Interessantes Licht auf die österreichische Polizeiarbeit

helmut-1 @, Siebenbürgen, Mittwoch, 22.06.2016, 05:46 vor 3531 Tagen 5105 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 06:07

Natürlich kann man mir als "Nichtpolizist" in Unkenntnis von gewissen Vorgängen Nichtkompetenz vorwerfen. Aber ich versuche, den Vorgang als Außenstehender zu bewerten:

http://wien.orf.at/news/stories/2781205/

Da gehts darum, dass ein Einbrechertrio im Verlaufe eines Jahres (12 Monate!) in Wien 5.660 Kellereinbrüche begangen hat. Das sind rein rechnerisch mehr als 15 Einbrüche pro Kalendertag, also täglich, auch samstags, sonn- und feiertags. Geschätzte Gesamtsumme des Schadens: ca. 300.000 €. Dadurch errechnet sich ein Durchschnitt pro Einbruch mit einer Schadenssumme von ca. 53 €.

Wie berichtet wird, kam die Polizei nicht durch eigene Recherchen auf dieses Einbruchstrio, sondern erst durch einen Hinweis einer Geschädigten, die ihr gestohlenes Fahrrad in einem Second-hand-shop entdeckt hatte. Erst dann bekam die Polizei Videoaufnahmen von zwei der drei Dieben zu sehen, und erst dann konnten die Kriminellen gefasst werden.

Vielleicht ist die Meldung nicht vollständig, - aber, wenn ich das richtig interpretiere, dann hatte dieses Trio eine bestimmte Masche auf Lager, sie gingen mit gefälschten Papieren und Schutzanzügen einer Schädlingsbekämpfungsfirma ans Werk. Was ich nicht nachvollziehen kann, - bei einer derartigen Zahl (durchschnittlich 15 täglich) von Einbrüchen, - am hellichten Tag und auch in der Nacht, kommt da niemand auf die Idee, diese "Angestellten" der Schädlingsbekämpfungsfirma in Verbindung damit zu bringen?

Tja, die Zeit vom Schutzmann an der Ecke ist lang vorbei, - dem wäre das wahrscheinlich aufgefallen.

Was schließe ich daraus?
Die Polizei ist derart unterbesetzt, dass sie gar nicht in der Lage ist, Kleindiebstählen nachzugehen. Oder liegt es auch am fehlenden Interesse, - man kann nur mutmassen. Aber diese Zahl ist eklatant.

Das bedeutet, dass man bei Kleindiebstählen, - oder auch bei größeren, sich selbst auf die Suche machen und der Polizei nach Möglichkeit Videoaufnahmen der Täter zur Verfügung stellen muss, damit sie sich geneigt fühlt, den Tätern habhaft zu werden.

Gut zu wissen!

Das ist nicht nur in Österreich so

Kaladhor @, Münsterland, Mittwoch, 22.06.2016, 06:57 vor 3531 Tagen @ helmut-1 3395 Views

Ich habe den Eindruck, dass Politiker in allen Ländern der Meinung sind, dass es völlig ausreicht zur Kriminalitätsbekämpfung einfach nur an allen möglichen Ecken Kameras hinzukleben. Also mein Sicherheitsgefühl wird durch sowas nicht gesteigert.

Was nötig wäre, nämlich die massive Aufstockung des Personals, damit die Staatsmacht Präsenz zeigen kann, wird natürlich nicht gemacht, denn das wäre ja um ein Vielfaches teurer. Ich brauche mir das nur in meinem Heimatdorf ansehen. Ja, wir haben eine "Polizeiwache", die ist aber tatsächlich nur an einem Tag in der Woche mal für ein paar Stunden besetzt. Die restliche Zeit der Woche ist hier kein einziger Polizist vor Ort. Wenn man in dieser Zeit mal die Hilfe der Polizei in Anspruch nehmen möchte, darf man erstmal warten, bis ein Streifenwagen aus der 20km entfernten Kreisstadt bei uns im Dorf angekommen ist.

