Geistige Impotenz ist inzwischen das Markenzeichen der deutschen Journaille

nereus @, Mittwoch, 22.06.2016, 15:14 vor 3531 Tagen 6782 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 15:50

Diesmal gibt sich Thomas Spahn, ein notorischen Putin-Hasser, die Ehre.
Er schreibt:

Putin, dieser eiskalt berechnende Geheimdienstler aus den Hinterhöfen Leningrads, ist der Napoleon des russischen Zusammenbruchs von 1989. Doch anders als der kleine Korse, der sich immer noch als Republikaner verstand und als Etatist an einen starken, gerechten Staat glaubte, fehlte dem kleinen Leningrader jene Fähigkeit, über seinen und seiner Freunde Nutzen hinaus zu denken. Putin war und ist das Produkt seines von Straßenbanden geprägten Ursprungs und der entmenschlichenden Ausbildung zum Geheimdienstmechaniker.

Quelle: http://www.rolandtichy.de/kolumnen/spahns-spitzwege/putin-und-der-westen/

Alleine diese Einschätzung indiziert den hoffnungslosen Patienten Spahn.
Wenn überhaupt jemand strategisch denken kann, dann war und ist es der Zar und er hat diese Fähigkeiten in den letzten Jahren am laufenden Band unter Beweis gestellt.
Wenn er von entmenschlichender Ausbildung zum Nachrichtendienstler redet, weiß der Typ nicht im Ansatz wovon er redet. Gerade in dieser Branche muß es menscheln wie verrückt, wenn Kontakte und Verbindungen erfolgreich sein sollen.
Was diese Pfeife drauf hat oder besser, nicht drauf hat, beweist er in folgenden Textauszügen.

Als Putin mit der Unterstützung seiner KGB-Camarilla ansetzte, den weltgrößten Ölkonzern Yukos in das Eigentum des Geheimdienstes zu überführen, wurde dieses als innerrussische Angelegenheit abgetan. Gleiches geschah, als Putin sein Parlament und seine Medien gleichschaltete, Wahlen in seinem Sinne manipulierte, immer mehr Oppositionelle und neuerlich auch hohe Militärangehörige eines unnatürlichen Todes starben.

Völlig sinnfreie Berichterstattung.
Wie es mit Yukos wirklich war, hatten wir auch im Gelben (oder dem Forum davor) ausführlich diskutiert. Die Amis wollten sich damals über eine infame Vertragsklausel und den korrupten Chodorowski, die Ölquellen Rußlands einverleiben.
Dabei stolperte der gierige Michail selbst ins vom Westen gewetzte Messer, weil ihn sein Tod oder seine Inhaftierung, aus dem Rennen genommen hätten.
Doch was weiß schon der schmerzfreie Herr Spahn davon?
Und die Todesfälle und Wahlmanipulationen sind das übliche Gesülze, die das Lügenkartell mit breiter Brust vor sich her trägt, aber wenn man dann Substanz fordert, kommt nur noch heiße Luft.

Der Westen beschränkte sich darauf, mit Russland Geld verdienen zu wollen und sich ansonsten aus Russland herauszuhalten. Zwar mochten ihm der Abbau der demokratischen Rechte und die Vernichtung des bisschen Marktwirtschaft, das sich unter Jelzins Liberalisierung gebildet hatte, nicht so recht gefallen – doch es galt das absolute Gebot, sich nicht in die politischen inneren Angelegenheiten Russlands einzumischen. Das machte Putin stark.

Wo haben sie, Herr Spahn, in den letzten 20 Jahren gelebt? Auf dem Mond?
Das Blut floß unter dem Suffkopp Jelzin in Strömen, das russische Volk drifte, bezüglich Lebensstandard, in Richtung frühbolschewistischer Verhältnisse und 1998 kam es zum Staatsbankrott, wegen massiver Ausplünderung.
Putin hat dann das Land erfolgreich aus der Krise geführt.
Übrigens wurde er vom Oligarchen Bereswoski überhaupt erst zu höheren Weihen empfohlen.
Daß Ihnen das als Lohnschreiber der Transatlantiker nicht gefällt, kann ich nachvollziehen, aber es ist nun einmal die Wahrheit.
Und daß nun ausgerechnet der schlaue Russe die westliche Taktik der Verschlagenheit für sich und sein Volk nutzte, grämt Euch Bande furchtbar und deswegen müßt ihr bis heute jammern und fluchen, das Einzige, was ihr wirklich richtig gut beherrscht.

