Die Welt: Erschreckendes Ausmaß der Gewalt gegen die AfD
bearbeitet von unbekannt, Montag, 06.06.2016, 19:50
"Brandanschläge, Schmierereien, Drohungen: Nach Attacken auf die AfD wurden mehr als 800 Anzeigen gestellt. Mögliche Antifa-Täter könnten von Fördergeldern des Familienministeriums profitiert haben......"
So beginnt der Artikel der Welt.
Auffallend war für mich auch bei dem "Talk von A. Will", dass die Diskussionsgruppe zwar auf die Morddrohungen gegenüber Maas einging, die Aussage von Gauweiler, dass er viele Morddrohungen erhalte, jedoch völlig ignorierte. In Anbetracht der vielen Anschläge, die inzwischen auf die AfD, deren Büros, Autos etc. durchgeführt wurden, kaum verständlich. Ein solches Verhalten kann natürlich dazu führen (und tut es offensichtlich auch), dass Extremisten (in dem Falle wohl der kriminelle Flügel der Antifa) diese Personen als "vogelfrei" betrachten. Immerhin war G. einmal CDU-Mitglied. Charakterlich dürfte er sich zwischenzeitlich auch nicht total gewandelt haben. In Anbetracht der Prozentzahlen von Menschen aus D., die diese Partei wählen oder potentiell wählen, ist das erst recht unverständlich. Es wird höchste Zeit, dass die Presse mit ihrem Hexensabbat aufhört und eine normale Diskussion anstrebt. Oder sollte die allgemeine Zielsetzung sein, Märtyrer zu schaffen?
http://www.welt.de/politik/deutschland/article155979969/Erschreckendes-Ausmass-der-Gewa...
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