Wieso? Ich finde das interessant, was die Jutta D. da durch ihre Forschungen herausgefunden hat!

Mephistopheles, Datschiburg, Dienstag, 28.06.2016, 18:27 (vor 3525 Tagen) @ nereus3373 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 28.06.2016, 18:33

Manchmal schaue ich nachts aus dem Dachfenster über die Stadt und
stelle mir vor wie hell sie leuchten würde, würde in allen Häusern, die
jüdischen Menschen geraubtes Gut enthalten, das Licht angehen. Und kämen
noch Lichter in den Häusern aller Arisierungsgewinnler hinzu, bräuchte
niemand nachts mehr Licht zum Lesen.

Quelle:
https://de-de.facebook.com/Jutta.Ditfurth/posts/776149495848004?comment_tracking=%7B%22...

Wir erinnern uns: 1923, da war die große Inflation. Und die hat alle, ohne Ausnahme alle Geldvermögen vernichtet - es sei denn, es hatte jemand Aktienbesitz.
Die Juden waren von der Inflation genau so betroffen, wie alle anderen - oder doch nicht?
Alles, was die Deutschen 1939ff hatten, haben sie sich mühsam erarbeitet und das war nicht viel, weil das Allermeiste des Arbeitseinkommens für den Lebensunterhalt ausgegeben werden musste. Damals lag allein der Anteil von Lebensmitteln am Haushaltseinkommen um die 50% (heute 10%), dann kamen Miete, Heizung, Gesundheit usw. Da blieb nicht viel übrig.

Um so erstaunlicher ist es, welche Vermögen die Arisierung zu Tage förderte. Wo kam eigentlich dieses Vermögen her, in einer Zeit, in der praktisch niemand Vermögen hatte?
Das habe ich mich schon gefragt damals in der Debatte um die Gurlitt-Kunstwerke.
https://www.google.com/?gfe_rd=cr&ei=u4V7VsfLOcvj8weFtpWgCg&gws_rd=cr&fg=1#...
Wo hatten die jüdischen Vorbesitzer das Geld her, um sich diese Kunstwerke zu leisten, die sie dann an Gurlitt verkauften?

Das würde mich wirklich mal interessieren, insofern bin ich der Jutta D. durchaus dankbar für ihre Forschungen nach dem immensen jüdischen Vermögen.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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