Wenn das helle Licht der Jutta D. nachts zu leuchten beginnt.

nereus @, Dienstag, 28.06.2016, 17:53 vor 3524 Tagen 4512 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 30.06.2016, 13:08

Ein Kommentar erübrigt sich, das geschriebene Wort steht für sich.

Die fanatische Antisemitenjägerin Jutta Ditfurth träumte am 24.06., also wenige Stunden nachdem sie vom BREXIT und möglicherweise anderen schrecklichen Dingen erfuhr, dies und war sich nicht zu blöde, es auch noch zu veröffentlichen.

Manchmal schaue ich nachts aus dem Dachfenster über die Stadt und stelle mir vor wie hell sie leuchten würde, würde in allen Häusern, die jüdischen Menschen geraubtes Gut enthalten, das Licht angehen. Und kämen noch Lichter in den Häusern aller Arisierungsgewinnler hinzu, bräuchte niemand nachts mehr Licht zum Lesen.

Quelle: https://de-de.facebook.com/Jutta.Ditfurth/posts/776149495848004?comment_tracking=%7B%22...

In wie vielen Wohnungen befindet sich denn noch geraubtes jüdisches Gut nach über 70 Jahren, Du denkfaules Ei?
Sehr viele Häuser der Arisierungsgewinnler wurden in Schutt und Asche gebombt von den alliierten Friedensbringern.

22. März 1944: Der Alarm erfolgte um 21:45 Uhr, und schon 5 Minuten später tauchten die Bomberverbände auf. In 50 Minuten warfen über 1000 englische Bomber bis 22:30 Uhr Sprengbomben und über 1 Mio. Stabbrandbomben über das gesamte Stadtgebiet ab, mit Konzentration in der Innenstadt und in den westlichen Stadtteilen. Die rund 5000 grösseren Einzelbrände entwickelten an vielen Stellen einen Feuerorkan mit Winden bis zu 60 Metern pro Sekunde [216 km/h]. Frankfurt beklagte 1001 Tote. Viele Menschen überlebten aber durch das unterirdische Kellersystem oder in den mittelalterlichen, hohen Kellern der Fachwerkbauten, die mit speziell hartem Mörtel gebaut waren, bzw. auch aus Mainsandstein. Von den Fachwerkhäusern konnte nur ein einziges gerettet werden. 4000 Wohngebäude wurden komplett zerstört, knapp 6000 beschädigt.
..
Die Luftangriffe vom 18., 22. und 24. März 1944 zerstörten die Altstadt von Frankfurt, bei 1870 Todesopfern, nochmals 90.000 zerstörten Wohnungen und nochmals 180.000 Obdachlosen.
Anfang Mai 1944 lebten nur noch ca. 260.000 Menschen im Stadtgebiet von Frankfurt am Main.

Quelle: http://www.hist-chron.com/2wk/b/1944-03-22-Frankfurt-am-Main-feuerorkan.html

Wenn irgendwo endlich ein Licht angehen sollte, dann ist es in Deinem Kopf!
Vor Deinem peinlichen Philosemitentum ekeln sich wahrscheinlich sogar die Juden. [[kotz]]

mfG
nereus

Wieso? Ich finde das interessant, was die Jutta D. da durch ihre Forschungen herausgefunden hat!

Mephistopheles @, Datschiburg, Dienstag, 28.06.2016, 18:27 vor 3524 Tagen @ nereus 3372 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 28.06.2016, 18:33

Manchmal schaue ich nachts aus dem Dachfenster über die Stadt und
stelle mir vor wie hell sie leuchten würde, würde in allen Häusern, die
jüdischen Menschen geraubtes Gut enthalten, das Licht angehen. Und kämen
noch Lichter in den Häusern aller Arisierungsgewinnler hinzu, bräuchte
niemand nachts mehr Licht zum Lesen.

Quelle:
https://de-de.facebook.com/Jutta.Ditfurth/posts/776149495848004?comment_tracking=%7B%22...

