Endlich ist das geklärt - die 60 Facebook Geschlechter
Ein ehemaliger Schreiber des Gelben hat mich auf einen STERN-Artikel verwiesen, bei dem die 60 Facebook-Geschlechter aufgeführt werden.
Hier sind nun alle Auswahlmöglichkeiten:
- androgyner Mensch
- androgyn
- bigender
- weiblich
- Frau zu Mann (FzM)
- gender variabel
- genderqueer
- intersexuell (auch inter*)
- männlich
- Mann zu Frau (MzF)
- weder noch
- geschlechtslos
- nicht-binär
- weitere
- Pangender, Pangeschlecht
- Trans
- Transweiblich
- Transmännlich
- Transmann
- Transmensch
- Transfrau
- trans*
- trans* weiblich
- trans* männlich
- Trans* Mann
- Trans* Mensch
- Trans* Frau
- Transfeminin
- Transgender
- transgender weiblich
- transgender männlich
- Transgender Mann
- Transgender Mensch
- Transgender Frau
- Transmaskulin
- Transsexuell
- weiblich-transsexuell
- männlich-transsexuell
- transsexueller Mann
- transsexuelle Person
- transsexuelle Frau
- Inter*
- Inter* weiblich
- Inter* männlich
- Inter* Mann
- Inter* Frau
- Inter* Mensch
- Intergender
- Intergeschlechtlich
- Zweigeschlechtlich
- Zwitter
- Hermaphrodit
- Two Spirit drittes Geschlecht
- Viertes Geschlecht
- XY-Frau
- Butch
- Femme
- Drag
- Transvestit
- Cross-Gender
Quelle: http://www.stern.de/digital/online/neue-profileinstellungen-facebook-kennt-jetzt-60-ges...
Dazu liest man im Artikel noch.
Allein die Gender-Kategorien "Frau" und "Mann" genügen oft nicht, um auszudrücken, wie man sich selbst fühlt und wahrnimmt", erklärt Facebook-Sprecherin Tina Kulow.
Während es für manche ausreichend sei zwischen "Frau" und "Mann" wählen zu können, empfänden andere dies als Einengung, erklärt Axel Hochrein vom Lesben- und Schwulenverband. "Eine sensiblere Sprache ist ein Zeichen des Respekts gegenüber Verschiedenheiten", so Hochrein weiter.
Die Facebook-Nutzer können in den Optionen weiterhin festlegen, ob sie in dem sozialen Netzwerk gegenüber ihren Freunden als "er", "sie" oder neutral im Plural bezeichnet werden sollen. Das spielt etwa bei Hinweisen auf Geburtstagen eine Rolle.
Zudem können die User festlegen ob die Geschlechterbezeichnung öffentlich, nur für ihre Facebook-Kontakte oder nur für einen kleinen Kreis dieser Kontakte angezeigt wird.
Sehr geehrte Frau Kulow, sehr geehrter Herr Hochrein
Während ich mich geschlechtlich noch halbwegs einordnen kann, leide ich den letzten Jahren verstärkt unter finanziell-sozialer Ausgrenzung.
Ich fühle mich immer stärker zu der reicher werdenden Oberschicht hingezogen und leide deswegen zunehmend unter Depressionen.
Wenn mich z.B. ein Porsche auf der Autobahn überholt, schmerzt es im Schläfenbereich und beim Gang über die „Kö“ bekomme ich vermehrt Schnappatmung, wenn ich z.B. die Juweliergeschäfte passiere.
Ein Wechsel auf die andere Straßenseite bringt nur wenig Linderung da dort andere hochpreisige Produkte angeboten werden, die mein heimliches Verlangen übermäßig zu steigern vermögen.
Inzwischen vermeide ich Bummel durch deutsche Innenstädte und fahre nur noch über Feld- und Waldwege da mir das bedrohliche Unwohlsein zunehmend zu schaffen macht.
Als ich kürzlich in einem schicken Restaurant, wo ich es mir mal richtig gut gehen ließ, um meiner heimlichen Leidenschaft zu frönen, die Rechnung nicht zahlen konnte, wurden der Ober und der Geschäftsführer regelrecht pampig.
Die anderen Gäste signalisierten mir durch Blicke und Sprüche ihre Intoleranz und ich ließ mich nach diesem Erlebnis für 14 Tage krankschreiben.
Erholt hat sich mein unsteter Seelenzustand bis heute nicht und ich überlege inzwischen ernsthaft, ob ich nicht meinem Leben ein vorzeitiges Ende bereiten soll.
Trotz aufwendiger Suche im Internet habe ich nirgendwo geeignete Gesprächskreise gefunden und bei den „Nicht-Binären“ und den "Two Spirit drittes Geschlecht" konnte ich mich über das Gesprächsthema nicht einigen, zumal ich mir sogar von denen einige beleidigende Bemerkungen gefallen lassen mußte.
Auch Minderheiten können sehr grausam gegen ihren Nächsten sein.
Anzeige wegen Verleumdung konnte ich allerdings nicht erstatten, weil die jeden Tag anders aussahen und ich mir nicht sicher war, ob der ungehobelte Klotz von gestern, nicht die etwas überschminkte Anmutige von heute gewesen sein könnte.
Was soll ich tun?
Oder besser, was könnten Sie für mich tun?
Ich gehe nach eingehender selbstzugewandter Problemanalyse davon aus, daß die Zahlung einer Wochenrate von 2.500 € zunächst die häufiger werdenden Schmerzattacken und Atemnöte lindern würden und ich wieder Halt im Leben finden könnte.
Das kann natürlich nur ein Anfang sein, denn richtig Reiche haben diesen Betrag als Stundensatz, aber ich will nicht unverschämt sein, da ich mutmaße nicht der Einzige mit dieser noch gesellschaftlich ausgegrenzten Eigenart zu sein.
Kennen Sie eine staatliche Behörde, wo ich mein Anliegen vortragen kann?
Als Gegenleistung würde ich in neu zu bildenden Gesprächskreisen gerne über meine Erfahrungen und über meinen bisherigen Leidensweg sprechen.
Ebenso wäre ich an Gedankenaustausch mit Betroffenen anderer Nationen interessiert und selbst bei der UNO wäre eine Mitarbeit denkbar.
mit verzweifelten Grüßen
ein Namenloser
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