Bahnchef Grube will selbstfahrende Autos anbieten. (mL)

DT @, Freitag, 03.06.2016, 22:07 vor 3543 Tagen 3370 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 03.06.2016, 22:10

http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article207545771/Bahnchef-Grube-will-bald-selbstfah...

"In einem Interview träumt Rüdiger Grube von selbstfahrenden Autos als Angebot für Bahnkunden. Für ihn ist das nicht nur Zukunftsmusik.

Berlin. Rüdiger Grube will zukünftig offenbar selbstfahrende Autos als Ergänzung zur Beförderung mit der Bahn anbieten. Wie der Chef der Deutschen Bahn in einem Interview mit der "Wirtschaftswoche" sagte, arbeite der Konzern an neuen Mobilitätskonzepten. Angesichts des Wandels müsse die Bahn autonom fahrende Autos mit in ihr Portfolio aufnehmen, sagte Grube. "Auch wir (...) werden mit Sicherheit in Zukunft Flotten mit fahrerlosen Autos betreiben." Die Bahn verkaufe Reisezeit als "Qualitätszeit" – ein Argument, das bei autonomem Fahren auch für andere Verkehrsmittel gelte.
(...)"

Ein Manager, früher beim Daimler, verantwortlich für die Fusion mit Chrysler, die 70 Mrd EUR der fleißgen Stuttgarter Arbeiter direkt zu den Besatzern nach Detroit gepumpt hat.

Seit er Bahnchef ist, wird die Bahn radikal zerschlagen und die Bahnhöfe und Züge sind auf einem Niveau unterhalb von Rumänien 1988.

Ach ja, 200 Loks will er verkaufen und dann wieder zurück leasen. Und 100 Bahnausbesserungs- und Instandsetzungswerke schließen. Dabei bräuchte die Bahn nichts dringender als ein paar Ersatzloks, wenn die Züge dauernd liegen bleiben, und dringend Reparatur- und Ausbesserungswerke.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/deutsche-bahn-in-der-krise-...

Aber bei S21 die Steuermilliarden abgreifen, um "Gewinn" zu machen und sich die Boni in die Taschen zu stopfen.

Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, was diesem unfähigsten aller "Manager" in den hoffentlich langen und qualvollen Jahren seines elenden Restlebens noch alles widerfahren sollte.


[image]

Der Mann betreibt Insubordination und Sabotage - oder

Balu @, Samstag, 04.06.2016, 08:02 vor 3542 Tagen @ DT 2506 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 04.06.2016, 20:12

hat den Auftrag, die Bahn, staatliches Unternehmen, im Namen und Auftrag der Besatzer (= West-Alliierte = sog. befreundete Staaten = GB, USA und F) als Konkurrenz des sog. freien Marktes, aus dem Verkehr zu ziehen.

Es warten doch schon jede Menge unpünktliche, unzuverlässige Fernbusgesellschaften auf freie "Bahn" ohne Bahn, um endlich die Preise anzuziehen.

Schließlich muss die Parität gewährt bleiben: Bahnpreis-Buspreis-PKW-Maut.

schönes WE
Balu

ps.
Lese gerade Stefan Gruber´s Buch "Ein Buch für keinen". Wer´s kennt, weiß wo wir stehen und muß Vieles nicht mehr hinterfragen.

--
Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.

Schrecklich naiv

sensortimecom ⌂ @, Samstag, 04.06.2016, 09:23 vor 3542 Tagen @ DT 2615 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 04.06.2016, 09:38

"In einem Interview träumt Rüdiger Grube von selbstfahrenden Autos als
Angebot für Bahnkunden. Für ihn ist das nicht nur Zukunftsmusik.

Dieser Mann sollte sich zuerst mal von Experten erklären lassen, was die technische Basis von "autonom bewegten Fahrzeugen" ist. Ich rede hier von VOLL AUTONOMEN Systemen. Semi-autonome Vehikel (die zB. bloß automatisch bremsen und sich an Leitlinien und GPS orientieren) brauchen ohnehin einen Fahrer.