Wir erinnern uns: 1923, da war die große Inflation. Und die hat alle, ohne Ausnahme alle Geldvermögen vernichtet - es sei denn, es hatte jemand Aktienbesitz.
Die Juden waren von der Inflation genau so betroffen, wie alle anderen - oder doch nicht?
Alles, was die Deutschen 1939ff hatten, haben sie sich mühsam erarbeitet und das war nicht viel, weil das Allermeiste des Arbeitseinkommens für den Lebensunterhalt ausgegeben werden musste. Damals lag allein der Anteil von Lebensmitteln am Haushaltseinkommen um die 50% (heute 10%), dann kamen Miete, Heizung, Gesundheit usw. Da blieb nicht viel übrig.

Um so erstaunlicher ist es, welche Vermögen die Arisierung zu Tage förderte. Wo kam eigentlich dieses Vermögen her, in einer Zeit, in der praktisch niemand Vermögen hatte?
Das habe ich mich schon gefragt damals in der Debatte um die Gurlitt-Kunstwerke.
https://www.google.com/?gfe_rd=cr&ei=u4V7VsfLOcvj8weFtpWgCg&gws_rd=cr&fg=1#...
Wo hatten die jüdischen Vorbesitzer das Geld her, um sich diese Kunstwerke zu leisten, die sie dann an Gurlitt verkauften?

Das würde mich wirklich mal interessieren, insofern bin ich der Jutta D. durchaus dankbar für ihre Forschungen nach dem immensen jüdischen Vermögen.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Logik?

siggi, Dienstag, 28.06.2016, 19:25 vor 3524 Tagen @ Mephistopheles 2684 Views

Hallo Meph,

Wir erinnern uns: 1923, da war die große Inflation. Und die hat alle,
ohne Ausnahme alle Geldvermögen vernichtet

Falsch, Geldvermögen in Mark wurde vernichtet. Schon mal was von Dollar und Pfund gehört?<img src=" />

Die Juden waren von der Inflation genau so betroffen, wie alle anderen -
oder doch nicht?

Wahrscheinlich nicht, denn traditionsgemäß (zwangsweise) in Gelddingen versierter als die anderen und außerdem international vernetzter, jedenfalls die Wohlhabenden.

Alles, was die Deutschen 1939ff hatten, haben sie sich mühsam erarbeitet

Ja, alles ganz mühsam erarbeitet, haha. Google mal Stinnes.

und das war nicht viel, weil das Allermeiste des Arbeitseinkommens für den
Lebensunterhalt ausgegeben werden musste. Damals lag allein der Anteil von
Lebensmitteln am Haushaltseinkommen um die 50% (heute 10%), dann kamen
Miete, Heizung, Gesundheit usw. Da blieb nicht viel übrig.

Ja, wie heute, einfach nur Lebensmittel und Miete tauschen<img src=" />

Um so erstaunlicher ist es, welche Vermögen die Arisierung zu Tage
förderte. Wo kam eigentlich dieses Vermögen her, in einer Zeit, in der
praktisch niemand Vermögen hatte?

Niemand hatte Vermögen [[hae]], von 1923 bis 1939 hat der gesamte Mittelstand Deutschland nichts verdient? Alle Geschäfte kurz vor der Pleite? Alle Beamten ihr Geld versoffen? Die "Goldenen Zwanziger" hat es auch nicht gegegben?

Das habe ich mich schon gefragt damals in der Debatte um die
Gurlitt-Kunstwerke.
Wo hatten die jüdischen Vorbesitzer das Geld her, um sich diese
Kunstwerke zu leisten, die sie dann an Gurlitt verkauften?

Also komm, Meph. Jetzt übertreibst du es aber mit deiner vermeintlichen Ahnungslosigkeit.
Wo kamen die Gemälde her? Könnten die vielleicht schon länger im Familienbesitz gewesen sein?

Das würde mich wirklich mal interessieren, insofern bin ich der Jutta D.
durchaus dankbar für ihre Forschungen nach dem immensen jüdischen
Vermögen.

Ja, man kann immer dazu lernen<img src=" />

In der Zwischenzeit vielleicht mal googeln, wie Neckermann zu seinem Kaufhaus gekommen ist.

Mist, wo kam denn das Kaufhaus her, wo doch keiner Geld hatte, um dort einkaufen zu gehen?

[[zigarre]]

LG

siggi

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