Das Wirken von PRO ASYL
Eine zentrale Rolle im Netzwerk der geplanten und gesteuerten Massenmigration spielt in Deutschland die Organisation PRO ASYL. Von dem ehem. evangelischen Oberkirchenrat Jürgen Miksch in Absprache mit einem UNO-Vertreter 1986 gegründet, ist sie über tätige Mitglieder mit Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Menschenrechtsorganisationen breit verbunden.
Doch anders als der Name suggeriert, geht es ihr unterschiedslos um Schutz und Hilfe von allen Ankommenden, gleichgültig, ob sie einen rechtlichen Asylgrund haben oder aus anderen Gründen in unser Land wollen. Pro Asyl fordert die Zulassung einer unbegrenzten und unbeschränkten Einreise, auch von Migranten. Da es die demographische Entwicklung und die Humanität gebiete. Daher tritt sie für ein Europa der offenen Grenzen ein, das jedem, der den Schengen-Raum betritt, ohne Ausnahme ein Asylverfahren ermöglichen müsse. Das dürfe jedoch unter keinen Umständen mit einer Abschiebung, sondern müsse immer erfolgreich oder zumindest mit dem Verbleib der geflüch-teten Person in Europa enden. Das Asylverfahren dient also nur als Legitimationsschleuse für alle.
Die Ziele von Pro Asyl sind mit denen des US-Multimilliardärs George Soros identisch. Beide fordern die grenzenlose Einwanderungsmöglichkeit jedes Menschen in das Land seiner Wahl, ohne Einspruchsmöglichkeit des jeweiligen Staates. So gehört Pro Asyl auch zu den 450 Partnerorganisa-tionen des von Soros initiierten Spendennetzwerkes EPIM, die mit Finanzen ausgestattet werden.
Pro Asyl koordiniert – nach eigenen Worten – „regelmäßig stattfindende Gespräche von Mitgliedsorganisationen des ›Forums Menschenrechte‹ mit Abgeordneten des Innenausschusses des Deutschen Bundestages“. Sie haben sich also selbst und assoziierten NGOs eine Vermittlerfunktion in Menschenrechtsfragen zuerkannt, die bis in die Gesetzgebung hineinreicht.
Zur eingehenden Analyse hier.