Tschetschenien war sein erstes Opfer. Das kleine Land nördlich Georgiens, das die Zaren erst 1864 nach langen Guerillakriegen als Kolonie abschließend annektierten, diente dem Leningrader KGB-Mann als erster Gradmesser dafür, wie weit er gehen kann, ohne den Bruch mit dem für ihn überlebenswichtigen Westen zu riskieren.

Auch hier beweist er völlige Ahnungslosigkeit von geopolitischen Zusammenhängen.
Tschetschenien war eine von mehreren Spielwiesen der US-Denkfabriken, wo Söldner – ähnlich wie die Mudschaheddin in Afghanistan oder Al-Kaida versus IS später Länder ins Chaos stürzten. Rußland sollte nach und nach an den Rändern ausfransen und ausbluten.
Daß Putin hier mit aller Härte agierte, läßt sich nicht bestreiten, aber mit Lichterketten und Händchenhalten ist Terrorbanden nun einmal nicht beizukommen.

Als jede schmerzhafte Reaktion auf die Bombardierung der tschetschenischen Bevölkerung ausblieb, wendete sich Putin seinem südlichen Nachbarstaat Georgien zu. Dieses kleine Land hatte – anders als Armenien – zu intensiv in Richtung Westen geschaut und war damit geeignet, für Russlands Südflanke zu einer gefühlten Bedrohung zu werden.

Jetzt redet der Dummschwätzer vom Schlipsfresser (Micheil Saakaschwili), der meinte den Kreml in Süd-Ossetien vorführen zu können. Natürlich passierte das auch in Absprache mit den wildgewordenen Eliten der westlichen Wertgemeinschaft.
Und wieder ging die Aktion in die Hose, doch was schreibt das Mietmaul zum Thema?

Zwar wurde Putins Versuch, das kleine Land Georgien im Handstreich zu überrennen, im letzten Moment durch ein unmissverständliches Signal aus Washington unterbunden – doch der von Russland nun durchgesetzte Status Quo manifestierte abschließend das Herausbrechen der beiden Nordprovinzen aus georgischer Souveränität.

Es sind fast die Tastenanschläge zu schade, um diesen Stumpfsinn weiter zu kommentieren.
Und dieser Vogel schreibt ausgerechnet bei Roland Tichy, wo so eine brillante Texterin wie Bettina Röhl das Merkel-Regime regelmäßig argumentativ an die Wand nagelt.

Tomas Span ist übrigens Vorsitzender von FoGEB, der Forschungsgemeinschaft für Ethik und Politik. Dort liest man beim Willkommen.

Ethik in der Politik ist ein Thema, seit die Menschheit einen Begriff dafür hat. Denn all zu häufig will es uns erscheinen, dass Politik und Ethik Antipoden sind. Oder vielleicht auch nur die zwei Seiten ein und derselben Medaille? Möglicherweise sogar sind Ethik und Politik untrennbar miteinander verbunden. Und vielleicht verdient Politik diesen Namen erst dann, wenn sie auf klaren, ethischen Grundlagen beruht.

Quelle: http://www.robertgabel.de/fogep/index2.htm

Was soll man zu soviel Unverschämtheit eigentlich noch sagen?

mfG
nereus

Danke für diese schöne Kommentierung. (oT)

Elli ⌂ @, Mittwoch, 22.06.2016, 15:47 vor 3531 Tagen @ nereus 2959 Views

- kein Text -

Lage wie 1939*

plancom @, Mittwoch, 22.06.2016, 15:51 vor 3531 Tagen @ nereus 3944 Views

Was soll man sagen?

Fehlt der casus belli, also der letzte unmittelbare Auslöser.

Ist doch ein Scherz, oder?
Danke für deine treffende Kommentierung.

*sagt Putin

Tomas Spahn / Tichy / Putintroll [Warnung vor Roland Tichy!!!]

Steppke, Mittwoch, 22.06.2016, 15:52 vor 3531 Tagen @ nereus 4972 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 15:57

Diesmal gibt sich Thomas Spahn, ein notorischen Putin-Hasser, die Ehre.

