Why Britain Joined the European Union?

aprilzi @, tiefster Balkan, Dienstag, 28.06.2016, 19:54 vor 3524 Tagen 3252 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 07.04.2017, 14:34

https://www.youtube.com/watch?v=37iHSwA1SwE

Hi,

Die Englaender haben die Eurostaaten gegenseitig ausgespielt. Jetzt hat die Rest-EU den Salat.

Frankreich hatte ja den Juden Sarkozy, damit ging die Zerstoerung L̶y̶b̶i̶e̶n̶s Libyens recht flott. Jetzt erwartet Italien und Deutschland eine Fluechtlingswelle aus Afrika angefeuert von Boko Haram (vom CIA unterstuetzt).

Linke bulgarische Politiker geben sich zur Zeit die Klinke in die Hand in Moskau in Gespraechen mit Putin.

Die Araber wollen sich einigen und zusammen mit Assad gegen den islamischen Staat vorgehen, sagt DEBKA. Die Briten und die USA haben kein Grund, den ISIS zu bekaempfen, denn dieser erzeugt Migranten, um die EU zu toeten.

Die Tuerkei verbuendet sich jetzt offiziell mit Israel, um gegen Iran vorzugehen.


Die ganzen Araberrevolutionen hatten nur ein Ziel, Europa zu zerstoeren.

Jetzt klatschen die Juden und die USA vor Freude in die Haende.

Und die EU ist ratlos.

Gruss

Das Desaster ist zum groessten Teil eigenes Verschulden

CalBaer @, Dienstag, 28.06.2016, 21:38 vor 3524 Tagen @ aprilzi 2707 Views

Ohne EU und Schengen haette es auch keine Balkanroute gegeben. Das Experiment der Vereinigten Staaten von Europa ist ganz von selbst schief gegangen - wirtschaftlich wie politisch. Das jetzt den Amis oder Briten alles anlasten zu wollen, ist wohl mehr so ein Stockholm-Syndrom. Wenn man aufzaehlt, was da alles falsch gelaufen ist, ist das Fremdverschulden wohl sehr gering. Natuerlich wird kaum ein Politiker das zugeben und beim Blame-Game geht es niemals sachlich zu.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Dazu

aprilzi @, tiefster Balkan, Dienstag, 28.06.2016, 22:00 vor 3524 Tagen @ aprilzi 2461 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 28.06.2016, 22:41

Hi,

im Clip wird ja darauf hingewiesen, dass die Rolle der Englaender ist ja, dafuer zu sorgen, dass die EU ja nicht funktionieren soll.

Eines dieser Mittel ist ja auch der Unterschied bei den Subventionen im Agrarbereich. Die Griechen erhalten das vierfache als das was bulgarische Bauern erhalten.

Nicht umsonst ist ja der Hauptschnorrer in Griechenland, da weit weg von Deutschland entfernt. Wie soll Deutschland den Griechen den Krieg erklaeren?

Die US-Bastarde haben es fein hingekriegt, dieses Spektakel abzuspielen. Zuletzt
wollte man ja die Ukraine in die EU rein nehmen, damit man noch ein Fluchtstrom erhaelt.

Und schliesslich wollten die USA auch mit Russland in Europa Krieg spielen. Das wuerde ja noch ein Fluchtstrom erzwingen. Auf einmal wuerden auch aus Russland Fluechtlinge nach Mitteleuropa kommen.

Schuld sei die EU? Laecherlich. Schuld ist der, der die Kiege gemacht hat. Und das ist Soros, die USA, Israel, die Tuerkei und die Araber.

Leider hat Deutschland keine Atombomben. Die Franzosen taugen auch zu nichts. Man sehe sich ihre schwarze Nationalmannschaft an. Einzig Putin kann diesem Asozialpack aus den USA (man erinnere sich Nuland, FUCK THE EU) Angst machen. Na hoffen wir, dass einem Russengeneral mal die Nerven durchgehen und eine Atombombe abfeuert.

Die Rettung ist klar, sofort aus der NATO austreten.

Gruss

BREXIT war Unfall!

Steppke, Dienstag, 28.06.2016, 23:48 vor 3524 Tagen @ aprilzi 2897 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 29.06.2016, 00:09

https://www.youtube.com/watch?v=37iHSwA1SwE

Hi,

Die Englaender haben die Eurostaaten gegenseitig ausgespielt. Jetzt hat
die Rest-EU den Salat.

Meiner Meinung nach ist der BREXIT ein "Unfall" und war nicht geplant.

Der BREXIT schwächt die EU natürlich auch aber UK hat doch viel größere Probleme! Schottland, Nordirland und auch Gibraltar drohen sich abzuspalten und das würde UK vollständig zerreißen. Zusätzlich geht jetzt ein gewaltiger Riss durch das Land, und wenn das Unterhaus den BREXIT einfach ignoriert, wird UK unregierbar da die Menschen auf die Barrikaden gehen werden.

Und wenn ich mich recht erinnere, kam der Vorschlag zur BREXIT-Abstimmung doch von Cameron persönlich - das war aber nur eine beiläufig erwähnte Schnapsidee und er glaubte überhaupt nicht daran, dass solch eine Abstimmung überhaupt stattfinden wird (und schon gar nicht, dass sie dann noch Erfolg hat). Deshalb ist er ja auch zurück getreten, weil er das leichtfertig losgetreten hat.

