Auf einem Bild von dem Toten hätte man ja sehen können, dass er aussieht wie ein typischer deutscher Jugendlicher ;)

Mephistopheles, Datschiburg, Freitag, 24.06.2016, 16:34 (vor 3529 Tagen) @ Rudi1821 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 24.06.2016, 16:37

Ich gebe Dir Recht, Mephistopheles,
für mich ist das bisher ein reiner Hirn-Fick, den sie den Leuten serviert
haben.
ist ja immer zu etwas zu gebrauchen.

Ja, und auch ein Vorname wurde nicht veröffentlicht, wie sonst bei deutschen Tätern. An dem Vornamen hätte man nämlich mit Sicherheit erkennen können, dass er ein typisch deutscher Jugendlicher ist.

Auch das, was er genau gesagt hat, wurde nicht veröffentlicht, dafür, dass er mit Sicherheit keinen islamistischen Hintergrund hat.

Da fallen mir immer die schlechten Kriminalromane ein, in denen alle Zeugen auftreten, und einer, bereits bevor die Untersuchung begonnen wurde, auftritt mit:
"Also ich habe die Ermordete nicht getötet!"
und der Detektiv dann antwortet:
"Wer hat Sie denn beschuldigt?"

Tja, diese Frage ist wohl der Journaille auch zu stellen: Wer hat denn die Beschuldigung aufgestellt mit dem islamistischen Hintergrund?

Wenn es ein Fake wäre, dann stünde wie in Orlando oder 9/11 der islamistische Hintergrund bereits fest, bevor irgendeine Untersuchung stattgefunden hat, und je weniger Belege sich finden lassen, um so sturer würde an dieser Behauptung festgehalten.

Genau wie andersrum bei den Dönermorden: Die Täterschaft des NSU und der beiden Uwes stand von Anfang an fest, je weniger handfeste Belege sich in der mittlerweile 4-jährigen Untersuchung ergeben haben.

Persönlich tippe ich auf eine Übung, die auch medial genutzt wurde.

Grüße

Rudi

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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