Tomas Spahn ist ein übler Hetzer, und dass er bei Roland Tichy schreiben darf, zeigt auf, dass Tichy nicht zu den alternativen Medien gezählt werden darf.

Ich habe mich diesbezüglich auch schon bei Tichy beschwert - daraufhin wurde ich von Tichy aber auch von Spahn als "Putintroll" bezeichnet.

Lest euch mal durch, wie primitiv Tichy und Spahn reagieren!

Kommentare Seite 1 (30. Mai 2016 um 15:00 von Matthias [das war ich]):
http://www.rolandtichy.de/kolumnen/spahns-spitzwege/putin-bei-tsipras-in-hellas/comment...

Ein weiterer Kommentar, den ich dann als Antwort geschrieben habe, wurde von Tichy einfach gelöscht/nicht mehr veröffentlicht.

Ich bekam dann sogar noch ein E-Mail eines "Redakteurs" von Tichy und dieser meinte rotzfrech, dass das, was Spahn von sich gibt, "Journalismus ist".

Ich habe schon darüber nachgedacht, ob Tichy vielleicht ein installierter Trojaner ist, der nur vorgibt, zu den "alternativen Medien" zu gehören, aber im Hintergrund von "dunklen Kräften" finanziert wird, denn die russophobe Hetze, die dort verbreitet wird, kennt man sonst nur von Springer, Süddeutscher oder FAZ.

Vor Tichy muss man, meiner Meinung nach, warnen!

Vielleicht sollte Betinna Röhl mal nachdenken, ob es klug ist, dort weiter zu schreiben, denn ein Umfeld wie Tomas Spahn ist sicherlich nicht förderlich.

(Zahlreiche Kommata eingefügt)

Warum soll Tichy kein breites Spektrum anbieten, ähnlich dem Gelben?

Martin @, Mittwoch, 22.06.2016, 16:14 vor 3531 Tagen @ Steppke 3384 Views

Wer hier ins Gelbs schaut hat doch auch ein breites Spektrum, und wer länger hier list und/oder schreibt kennt doch schon seine Pappenheimer. Wenn Spahn schreibt, dann weiß man doch schon, was man in etwa zu erwarten hat. Und die Gelben sollten doch geübt im Differenzieren sein, nereus Kommentar ist doch das beste Beispiel. Spahn wurde bisher auch meist als der der er ist identifiziert und kommentiert. Wenn es nicht beleidigend war wurden die Kommentare m.E. bisher freigeschaltet, und da konnte sich der Leser wieder ein Bild machen.

Allerdings scheinen mir mit zunehmender Bekanntheit von Tichys Seite Kommentatoren aufzutauchen, die ich als Lohnschreiber titulieren könnte.

Diesmal gibt sich Thomas Spahn, ein notorischen Putin-Hasser, die Ehre.


Tomas Spahn ist ein übler Hetzer, und dass er bei Roland Tichy schreiben
darf, zeigt auf, dass Tichy nicht zu den alternativen Medien gezählt
werden darf.

Ich habe mich diesbezüglich auch schon bei Tichy beschwert - daraufhin
wurde ich von Tichy aber auch von Spahn als "Putintroll" bezeichnet.

Lest euch mal durch, wie primitiv Tichy und Spahn reagieren!

Kommentare Seite 1 (30. Mai 2016 um 15:00 von Matthias [das war ich]):
http://www.rolandtichy.de/kolumnen/spahns-spitzwege/putin-bei-tsipras-in-hellas/comment...

Ein weiterer Kommentar, den ich dann als Antwort geschrieben habe, wurde
von Tichy einfach gelöscht/nicht mehr veröffentlicht.

Ich bekam dann sogar noch ein E-Mail eines "Redakteurs" von Tichy und
dieser meinte rotzfrech, dass das, was Spahn von sich gibt, "Journalismus
ist".

Ich habe schon darüber nachgedacht, ob Tichy vielleicht ein installierter
Trojaner ist, der nur vorgibt, zu den "alternativen Medien" zu gehören,
aber im Hintergrund von "dunklen Kräften" finanziert wird, denn die
russophobe Hetze, die dort verbreitet wird, kennt man sonst nur von
Springer, Süddeutscher oder FAZ.

Vor Tichy muss man, meiner Meinung nach, warnen!