Ich empfinde das als unverantwortlich. Prävention und "Abschreckung" geht anders...

Grüße,
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Ist in Rumänien auch so

helmut-1 @, Siebenbürgen, Mittwoch, 22.06.2016, 07:13 vor 3531 Tagen @ Kaladhor 3213 Views

Insbesonders auf den Dörfern, wo es auch nur eine bestimmte Stundeneinheit ist, wo die Polizeistelle besetzt ist.

Aber es ist nicht auf der ganzen Welt so. Hab gute Kontakte z.B. nach Thailand, - da haben die eine Aufklärungsquote, die an die 100% geht. Bei Taschendiebstählen kommt es schon mal vor, dass der Dieb gefasst und das Eigentum des Touristen schon bei der Rezeption liegt, bevor der Toruist ins Hotel zurückkommt.

Polizisten gibt es genug…

aliter @, Mittwoch, 22.06.2016, 08:27 vor 3531 Tagen @ Kaladhor 3028 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 12:33

sie sind nur an den falschen Stellen! Man braucht nur im TV Bilder von Staatsbesuchen oder ungeliebten Demos zu sehen, da dürfte die Zahl dreistellig jeweils sein.

Ich war mal im Leipziger Hauptbahnhof, als ein Fanzug o.ä. erwartet wurde. Ca. 50 bestens behelmt und ausgestattete Typen langweilten sich und vertrieben sich die Zeit mit McD Besuchen. Ich habe mir bildlich vorgestellt, wie schwer erarbeitete Steuergelder zur Alimentierung der Beamten in der Zeit vom Himmel regneten. Ähnliches habe ich mal am Kölner Hbf gesehen: Ein Mannschaftswagen stand davor mit Beamten, denen die Dismotivation und Langeweile aus den Augen sprach.

Überdies, was soll das Spazierenfahren sprich Streifefahren auf den Autobahnen oder im Stadtverkehr?
Die Polizei sollte sich logistisch so aufstellen, dass sie in optimaler Zeit da ist, wo sie gebraucht wird.
Für die Straßenbeobachtung etc. sind andere da. Und wie man gegen Raser vorgeht, wissen alle, die noch die DDR-Transitstrecken kannten: Kein saturierter Bundesbürger fuhr auch 1 km schneller als 100!
Ich glaube, Michael Winkler hat die Polizeipopulationen vor 45 und jetzt verglichen und kam auf den Faktor 3 (heute mehr als damals).

Zur Veranschaulichung: z.Zt. bin ich in Skagen. Auf der ganzen Fahrt durch Jütland und durch die Orte habe ich keinen Streifenwagen "cruisen" gesehen.
Der Verkehr war flüssig, raserfrei und wesentlich entspannter als in der BRD. Das Gefühl der Sicherheit ist hier in DK keineswegs geringer.

Die Polizei hat sich genau so wenig verändert,

Dirk-MV @, Punta Cana, Mittwoch, 22.06.2016, 10:27 vor 3531 Tagen @ Kaladhor 2613 Views

wie der Meckermichel. Sie ist zum Schutz der Staatsinteressen da, nicht zum Schutz des Personals und genau das tut sie auch.

Auch der Meckermichel hat sich nicht geändert, statt sich selbst in der Verantwortung zu sehen, ruft er nach dem Staat wie ein geistloser Kretin, nicht wert*, ihn als "Erwachsenen" zu bezeichnen.

Die äußeren Umstände haben sich geändert und ändern sich weiter. Frei nach Gorbatschow; wer zu langsam handelt, den bestraft das Leben.
Dieselben Leute, die aus Angst vor Zudringlichkeiten auf ÖPNV verzichten, ihre Autos bei Benutzung von innen verriegeln, nur noch mit Pfefferspray in der Tasche durch Grünanlagen und Bahnhöfe gehen, wenn sie es überhaupt noch tun, leben in vollkommen ungesicherten Häusern und Wohnungen.
Kindlich naiv oder dumm trifft es hier nicht, vollkommen verblödet ist das richtige Adjektiv.
Es geschieht ihnen recht, weil sie es geschehen lassen.

nur meine Meinung
mfg
Dirk


*Kann man hier Wert nach Auslegung groß oder klein schreiben?

