Es scheint zwar durchaus möglich zu sein, dass eine Barbara Bush die leibliche Tochter eines Aleister Crowley ist, aber es kann wohl nicht mit Sicherheit festgestellt werden. So möchte ich auch nicht groß insistieren, und jeder möge sich sein eigenes Weltbild zusammenbasteln.
Allerdings veranlasst mich der in dem verlinkten Video gegebene Hinweis, dass die Mormonen-Kirche in der Genealogie (Ahnenforschung) einen besonderen Schwerpunkt legt, auf einen mir interessant erscheinenden Aspekt aufmerksam zu machen. Der Prophet der Mormonen war ein Joseph Smith (1805 – 1844) , welchem einst diverse biblische Gestalten, allen voran Gottvater und Jesus Christus erschienen sein sollen. Unter ihnen auch ein himmlisches Wesen namens Moroni, welches der Bibel zwar unbekannt ist, welches ihm aber die Lagerstätte eines auf Goldplatten verfassten Evangeliums für eine von Smith vorzunehmende Übersetzung ins Englische anvertraute. In einem der einschlägigen Mormonen-Bücher fand ich selbst den Hinweis darauf, dass dieser Joseph Smith, und der berühmte Nationalökonom Adam Smith (1723 – 1790) nicht durch bloßen Zufall den selben Familiennamen tragen. Das hätte man sonst schon vermuten können, weil der Name „Smith“ im angelsächsischen Sprachraum alles andere als selten ist – so dass dessen Kombination mit dem ebenfalls sehr häufigen Vornamen „John“ sogar allgemein als eine Metapher dafür angesehen wird, dass man seine Identität nicht preisgeben will. Ähnlich verhält es sich im deutschen Sprachraum mit dem Namen „Müller“, und wer so heißt, sollte für seinen Nachwuchs den Vornamen „Peter“ unbedingt von der Liste der in Betracht zu ziehenden Namen streichen, weil dieser, wenn er sich einmal namentlich vorzustellen hat, mit einem misstrauischen „Wirklich?“ als Antwort zu rechnen hätte. Nein, beide mit biblischen Vornamen versehenden Personen historischer Bedeutung waren hier sogar recht eng verwandt. Leider habe ich keinen Zugriff mehr auf besagtes Buch, und auch eine Google-Abfrage förderte auf die Schnelle nichts näheres zutage. Im Übrigen möchte ich es dem verehrten Leser überlassen, aus diesem Sachverhalt weitere Schlüsse abzuleiten, oder es auch zu lassen. Immerhin konnte ich mit der Verbindung zu Adam Smith aber doch noch einen Bezug zu unserem Kernthema herstellen – also dem Gelde – womit der Forumshygiene nun hoffentlich genüge getan ist.
Schöne Grüße
--
... in Wirklichkeit ist ... immer alles ganz anders, als es ... in Wirklichkeit ist ...