Vielleicht sollte Betinna Röhl mal nachdenken, ob es klug ist, dort
weiter zu schreiben, denn ein Umfeld wie Tomas Spahn ist sicherlich nicht
förderlich.

(Zahlreiche Kommata eingefügt)

Breites Spektrum?

Steppke, Mittwoch, 22.06.2016, 16:27 vor 3531 Tagen @ Martin 3324 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 16:43

Warum soll Tichy kein breites Spektrum anbieten, ähnlich dem Gelben?

Welches breite Spektrum gibt es denn bei Tichy, was Putin/Russland anbelangt?

Bei Tichy wird nur gegen Putin gehetzt, auf demselben widerlichen Niveau, wie das bei Springer, FAZ oder ZEIT der Fall ist.

Auch die Darstellung des Ukrainekonflikts erfolgt bei Tichy wie nach Vorlage aus dem NATO-Hauptquartier in Brüssel.

Gegendarstellungen (o.ä.) sind praktisch nicht vorhanden und DAS hat nichts mit "alternativen Medien" oder der Suche nach Wahrheit zu tun.

Und jeder, der das anprangert, wird von Tichy/Spahn als "Putintroll aus St. Petersburg" diffamiert! Was ist das für eine primitive Art und Weise?

Tichy ist eine Propagandaschleuder, die sich hinter der Maske "alternative Medien" versteckt und daher muss man vor ihm warnen!!!

Wenn es nach Dir ginge sicher nicht

Martin @, Donnerstag, 23.06.2016, 08:24 vor 3530 Tagen @ Steppke 2044 Views

Denn was soll die Frage am Anfang, ob sich denn Bettina Röhl überlegen sollte bei Tichy weiterzuschreiben? Sie gehört zum breiten Spektrum, und Du hättest sie gerne draußen. Irgendwie ist das ein Widerspruch in sich.

Und wenn Tichy mal lästert, dass irgendwo viel Putin drin ist, dann liegt das daran, dass die Kommentatoren sehr engagiert Anti-Putin-Propaganda entsprechend kommentieren. Sie werden aber nicht wegzensiert - ist doch was, oder?

Spahn hat in der Vergangenheit ordentlich sein Fett abbekommen. Erst jetzt erscheint mir, dass da die eine oder andere bewusst positionierte Zustimmung als Kommentar abgegeben wird. Das sehe ich eher als von Lohnschreibern generiert.

Warum soll Tichy kein breites Spektrum anbieten, ähnlich dem Gelben?


Welches breite Spektrum gibt es denn bei Tichy, was Putin/Russland
anbelangt?

Bei Tichy wird nur gegen Putin gehetzt, auf demselben widerlichen Niveau,
wie das bei Springer, FAZ oder ZEIT der Fall ist.

Auch die Darstellung des Ukrainekonflikts erfolgt bei Tichy wie nach
Vorlage aus dem NATO-Hauptquartier in Brüssel.

Gegendarstellungen (o.ä.) sind praktisch nicht vorhanden und DAS hat
nichts mit "alternativen Medien" oder der Suche nach Wahrheit zu tun.

Und jeder, der das anprangert, wird von Tichy/Spahn als "Putintroll aus
St. Petersburg" diffamiert! Was ist das für eine primitive Art und Weise?

Tichy ist eine Propagandaschleuder, die sich hinter der Maske "alternative
Medien" versteckt und daher muss man vor ihm warnen!!!

Die Aussage von Tichy in dem Thread ist wirklich übel!

SevenSamurai @, Mittwoch, 22.06.2016, 21:40 vor 3530 Tagen @ Steppke 2897 Views

"30. Mai 2016 um 16:56 von Roland Tichy

heute wieder viel Putin unterwegs unter falscher Flagge?"

Deutlicher kann man sich nicht disqualifizieren!

Und dann schwafelt weiter unten noch einer von Putins Kleptokratie.

Dabei leben die grössten Kleptokraten, was allgemein bekannt ist, in den USA.

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Als Belohnung nölt Tichy aktuell bei Maischberger rum...

Hasso, Donnerstag, 23.06.2016, 00:04 vor 3530 Tagen @ SevenSamurai 2664 Views

"30. Mai 2016 um 16:56 von Roland Tichy

heute wieder viel Putin unterwegs unter falscher Flagge?"