--
Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

Erfahrungsbericht Polizei Berlin #Erreichbarkeit #Flüchtlinge

Broesler, Mittwoch, 22.06.2016, 11:41 vor 3531 Tagen @ helmut-1 3292 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 11:47

Das bedeutet, dass man bei Kleindiebstählen, - oder auch bei größeren,
sich selbst auf die Suche machen und der Polizei nach Möglichkeit
Videoaufnahmen der Täter zur Verfügung stellen muss, damit sie sich
geneigt fühlt, den Tätern habhaft zu werden.

Vor rund drei Wochen kam es abends im Berliner Gleisdreieckpark, wo ich öfter abends Tischtennis spiele, zu einer Massenschlägerei unter Flüchtlingen. Anfangs komplett geschockt, dem Treiben tatenlos nebendran stehend, musste, nachdem die Traumatisierten anfingen sich gegenseitig mit Flaschen zu bewerfen und einige Wurfgeschosse neben uns landeten, dann doch die Polizei gerufen werden. Fazit: Nach dem 4. (!) Versuch wurde aufgegeben, mehr als die Bandansage war nicht zu erreichen. Beim ersten Versuch wurde ich sogar aus der Warteschleife geworfen. [[herz]] Als die Polizei dann, alarmiert durch eine Anwohnerin, doch noch in der Ferne zu hören war, verstreute sich der Pöbel wie ein von Raubtierfischen gejagter Fischschwarm geschwind in alle Himmelsrichtungen. Einer Gruppe folgten wir zwecks Festsetzung, was dann in unmittelbarer Nähe mit Hilfe der eintreffenden Polizei zum Glück noch gelang. Der gestellte Teil der Tätergruppe war den Polizisten nicht unbekannt, im Gegenteil, selbst sie wirken genervt, ob der nicht aufhörenden Trauma-Auslebung. Dieser Abend wird unvergesslich bleiben, denn nie wurde deutlicher, dieses Land steht vor dem Umbruch.

Ahoi

PS: In der Zeitung war selbstverständlich nichts von dem Vorfall zu lesen...dass eine Oma zwei Kinder fremdenfeindlich anpöbelte aber schon. [[top]]

--
* #PopcornLong
* Let's Chart
* "You can ignore reality, but you can't ignore the consequences of ignoring reality." Ayn Rand

Das war ein Fehler

Mephistopheles @, Datschiburg, Mittwoch, 22.06.2016, 12:01 vor 3531 Tagen @ Broesler 3073 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 12:11

Vor rund drei Wochen kam es abends im Berliner Gleisdreieckpark, wo ich
öfter abends Tischtennis spiele, zu einer Massenschlägerei unter
Flüchtlingen. Anfangs komplett geschockt, dem Treiben tatenlos nebendran
stehend, musste, nachdem die Traumatisierten anfingen sich gegenseitig mit
Flaschen zu bewerfen und einige Wurfgeschosse neben uns landeten, dann doch
die Polizei gerufen werden. Fazit: Nach dem 4. (!) Versuch wurde
aufgegeben, mehr als die Bandansage war nicht zu erreichen. Beim ersten
Versuch wurde ich sogar aus der Warteschleife geworfen. [[herz]] Als die
Polizei dann, alarmiert durch eine Anwohnerin,

Das war ein Fehler. Wieso habt ihr überhaupt die Polizei gerufen? Jetzt seid ihr auf jeden Fall im Polizeicomputer (steht der überhaupt in Berlin, oder ist der mittlerweile in der Cloud verdunstet?) als Verdächtige verzeichnet.

Haltet euch doch raus und lasst die Polizei dann die Leichen einsammeln. Wenn sie euch fragen, was, wann, wer, wie, wo, dann habt ihr nichts gesehen.

