Wenn das helle Licht der Jutta D. nachts zu leuchten beginnt.
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 30.06.2016, 13:08
Ein Kommentar erübrigt sich, das geschriebene Wort steht für sich.
Die fanatische Antisemitenjägerin Jutta Ditfurth träumte am 24.06., also wenige Stunden nachdem sie vom BREXIT und möglicherweise anderen schrecklichen Dingen erfuhr, dies und war sich nicht zu blöde, es auch noch zu veröffentlichen.
Manchmal schaue ich nachts aus dem Dachfenster über die Stadt und stelle mir vor wie hell sie leuchten würde, würde in allen Häusern, die jüdischen Menschen geraubtes Gut enthalten, das Licht angehen. Und kämen noch Lichter in den Häusern aller Arisierungsgewinnler hinzu, bräuchte niemand nachts mehr Licht zum Lesen.
Quelle: https://de-de.facebook.com/Jutta.Ditfurth/posts/776149495848004?comment_tracking=%7B%22...
In wie vielen Wohnungen befindet sich denn noch geraubtes jüdisches Gut nach über 70 Jahren, Du denkfaules Ei?
Sehr viele Häuser der Arisierungsgewinnler wurden in Schutt und Asche gebombt von den alliierten Friedensbringern.
22. März 1944: Der Alarm erfolgte um 21:45 Uhr, und schon 5 Minuten später tauchten die Bomberverbände auf. In 50 Minuten warfen über 1000 englische Bomber bis 22:30 Uhr Sprengbomben und über 1 Mio. Stabbrandbomben über das gesamte Stadtgebiet ab, mit Konzentration in der Innenstadt und in den westlichen Stadtteilen. Die rund 5000 grösseren Einzelbrände entwickelten an vielen Stellen einen Feuerorkan mit Winden bis zu 60 Metern pro Sekunde [216 km/h]. Frankfurt beklagte 1001 Tote. Viele Menschen überlebten aber durch das unterirdische Kellersystem oder in den mittelalterlichen, hohen Kellern der Fachwerkbauten, die mit speziell hartem Mörtel gebaut waren, bzw. auch aus Mainsandstein. Von den Fachwerkhäusern konnte nur ein einziges gerettet werden. 4000 Wohngebäude wurden komplett zerstört, knapp 6000 beschädigt.
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Die Luftangriffe vom 18., 22. und 24. März 1944 zerstörten die Altstadt von Frankfurt, bei 1870 Todesopfern, nochmals 90.000 zerstörten Wohnungen und nochmals 180.000 Obdachlosen.
Anfang Mai 1944 lebten nur noch ca. 260.000 Menschen im Stadtgebiet von Frankfurt am Main.
Quelle: http://www.hist-chron.com/2wk/b/1944-03-22-Frankfurt-am-Main-feuerorkan.html
Wenn irgendwo endlich ein Licht angehen sollte, dann ist es in Deinem Kopf!
Vor Deinem peinlichen Philosemitentum ekeln sich wahrscheinlich sogar die Juden. ![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)
mfG
nereus
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, von 1923 bis 1939 hat der gesamte Mittelstand Deutschland nichts verdient? Alle Geschäfte kurz vor der Pleite? Alle Beamten ihr Geld versoffen? Die "Goldenen Zwanziger" hat es auch nicht gegegben?