Deutlicher kann man sich nicht disqualifizieren!

Hallo Seven,
wieso disqualifizieren... er sitzt jetzt bei Maischberger rum und nölt ab.
Solche Leute passen doch wie "Arsch auf Eimer".
Gute Nacht
Hasso

Die Hetzer bezahlen teuer - sie werden allesamt hässlich

Sundevil @, Mittwoch, 22.06.2016, 18:08 vor 3531 Tagen @ nereus 3742 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 18:53

Wenn Du Dir diese Verleugner und Hetzer in einigen Medien ansiehst, dann siehst Du, dass die allesamt körperlich entstellt sind. Die meisten werden einfach nicht nur alt, sondern alt und hässlich.
Dazu gehören ehemalige Chefökonomen von ehemaligen Wirtschaftsblättern ebenso wie Chefhetzer bei reflektierenden Medien. Ich schaue jetzt immer auf die Fotos und stelle fest, dass je grösser die Absicht, mit der sie volksfeindlich berichten, je hässlicher werden sie, und zwar jedem einzelnen Tag. Die Genugtuung, die man dadurch erhält, dass man gequollenen Schwachsinn poetisch formuliert, hält einen eben nicht ewig über Wasser.

Man kann seine Seele eben nicht verkaufen, ohne einen Preis dafür zu bezahlen. Jetzt, wo am Markt für Seelen ein enormes Überangebot herrscht, sprechen die Fotos der Journalisten Bände.

das mit der Hässlichkeit kann ich bestätigen

reefan @, Mittwoch, 22.06.2016, 20:10 vor 3531 Tagen @ Sundevil 3287 Views

ich kenne eine Vermieterin, die ihre Tochter - eine Rechtsanwältin(!) - bei einem mir sehr gut bekannten und befreundeten Mieter für die Vereinbarung, was bei dessen Auszug aus seiner Wohnung alles zu renovieren sei, die Verhandlungen führen ließ.

Vereinbarungsgemäß renovierte er die Wohnung beim Auszug und fiel dann aus allen Wolken, als er nach etlichen Wochen eine Riesenrechnung über Renovierungskosten bekam. Auf seinen Einspruch hin erklärte die Vermieterin, dass ihre Rechtsanwaltstochter gar keine Verhandlungsvollmacht gehabt hätte und deshalb alle Absprachen nichtig wären.

Das Gesicht dieser Vermieterin war die hässlichste Visage, die ich bis heute in meinem gesamten Leben jemals zu Gesicht bekam.

Damals dachte ich mir genau das gleiche, dass sich nämlich eine derartig verkommene und niederträchtige Moral (mir fehlen jetzt die passenden Worte...) sehr wohl unauslöschlich in die Gesichtszüge einprägen kann.

Vielleicht trifft dies nicht in jedem Fall zu, es gibt sicher auch fotogene Betrüger, die ihre Opfer mit Charme umgarnen, aber in diesem Fall war das frappierend.

Genau!

Prophet @, Mittwoch, 22.06.2016, 20:28 vor 3531 Tagen @ reefan 3227 Views

Und an der Kopfform erkennt man ganz klar: Genies, Menschen die sich aufgrund der niederen Stirn noch im späten Affenstadium befinden, Kinderschänder, Mörder und Musikkomponisten!

Besonders sollte man schon im Schulalter anfangen, den Winkel der vorderen Stirn zu messen. Auch zusammengewachsene Augenbrauen und eine flache Nase sind ganz klare Anzeichen von Dummheit und wertlosem Menschenmaterial! Auch die dicken Lippen sind zu beachten: Am besten führt man Menschen mit diesen Merkmalen gleich der Euthanasie zu, um den Volkskörper nicht zu verunreinigen!

(Manche sind ganz offensichtlich naturwissenschaftlich noch im 19. Jahrhundert unterwegs... [[freude]] oder eher: [[sauer]] )

Grüße,
Prophet

PS: Wird ja immer abenteuerlicher hier. Jetzt schließt man schon aufgrund von Falten, schiefen Zähnen und Tränensäcken auf die charakterliche Art von Menschen.

