EW-Analysten sind in Bezug auf Gold selbst unterschiedlichster Meinung
Exemplarisch dafür stehen z.B. Avi Gilburt (marketwatch.com), der ein Goldpreiskursziel von 25.000 $ für die nächsten 50 Jahre vorgibt, oder auch ein Philip Hopf, der häufiger für goldseiten.de schreibt und ebenfalls höhere Kurse für das Gold vorgibt (in seiner Zählung ist bspw. das Hoch aus 2011 nur der Abschluss einer übergeordneteten Welle 3 und das Tief von Ende 2015 der Abschluss von Welle 4...)
http://www.marketwatch.com/story/buying-gold-in-2016-is-like-buying-stocks-in-1941-2016...
http://www.goldseiten.de/artikel/274689--Gold-und-Silber---Jeder-hatte-seine-Chance.html
Beide Analysten waren in der Vergangenheit keine Perma-Bullen, sondern haben Ende 2011 bereits relativ klar formuliert, das eine Durststrecke eintreten wird und haben auch Ende 2015 auf den Boden im Gold verwiesen.
Meine Frage nun: Warum sollte deren EW-Zählung unplausibler sein, als die von Elli?
VG an das Forum