Weiterhin: China war bisher der größte Investor in UK, da UK Teil der EU war, und die springen ab, wenn die jetzt aus der EU austreten, und verlagern ihre Investitionen komplett nach Kontinentaleuropa (und das wird UK weiter stark schwächen).

Dass die USA ihren "europäischen Flugzeugträger" mutwillig zerstören wollen, ist doch unlogisch, denn UK war doch immer ihr treuester Vasall. Was haben die USA davon?

Auch die Banker ("Master of the Universes") in London wollten den BREXIT nicht und praktisch alle Großbanken (die Eliten schlechthin) hatten den BREXIT nicht auf dem Schirm (und wurden auf dem falschen Fuß erwischt).

Dass das alles von den USA so geplant sein soll, passt einfach von der Logik her nicht zusammen, besonders wenn man auch bedenkt, dass die EU der größte Handelspartner der USA ist und, beim Zerfall von UK und der EU, es massive Störungen und Ausfälle der Handelsbeziehungen geben wird.

Meiner Meinung nach war das ein gewaltiger Unfall, alle sind ziemlich ratlos und aus diesem Dilemma kommen sämtliche Beteiligte nicht mehr heraus!

Ich glaube wir stehen vor einem politisch-ökonomischen Erdbeben Stufe 11 auf der Richterskala (das bald kommen wird).

So ist es!

LLF @, Mittwoch, 29.06.2016, 00:07 vor 3524 Tagen @ Steppke 2429 Views

und wenn das Unterhaus den BREXIT einfach ignoriert, wird UK unregierbar da die Menschen auf die Barrikaden gehen werden.

Die Brexit-Befürworter sind arm, alt und leben auf dem Land - schlechte Voraussetzungen für Aufstände und Demonstrationen. Die Brexit-Gegner sind jung, gebildet und leben in Großstädten - gute Voraussetzungen, um auf die Straße zu gehen. (Die Transportkosten spielen eine entscheidende Rolle bei Demonstrationen.)

Meiner Meinung nach war das ein gewaltiger Unfall, alle sind ziemlich
ratlos und aus diesem Dilemma kommen sämtliche Beteiligte nicht mehr
heraus!

In Großbritannien möchte niemand die Verhandlungsführung für Austrittsgespräche übernehmen. Eine Souveränität, die niemand wirklich haben will.

RE:

Steppke, Mittwoch, 29.06.2016, 00:20 vor 3524 Tagen @ LLF 2334 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 29.06.2016, 00:32

und wenn das Unterhaus den BREXIT einfach ignoriert, wird UK unregierbar

da die Menschen auf die Barrikaden gehen werden.

Die Brexit-Befürworter sind arm, alt und leben auf dem Land - schlechte
Voraussetzungen für Aufstände und Demonstrationen. Die Brexit-Gegner sind
jung, gebildet und leben in Großstädten - gute Voraussetzungen, um auf
die Straße zu gehen. (Die Transportkosten spielen eine entscheidende Rolle
bei Demonstrationen.)

Ich meinte "politische" Unregierbarkeit. Wenn das Unterhaus die Mehrheitsmeinung ignoriert, hat das äußerst negative Konsequenzen auf die künftige Regierbarkeit, da die Blockbildung immer extremer wird. Außerdem ist es doch Unsinn, dass die BREXIT-Befürworter "alle Trottel sind"! Derselbe Quatsch wurde in DE auch von den AFD-Wählern gesagt. Bei den BREXIT-Befürwortern ist alles dabei: Arm, Mittelstand, Reich.

Und die relativ Armen sind doch eher die jungen Leute in den großen Städten denn extrem hohe Mieten und stagnierende Einkommen haben dort schon lange ihre negativen Spuren hinterlassen. Dagegen sind viele "Alte auf dem Land" relativ wohlhabend.

Meiner Meinung nach war das ein gewaltiger Unfall, alle sind ziemlich
ratlos und aus diesem Dilemma kommen sämtliche Beteiligte nicht mehr
heraus!


In Großbritannien möchte niemand die Verhandlungsführung für
Austrittsgespräche übernehmen. Eine Souveränität, die niemand wirklich
haben will.

Das müssen die dann aber ihren Wählern erklären und ich glaube, das können sie eben nicht! UK hat ein Problem - so oder so, und dass die USA das genau so haben wollten, darum geht es hier ja, ist unlogisch (denn damit würden sie ihren treuesten Vasall zerstören).

BREXIT: Das Ergebnis der Volksabstimmung ist nicht verbindlich

Yellow++ @, Mittwoch, 29.06.2016, 00:43 vor 3524 Tagen @ Steppke 2466 Views

Hallo Steppke.

Folgender Artikel bei Klaus Peter Krause zu der Aussage, dass die Volksabstimmung für die britische Regierung nicht verbindlich ist:

Vielleicht gehen sie nicht, die Briten

Dort der Abschnitt unter der Überschrift "Das Ergebnis der Volksabstimmung ist nicht verbindlich". Ähnliche Aussagen gibt es in Artikeln, die bei Tichys Einblick publiziert sind.

--
Mit Grüßen
Yellow++

Les Brigandes - Jeanne d'Arc (Ich fand ein Schwert)
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