Das ist ein altbewährtes Vorgehen, das schon immer von Bevölkerungen angewandt wurde, wenn sich die Obrigkeit gegen sie stellte.
Meint ihr, die Leute anderswo waren alle blöd?

Ahoi

PS: In der Zeitung war selbstverständlich nichts von dem Vorfall zu
lesen...dass eine Oma zwei Kinder fremdenfeindlich anpöbelte aber schon.
[[top]]

Ihr müsst euch eben eure eigene (Samisdat-)Öffentlichkeit schaffen.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Bevor ich antworte, wie hättest du reagiert?

Broesler, Mittwoch, 22.06.2016, 12:17 vor 3531 Tagen @ Mephistopheles 2735 Views

Wärst du einfach gegangen und hättest den armen Teufeln auch in Zukunft das Feld überlassen?

Ahoi

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Und die Moral von der Geschicht'?

Ikonoklast @, Mittwoch, 22.06.2016, 12:37 vor 3531 Tagen @ Broesler 2443 Views

Der Bürger wird sich wehren, ob Du willst oder nicht.

Bürgerwehren long!

--
Grüße

---

... and girls of course!

[image]

Samisdat - steht doch dabei

Mephistopheles @, Datschiburg, Mittwoch, 22.06.2016, 12:57 vor 3531 Tagen @ Broesler 2798 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 13:18

Wärst du einfach gegangen und hättest den armen Teufeln auch in Zukunft
das Feld überlassen?

Ja, Ich hätte es noch eine Zeitlang beobachtet und auf keinen Fall die Polizei gerufen.

Dann wäre ich nach Hause und hätte auf Größe DinA7 einen Handzettel gedruckt und heimlich in die Briefkästen verteilt.

Es gibt doch mit Sicherheit Asylförderer und KommunalpolitikerInnen in der Gegend, die für das Assiheim zuständig sind.

In dem Handettel hätte ich geschrieben:

Gestern lies xxxx wieder schlägern/vergewaltigen/sexuell belästigen...
(Beschreibung des Hergangs)

dann Absatz

Natürlich soll damit nicht gesagt werden, dass xxxx das angeordnet hat, aber er/sie/es ist (in seiner Funktion als....) dafür verantwortlich.

Die Presse (wie heißt den das Lokalkäseblatt) hielt es natürlich nicht für nötig, darüber zu berichten.


Und auf der Rückseite

Das erinnert sehr an die Nazizeit. Natürlich haben die Kommunalverantwortlichen damals nicht selber geschlägert, sondern sie ließen es wohlwollend geschehen und unternahmen - nichts.

Die Presse hat damals natürlich auch nicht berichtet, wenn die SA einmal schlägerte genausowenig wie heute

Das ganze noch etwas ausgeschmückt und dann in einer Auflage von 1.000 Exemparen verteilen


Ahoi

Ich hab das aus dem GuerillaMarketing
. Da gibt es auch ein Buch mit vielen ähnlich gelagerten Tipps.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

*lach* sehr geniale Idee

Kaladhor @, Münsterland, Mittwoch, 22.06.2016, 13:14 vor 3531 Tagen @ Mephistopheles 2354 Views

Ehrlich gesagt, ich hätte auch nicht die Polizei gerufen, sondern hätte mich mit gebührendem Abstand hingestellt und zugesehen wie sich diese Asylbegehrer gegenseitig die Köpfe einschlagen .... villeicht noch mit dem Gedanken, dass sich manche Probleme auch alleine lösen....

Deine Idee hat aber was für sich, werde ich mir mal für die passende Gelegenheit merken.

Grüße,
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Ich bin gegen Bürgerwehren, es sei denn...

Mephistopheles @, Datschiburg, Mittwoch, 22.06.2016, 13:15 vor 3531 Tagen @ Ikonoklast 2401 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 13:22

Der Bürger wird sich wehren, ob Du willst oder nicht.

Bürgerwehren long!

...aber das schreibe ich LIEBER nicht, wie eine Bürgerwehr sich in der momentanen Situation verhalten müsste, damit ihr Einsatz Sinn macht.

