Kotzen hilf oft gegen Übelkeit
Hallo,
der Betreff aus dem Vortrag über den Waldgang "heute" v. Ernst Jünger:
https://www.youtube.com/watch?v=7yNWwyTdcz8&feature=youtu.be&t=14m20sAufregen und von der AfD Abhilfe erhoffen, nach der nächsten Wahl in ~18
Monaten ist bestimmt genug!Weiter so, wir schaffen das!
Grüße
Fidel
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, und ich denke, dass mir da viele zustimmen werden, dass Kotzen, wie man es vulgär ausdrückt, oftmals sehr befreiend wirkt und die Übelkeit danach verschwunden ist. Was einem schwer im Magen lag und vom Körper nicht verdaut werden konnte oder wollte, ist verschwunden.
Das Problem ist also nicht das Kotzen an sich, sondern der Umstand, dass immer wieder unverdauliches in den Magen gerät und man deswegen auch immer wieder Kotzen muss. Kotze ich mich nicht aus, gehe ich vielleicht irgendwann an dem ganzen Unverdaulichen zugrunde.
Leider ist mittlerweile fast das gesamte Nahrungsangebot zum Kotzen, dafür kann ich zunächst einmal nichts. Ich kann den Herstellungsprozess dieser Nahrung nicht beeinflussen, allerhöchstens kann ich mich weigern, diese Nahrung überhaupt zu mir zu nehmen. Nur werde ich dann wahrscheinlich verhungern, weil dann auch das wenige Essbare nicht mehr in meinen Körper gelangt.
Ich werde also weiter essen und zwangsläufig auch kotzen, wenn ich einigermaßen gesund bleiben will. Gleichzeitig bin ich aber auch ein Waldgänger, der lernen muss, mit der Übelkeit umzugehen.
Wenn genug gekotzt wird, gehen vielleicht mehr Menschen in den Wald und sorgen dafür, dass die Ursachen der Kotzerei verschwindet.
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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."
Arthur Schopenhauer