Organisierte Seenot-Rettung als Bestandteil der Schleuserwege
„Weshalb kentern Boote vorzugsweise, wenn die Retter in Sichtweite sind? Weshalb werden Schlauchboote aufgeschlitzt, wenn die Aquarius auftaucht? Weshalb kommen die Horrormeldungen von ertrunkenen Migranten in letzter Zeit öfter? Wieso sind da wieder – wie zufällig – selbstlose Retter in der Nähe? Fragen, die man sich stellen sollte, die aber nur selten ehrlich beantwortet werden“ schrieb kürlich ein Blogger: altermannblog.de am 10.6.16.
„In Libyen selbst schieben die Schlepper die voll besetzten Schlauchboote inzwischen nur noch vom Strand aus kurz über die 12-Meilen-Grenze in internationale Gewässer. Dann setzen sie bei den Schiffen der Nato-Operation Sophia einen Notruf ab, damit deren Besatzungen die Menschen aus dem Mittelmeer fischen. ´Das ist mittlerweile eine wohlorganisierte Übergabe´, sagt ein europäischer Diplomat." schrieb zeit-online am 21.3.16
Je mehr Rettung, desto mehr rettungssüchtige "Flüchtlinge". Zufall oder von Schleusern und EU gleichermaßen organisierter Transfer nach Europa hinter der die Öffentlichkeit täuschenden Fassade notwendiger Seenot-Rettung?
Eine aktuelle Untersuchung:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/07/04/die-organisierte-seenot-rettung-als-be...