Die verschiedenen Ansätze zur Lösung des demografischen Wandels

Sundevil @, Donnerstag, 09.06.2016, 19:36 vor 3541 Tagen 2864 Views

Auf Grund des sehr erfolgreichen dänischen Modells, mal ein paar Überlegungen zum Thema:

Deutschland, zunächst etwas holprig:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article150765894/Verdaechtige-Maenner-hatten-Sex...

Dänemark, was aktuell vorne liegt:
https://www.youtube.com/watch?v=B00grl3K01g

Und dann hat man auch in Deutschland daraus gelernt:
http://www.kultur-oeffnet-welten.de/programm/kalender_detail.html?id=527

Ich finde es toll, dass man sich hier verschiedene Wege überlegt. Der deutsche Weg wird erheblich schneller wieder viele neue Kinder bringen und die Dänen dann doch um Längen schlagen. Also auch hier ist Deutschland auf dem Weg zum Europameister!

Welcher "demografische Wandel"?

Sylvia @, Donnerstag, 09.06.2016, 21:04 vor 3541 Tagen @ Sundevil 2079 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 10.06.2016, 15:06

Jahrzehntelang wurde uns eingetrichtert, dass "die Überbevölkerung" eine der größten Gefahren für die Zukunft der Menschheit sein würde. Auch wurde immer behauptet, dass durch fortschreitende Industrialisierung und Automatisierung immer weniger Menschen zur Verrichtung der Arbeit benötigt würden. Seit ein paar Jahren scheint das alles Schnee von gestern zu sein und es müssen auf Teufel komm raus neue Menschen her. Und, wenn es nach Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, geht, dann dürfen wir froh sein, denn "wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt"!

Da frage ich mich nur, was die Chinesen machen: Trotz jahrzehntelanger Ein-Kind-Politik sehen die dem "demografischen Wandel" anscheinend ziemlich gelassen entgegen.

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"Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral." (John Osborne)
"Der Gutmensch ist die logische Rückentwicklung des Menschen: Moral ohne Intelligenz." (unbekannt)

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