Zweimal ja.
Erstens bin ich allergisch gegen jeglichen Behördenkontakt, der sich
ergeben würde.
Zweitens hast du recht mit den Hunden. Aber leider hab ich noch nie länger
als drei Jahre an einer Stelle verweilt, und daher kann ich das nicht.
Aber ich hatte in der Überschrift ein Beispiel angekündigt, und man muss sich
auch mal freuen dürfen.
In Lohfelden bei Kassel (berühmt durch den Ausspruch des dortigen RP: "Wem
das (die Willkommenskultur) nicht gefällt, kann jederzeit das Land
verlassen", also genau dort ging am Wochenende abends im Dunkeln eine Frau
mit zwei großen Hunden raus und ließ sie auf einer
Freifläche toben, und die Tölen entfernten sich.
Drei Männer mit "hellbrauner Hautfarbe" (Polizei) und "unbekannter Sprache"
(Polizei) tauchten auf und machten der Frau trotz fehlender Sprachkenntnisse
klar, was ihr Begehr war. Durch die Schreie waren die beiden großen Hunde
schnell zur Stelle und regelten die Angelegenheit.
http://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/lohfelden-ort53240/hunde-verhinderten-vergewaltig...
Auch andere Frauen hatten dort in der Gegend Glück, so etwa einen Tag später
eine Studentin, die bei Tageslicht 300 m von der Innenstadt im Park spazieren
gehen wollte, dann aber von sieben "Südländertypen" (Zeitung), einer mit
T-Shirt "Refugees welcome", zu ähnlichen Aktivitäten gedrängt wurde. Ein
vorbeifahrender Radfahrer störte und die tudentin konnte 100 m zu einem
Open-Air-Restaurant mit vielen Gästen rennen.
Ich füge dieses Beispiel an, um zu verdeutlichen, wie sehr die diffuse Angst
sich verbreitet, nicht nur bei dunkler Nacht.
http://www.hna.de/kassel/suedstadt-ort92873/maenner-belaestigten-26-jaehrige-6467948.html
Interessanterweise gab es dazu in der Postille einen weiteren Artikel, der
aber nicht mehr online ist, aber noch gedruckt auf meinem Schreibtisch liegt:
Es sind dort in Kassel keine Einzelfälle, denn allein drei Freundinnen der
Studentin hatten ähnliche Erlebnisse, schrieb die Zeitung.
Gelernt hat die Studentin jedoch nichts. Nach wie vor sagt sie, wir müssen
den Menschen helfen. Und: Sie hat darüber nachgedacht, ob sie vielleicht die
verkehrte Kleidung getragen hatte.
An diesem Punkt lasse ich dann jede Hoffnung fahren, mache mir ein kaltes
Bier auf uns sage:
Prost.
Nachbemerkung: Beim Raussuchen der Links habe ich in der gleichen Zeitung nun
noch einen weiteren Artikel gefunden. Den Inhalt werde ich hier nicht
wiedergeben, um das Bier nicht zu vergeuden.
Lest selber. Mir steigt die Wut hoch.
http://www.hna.de/kassel/herderschuelerinnen-schulweg-belaestigt-6471442.html