Ohje, das tut mir Leid für Dich! (oT)

Sundevil @, Mittwoch, 22.06.2016, 20:41 vor 3531 Tagen @ Prophet 2419 Views

- kein Text -

Ja, du und einige hier tun mir wirklich leid ;-( - Aber selig sind die geistig Armen. Amen. (oT)

Prophet @, Mittwoch, 22.06.2016, 20:47 vor 3531 Tagen @ Sundevil 2383 Views

Der Seelenzustand manifestiert sich sicher auch körperlich

Dieter, Mittwoch, 22.06.2016, 21:19 vor 3530 Tagen @ Prophet 2788 Views

bearbeitet von Dieter, Donnerstag, 23.06.2016, 13:20

Hallo Prophet,

ich bin auch überzeugt davon, daß sich das Leben eines Menschen, die gemachten Erfahrungen, Einstellungen, Charakterzüge im Laufe eines langen Lebens sich körperlich zunehmend manifestieren. Also nichts mit den von Dir zitierten Merkmalen, sondern andere.

Wer malt schon gerne eine jugendhafte Claudia Schiffer? Alte Gesichter spiegeln das Leben wieder. Die sind interessant, keine jungen Gesichter.

Gruß Dieter

Wurde nicht bestritten.

Prophet @, Mittwoch, 22.06.2016, 21:45 vor 3530 Tagen @ Dieter 2476 Views

Hallo Dieter,

ich bin auch überzeugt davon, daß sich das Leben eines Menschen, die
gemachten Erfahrungen, Einstellungen, Charakterzüge im Laufe eines langen
Lebens sich körperlich zunehmend manifestieren.

Ja, mitunter.
Aber daraus ein "bösartiges" oder "verlogenes" Verhalten zu schließen, ist Psychologie für Erstklässler. Ebenso der Rückschluss: "Wer beständig lügt, wird häßlich." - Was ist denn das für eine verquere Logik? - "Weil die Motte nachts um die Lampe schwirrt, ist es kälter als draussen."
Das sind nichts weiter als unreflektierte Aussagen, die höchstens ein Licht auf denjenigen werfen, der sie tätigt.

Also nichts mit den von
Dir zitierten Merkmalen, sondern andere.

Ich hatte überspitzt dargestellt, dass die äußerlichen Merkmale wenig über die charakterlichen Eigenschaften aussagen. Höchstens darüber, was der- oder diejenige z.B. erlebt hat. Und dafür kann man nicht immer etwas. Eigentlich gar nie. Ein "hässlicher" Mensch kann ja auch nichts für seine Hässlichkeit, genausowenig wie ein Blinder etwas dafür kann, dass er blind ist. Aber (geistige) Kinder finden die bucklige alte Frau mit den herrenlosen Katzen auch immer sehr furchtbar und schreien allerhand Bösartiges hinterher. Die meisten sind eben bis zu ihrem Grab immer noch auf dem Stand von zehnjärigen Lausbuben.


Wer malt schon gerne eine jugendhafte Claudia Schiffer. Alte Gesichter
spiegeln das Leben wieder. Die sind interessant, keine jungen Gesichter.


Und keineswegs sagt eine "schöne" Nase gegenüber einer "häßlichen" Hakennase mit Höcker darüber etwas aus, ob die betreffende Person eine "Hexe" ist, oder nicht.


Die persönliche Bewertung über das Aussehen sollte man streichen. Ist aber - durch diverse Gehirnwäsche - leider nur zu üblich.
Aber traurig ist das allemal. Es gibt ja tatsächlich auch nicht wenige Erwachsene, die sich köstlich über die Namen ihres Gegenübers amüsieren.

Und dann wird hier über den Untergang des Volkes von "Dichtern und Denkern" schwadroniert. Das ich nicht lache!

Grüße,
Prophet

Des Propheten 1. Kunstgriff:

stokk, Mittwoch, 22.06.2016, 22:38 vor 3530 Tagen @ Prophet 2591 Views

Die Erweiterung:

Die Behauptung des Gegners über ihre natürliche Grenze hinausführen, sie möglichst allgemein deuten, in möglichst weitem Sinne nehmen und sie übertreiben; seine eigne dagegen in möglichst eingeschränktem Sinne, in möglichst enge Grenzen zusammenziehn: weil je allgemeiner eine Behauptung wird, desto mehreren Angriffen sie bloß steht. Das Gegenmittel ist die genaue Aufstellung des puncti oder status controversiae.

Mach ruhig weiter, wir wollen von Dir lernen...

