Die Schweiz macht Ordnung in ihrem Laden
Zwar nichts Weltbewegendes, eher eine Formsache, - aber trotzdem. Es hat symbolischen Charakter, insbesonders vor Brexit und sonstigen Erscheinungen.
http://www.nzz.ch/schweiz/aktuelle-themen/nach-26-jahren-schweiz-zieht-eu-beitrittsgesu...
Island zog seinen Antrag im März 2015 offiziell zurück. Norwegen hat lange vorher, bereits 1994 per Volksabstimmung den Beitritt zur EU abgelehnt. Damit sind außer den drei genannten Ländern nur noch einige Staaten aus dem ehemaligen Jugoslawien nicht drinnen, - gerade diese befinden sich in der Wartestellung. Die Erstgenannten drei haben gar kein Interesse.
Wäre mal interessant, festzustellen, wie so das Leben in den verschiedenen EU-Staaten und in den drei Staaten abläuft (Island, Norwegen, Schweiz), verglichen mit den Paramatern, die das ausmachen, was man als "lebenswert" im Leben bezeichnet.
Damit meine ich nicht nur das nominale Einkommen, auch die Zukunftsperspektiven, z.B. Häusle bauen (in D muss man sich als junge Familie, wenn man nichts geerbt oder im Loto gewonnen hat, bis ins Rentenalter verschulden, wenn man sein eigenes Haus haben will), Beeinträchtigung durch die "neuen Facharbeiter", überhaupt Sicherheitsstandards abends und nachts auf den Straßen, Spritpreise, Marschrichtung in der Schulbildung, usw. usw.
Wenn man immer Äpfel mit Birnen vergleicht, dann kommt meist ein anderes Bild zustande, - eben das, was man mit dem Vergleich erreichen will. Deshalb muss man mit dem selben Leisten messen.