Wie die EU einmal die Schweiz bestrafte
Die Älteren erinenrn sich: Vor zweieinhalb Jahren gab es in der Schweiz eine Volksabstimmung. Das Ergebnis gefiel EU-weit nicht. Daraufhin schwappte eine Welle an Drohungen Richtung Eidgenossen: Die EU werde "Konsequenzen" ziehen, der Marktzugang für die Schweizer werde wegen der fremdenfeindlichen und europarechtswidrigen Abstimmungsergebnisse über die sogenannte "Zuwanderungsinitiative" suspendiert...
Bis hin zu einzelnen Formulierungen wie "Rosinenpicken" ist dieselbe Strafdiskussion nun über die Briten hereingebrochen, die es gewagt haben, Europa zu enttäuschen.
Wie geht es weiter? Was ist den Schweizern denn nun wirklich passiert? Wie hat die EU ihre Drohungen umgesetzt? Wie sie es heute aus mit den gegenseitigen Beziehungen?
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