Na dann warten wir mal auf das Internet der Dinge

Ankawor, Mittwoch, 22.06.2016, 14:15 (vor 3531 Tagen) @ Wildheuer3768 Views

Hallo Wildheuer,

in einem Interview gab die Chefin der Telekom neulich eine Vorschau darauf, was uns das IoT (Internet of Things) bringen wird (und dass dann Smartphones im Museum bestaunt werden können).

Demnach wird dereinst, aber schon möglichst bald, alles, und zwar alles bis hin zum Stoff deines Pullovers, intelligent sein und über das Internet mit allem, und zwar wirklich allem, kommunizieren, um dir das Leben angenehm zu machen.

Zu Ende gedacht werden wir dann alle als Couch-Potatoes (Großmanns berühmter fauler Fleischbatzen) auf dem Sofa liegen und uns als einzige verbliebene Tätigkeit nur zur lästigen Darmentleerung erheben müssen.

Das wird hervorragend funktionieren, aber nur bis zum Ausfall des Internets. Dann wird alles, und zwar wirklich alles, nicht mehr funktionieren.

Und der Fleischbatzen wird auf die einzige Tätigkeit beschränkt sein, die er bisher noch selbst machen musste.

Wenn das IoT in Betrieb ist, darf es NIEMALS ausfallen.

Einen Vorgeschmack gab es neulich mit Ausfall des Handynetzes.

In den letzten Tagen gab es gehäuft Ausfälle von Bankomaten und
Kartenzahlungen in Österreich und auch in Luxemburg.

Der folgende Artikel behauptet, die Probleme des Infrastrukturbetreibers
SIX seien den Fehlleistungen dessen obersten Managements zuzuschreiben:

http://insideparadeplatz.ch/2016/06/22/sankt-galler-zerlegt-die-swiss-value-chain/

Interessant wie immer, sind auch die Kommentare.

Die gehäuften Fehler in dieser elektronischen Geldwelt sind natürlich
Sand ins Getriebe der Bargeldabschaffer [[zwinker]].


Gruss vom Wildheuer


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