Der Blick in den Spiegel

nemo, Donnerstag, 23.06.2016, 01:19 vor 3530 Tagen @ stokk 2373 Views

bearbeitet von nemo, Donnerstag, 23.06.2016, 01:27

Die Erweiterung:

Die Behauptung des Gegners über ihre natürliche Grenze hinausführen,
sie möglichst allgemein deuten, in möglichst weitem Sinne nehmen und sie
übertreiben; seine eigne dagegen in möglichst eingeschränktem Sinne, in
möglichst enge Grenzen zusammenziehn: weil je allgemeiner eine Behauptung
wird, desto mehreren Angriffen sie bloß steht. Das Gegenmittel ist die
genaue Aufstellung des puncti oder status controversiae.

Mach ruhig weiter, wir wollen von Dir lernen...


Was allgemein unterschätzt bzw. ignoriert, ausgeblendet oder einfach
vergessen wird, ist der Faktor Zeit.

In der Zeit betrachtet, erscheinen viele Menschen nur noch lächerlich. Das liegt
daran, dass sie kein eigenes inneres Zentrum haben – kein Gewissen – sondern
einfach irgendwas daher reden um sich wichtig zu machen. Das ist meist nur
sinnloses Gesülze. Und genau damit zeigt jeder mit der Zeit sein wahres
Gesicht, freilich ohne es selbst zu bemerken. Sein wahres Gesicht zeigen ist
auch eher aus der Mode gekommen, weil viele halt nicht in den Spiegel sehen
können. Was sie dort in einem klaren Moment erblicken würden, wäre zu
erschreckend.

Gruß
nemo

So ist es.

Prophet @, Freitag, 24.06.2016, 08:24 vor 3529 Tagen @ nemo 1712 Views

auch eher aus der Mode gekommen, weil viele halt nicht in den Spiegel
sehen
können. Was sie dort in einem klaren Moment erblicken würden, wäre zu
erschreckend.


Genau. Ich halte den Spiegel vor, und viele sind eben nicht bereit, hineinzublicken. Und Geschichtsbücher werden auch permanent ignoriert, man verlässt sich bei der MeinungsBILDung wohl lieber auf "alternative" Medien. [[freude]] Das alles ist ja auch kein Wunder, wenn man sich den "Hauptsponsor" dieses Forums ansieht. Wohin die Reise damit geht, ist bereits für jeden denkenden Menschen klar.

Ja, jeder blamiert sich eben, so gut er kann. Und jeder läuft in die Falle, die er am verlockendsten findet, um dann anschließend die Schmackhaftigkeit des Köders und die "Freundlichkeit" des Fallenstellers in großen Tönen zu loben.


Aber das war schon immer so, und ist keine bloße Erscheinung der Neuzeit.

Traurig, traurig, traurig.


Grüße,
Prophet

Tomas Spahn hat wohl sein Russland-Trauma noch nicht verarbeitet - er phantasiert

CalBaer @, Mittwoch, 22.06.2016, 19:17 vor 3531 Tagen @ nereus 3199 Views

Er war mal in den fruehen 1990ern in St Petersburg und hat dort das Chaos mit hoher Kriminalitaet und Strassenbanden nach dem Untergang der Sowjetunion erlebt. Seine Impressionen aus diesem kurzen Besuch uebertraegt er nun sym­p­to­ma­tisch auf das ganze Land und auf alle Zeiten einschliesslich der Zeit der Sowjetunion, was natuerlich hochgradig unsinnig ist. Ich bin ja selbst dort aufgewachsen und als 13-jaehriger ganz allein durch Moskau oder auch Leningrad (mit der Metro und O-Bussen) gefahren. Habe dort Freunde in dunklen Hinterhoefen besucht, manchmal auch zu dunkler Stunde. Strassenbanden habe ich nie erlebt, aber Kriminalitaet gab es natuerlich (allerdings auch hartes Vorgehen der Miliz dagegen). Das war sicher nicht voellig ungefaehrlich, aber weitaus ungefaehrlicher als sich heute durch deutsche oder US-amerikanische Grossstaedte zu bewegen (und Gangs gibt es dort auch). Wenn meine gleichaltrige Tochter das hier probierte, wuerden die Cops sie sofort aufgreifen.