Da muß jeder selber drauf kommen.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Ich habe ja nicht geschrieben, dass ich für BWen bin. Ich antizipiere lediglich das vermehrte Aufkommen dieser ;-) (oT)

Ikonoklast @, Mittwoch, 22.06.2016, 13:18 vor 3531 Tagen @ Mephistopheles 1929 Views

- kein Text -

--
Grüße

---

... and girls of course!

[image]

Unterschiedliche Herangehensweise für unterschiedliche Probleme

Broesler, Mittwoch, 22.06.2016, 13:23 vor 3531 Tagen @ Mephistopheles 2302 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 13:29

Dein Guerilla-Marketing mag helfen andere Bürger über die Geschehnisse aufzuklären, verschwinden werden die Neubürger-Probleme so jedoch nicht. Im Gegenteil, sollte die Lage sich nicht entspannen, und danach sieht es nicht aus (Links, siehe im unten), dann werden wir wohl in Kürze rote Straßen erleben. Und da die meisten Probleme-Macher Deutschland wohl nicht mehr verlassen werden, muss ihnen gezeigt werden was geht und was nicht. Unsere Tischtennis-Spielstätte und Heimatstadt zum Ort unsinniger Konflikte wählen - nope, nicht mit mir/uns. Die Polizei interessierte sich übrigens damals nicht für meine Zeugenaussage...


"Türkei verteilt Touristen-Visa an irakische Flüchtlinge"

"Bis zu 4000 Iraker sollen das Angebot des 180 Tage gültigen Visums derzeit täglich nutzen."

Aus den Kommentaren:
"biloxi • vor 3 Stunden
Die Türkei hat ein sog. "e-visa" Programm. Demnach kann jeder Afrikaner in die Türkei einreisen, wenn er sich vorher für ein solchen Visa im Internet angemeldet hat. Einzige Vorraussetzung für die Einreise ist, das sie mit Turkish Airlines erfolgen muß.Seitdem kommen etwa 90% aller Somalier über die Türkei nach Europa, denn Turkish Airlines bietet praktischerweise seit September 2015 einen Direktflug Mogadischu-Istanbul."
http://www.welt.de/politik/ausland/article156442140/Tuerkei-verteilt-Touristen-Visa-an-...

"George Soros sagt Russlands Rückkehr als Supermacht voraus"
"Er sieht Russland auf dem besten Weg zurück zur Supermacht. Der Grund für dieses Comeback liege im bevorstehenden Kollaps der Europäischen Union."
http://www.welt.de/wirtschaft/article156433659/George-Soros-sagt-Russlands-Rueckkehr-al...

Und der Typ unterstützt durch seine Open-Border-Foundation einen darbenden Kontinent mit Migranten...na herzlichen Dank für die Menschlichkeit.

Ahoi

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Ja und ja, aber

Broesler, Mittwoch, 22.06.2016, 13:28 vor 3531 Tagen @ Kaladhor 2429 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 13:35

Ja: Die Idee von Mephistopheles hat was.

Ja, aber:

Ehrlich gesagt, ich hätte auch nicht die Polizei gerufen, sondern hätte mich mit gebührendem Abstand hingestellt und zugesehen wie sich diese Asylbegehrer gegenseitig die Köpfe einschlagen .... villeicht noch mit dem Gedanken, dass sich manche Probleme auch alleine lösen....

Denselben Gedankengang hatten wir auch, als dann jedoch Flaschen flogen, ist mir die Hutschnur geplatzt. Dort ist ein Kinderspielplatz, wir spielen dort Barfuß Tischtennis. Keine Yalla-Konflikte mehr in diesem Land, es reicht! Dass ich vor dem Polizei-Anruf wie ein Verrückter versucht habe die Meute durch "Stop"-/ oder "Polizei"-Schreie zu stoppen, beschreibt vielleicht, wie sehr, und unflickbar, mir mittlerweile die Hutschnur geplatzt ist.

Ahoi

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