das Leben der Menschen vor Ort verbessert, bezweifle ich. Die Einbringung von künstlichen Organismen in die Umwelt ist schon heute kurz davor, lokal z.B. in Mecklenburg als "gescheitert" angesehen zu werden. Neue künstliche Algenarten, die sich in die komplexe Welt der ozeanischen Protozoen einschießen.., weil irgendeinn Praktikant ne Probe ins Meer schmeißt?

Gruß,
CenTao


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