Aus seinem Eindruck strickte er sich ein Psychogramm von Putin (er hat sogar ein Buch darueber geschrieben) - Putin sei in solchen Strassengangs grossgeworden und er agiere heute wie ein Boss einer Strassengang. Da ging wohl seine Phantasie etwas durch. Als phantastische Literatur kann man sowas vielleicht durchgehen lassen, aber mit objektivem Journalismus hat das ueberhaupt nichts zu tun.

https://tomasspahn.wordpress.com/2014/03/04/putin-mensch-und-macht-psychogramm-eines-st...

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Wenn das stimmen würde

Mephistopheles @, Datschiburg, Donnerstag, 23.06.2016, 07:54 vor 3530 Tagen @ CalBaer 2274 Views

Aus seinem Eindruck strickte er sich ein Psychogramm von Putin (er hat
sogar ein Buch darueber geschrieben) - Putin sei in solchen Strassengangs
grossgeworden und er agiere heute wie ein Boss einer Strassengang.

...dann wäre er auf jeden Fall qualifiziert für eine Führungsposition.

Das ist ja der Riesennachteil unseres Politgesocks`, dass sie sich niemals eine derartige Qualifikation erworben haben und trotzdem meinen, sie könnten irgendeine Führungsposition ausfüllen.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Wer hetzt und provoziert, muss im Ernstfall auch saftig "liefern" können

Hasso, Mittwoch, 22.06.2016, 22:25 vor 3530 Tagen @ nereus 4005 Views

bearbeitet von Hasso, Donnerstag, 23.06.2016, 13:00

Was soll man zu soviel Unverschämtheit eigentlich noch sagen?

Hallo nereus,
meine Antwort auf Deine Frage habe ich im Betreff formuliert.
Wer wie Spahn und Tichy (und unsere ganze MSM-Mischpoke) 24/7 gegen Russland rum hetzt, muss doch super schwer bewaffnet sein, damit im Ernstfall auch richtig mit Schmackes "geliefert" werden kann.

Mit einem jämmerlichen "Militär"-Schrott- und Sauhaufen in der Hinterhand sind das alles nur klägliche Meckereien von kleinen Hamstern über den dicken Bären.
Mit dem Schrotthaufen können die doch höchstens gegen Liechtenstein antreten... auch an der Schweizer Grenze würden sie nach zwei Wochen scheitern.[[freude]]

Oder träumen die heftig rubbelnden MSM-Schreiberlinge und TV-Sprechautomaten davon, dass die Amis das "erledigen" werden?

Meine Meinung dazu steht hier:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=406011
Die Amis haben doch ganz andere Ideen (Putin evtl. heimlich eingebunden?)... und die MSM-Polit-Trottel kapieren das nicht.

Tichy und Spahn können doch nicht mal strategisch nachdenken.

Wie stellen die sich eigentlich einen "modernen Krieg in Europa" vor?
Mit Landsern, die im Schützengraben gegeneinander ballern, in die Hose machen und Dauerbrot knuspern?

Kleiner Hinweis für Tichy/Spahn und Co. (schon oft im Gelben thematisiert):
Mitteleuropa ist eng bepackt voller Kernkraftwerke auf kleinstem Raum[[sauer]]
Da genügen im absoluten Ernstfall 10 Schuss konventionell bewaffneter Cruise-Missiles und der schöne Krieg ist schon wieder zu Ende.
D hätte reichlich "Probleme" für die nächsten 20 Jahre[[sauer]]

Kosten pro Schuss etwa 2-3 Mio. Euro. Viel weniger als ein normales Silvester-Feuerwerk in Doofland.
Dauer: In der Tagschicht zwischen 9-17 Uhr zu stemmen.

VdL hat NIX und NULLO[[freude]]
Wo stehen ihre strategischen Bomber, Mittelstreckenraketen und Cruise Missiles?
Alles nur heiße Träume[[sauer]]

Also ich würde mich lieber mit dem Bären zusammen setzen und mal vernünftig reden. Krim hin oder her... letztlich hat Russland doch die besseren "Argumente". Anders geht es doch nicht.

Aber wie gesagt (siehe mein obiger Link)... die NWO hat doch gaaanz andere Pläne und braucht Idioten wie die genannten alten Herren.

Beste Grüße
Hasso

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Wandere aus, solange es noch geht.