Also kurz zusammen gefasst, für alle Leser hier:

Ein solches Vehikel hängt an einer Art "Zeitlinie", also einer völlig von irgend welchen fixen Programmen unabhängigen, via SENSOREN hergeleiteten virtuellen "Leine". Wenn die Sensoren falsche Daten hergeben, ausfallen oder das System abstürzt, ist Sense. Das Vehikel STEHT. Im besten Fall. Im schlechtesten Fall macht es sich aber auch selbständig, indem es sich selbst organisiert und nach gespeicherten alternativen "Zeitlinien" sucht, die vom User (wer der ist, weiß ohnehin der Kuckuck) so nicht gewollt waren <img src=" />

PC-Trojaner, Smartphone-Trojaner, Auto-Trojaner

BerndBorchert @, Samstag, 04.06.2016, 09:42 vor 3542 Tagen @ sensortimecom 2477 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 04.06.2016, 09:47

Im allerschlechtesten Fall ist das selbstfahrende Auto von einem Autotrojaner gehackt und fährt dahin, wohin der Trojaner-Master das Auto ferngesteuert hinfahren lassen will. Beispielsweise vor den nächsten Baum.

Wenn das Lenkungsssystem des Autos nicht nur computer-basiert ist, sondern dieses IT-Subsystem mit dem Haupt-IT-System des Autos verbunden ist, gibt es die Möglichkeit, es zu trojanisieren, man kann das nicht ausschließen - man kann es nur 100% ausschließen, wenn die Systeme nicht verbunden sind.

Und das Haupt-IT-System des Autos ist ja jetzt schon mit dem Internet verbunden. D.h. das Auto könnte per Internet vom Trojaner-Master ferngesteuert werden. Keine einfache Hacker-Aufgabe, aber nicht auszuschließen.

Deshalb: (Programmierer-) Finger weg vom Lenkungssystem des Autos!

Bernd Borchert

Dieses Problem kommt noch dazu...

sensortimecom ⌂ @, Samstag, 04.06.2016, 09:57 vor 3542 Tagen @ BerndBorchert 2357 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 04.06.2016, 10:15

... denn halb- oder voll-autonome Vehikel werden ohnehin per Internet mit der Herstellerfirma (samt IT-Subunternehmen, Versicherungsinstitut etc.) über die gesamte Laufzeit lückenlos vernetzt sein müssen. Allein schon wegen der ständigen Updates für das Basisprogramm. Totale Überwachung samt Übermittlung sämtlicher Daten aus allen involvierten Sensoren ist sowieso gegeben.
Daran geht ohnehin kein Weg vorbei. Das Autofahren wie wir`s bisher gewohnt waren, gibts nicht mehr. Man "wird" gefahren.

Menschliche Fahrer(innen) sind schlimmer

LLF @, Samstag, 04.06.2016, 11:22 vor 3542 Tagen @ sensortimecom 2258 Views

Menschliche Fahrer(innen) konsumieren Alkohol und Drogen, diskutieren und streiten während der Fahrt und lesen und schreiben während der Fahrt SMS.

Dieser Mann sollte sich zuerst mal von Experten erklären lassen, was die
technische Basis von "autonom bewegten Fahrzeugen" ist. Ich rede hier von
VOLL AUTONOMEN Systemen. Semi-autonome Vehikel (die zB. bloß automatisch
bremsen und sich an Leitlinien und GPS orientieren) brauchen ohnehin einen
Fahrer.

Na ja, okay..

sensortimecom ⌂ @, Samstag, 04.06.2016, 12:26 vor 3542 Tagen @ LLF 2112 Views

... das wird halt dann (wenn sie mal mit dem autonomen Vehikel unterwegs sind) alles mit aufgezeichnet und samt den übrigen Daten an die fernen Host-Computer gestreamt... es wird dann so sein wie in einem Airbus-Cockpit, Privatatmosphäre gibts nimmer.. <img src=" />

Super Idee

Rybezahl, Samstag, 04.06.2016, 13:45 vor 3542 Tagen @ sensortimecom 2172 Views

... das wird halt dann (wenn sie mal mit dem autonomen Vehikel unterwegs
sind) alles mit aufgezeichnet und samt den übrigen Daten an die fernen
Host-Computer gestreamt... es wird dann so sein wie in einem
Airbus-Cockpit, Privatatmosphäre gibts nimmer.. <img src=" />

Dann kann man auch endlich ganz unabgelenkt "Plakate gucken".

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Statt "Fahrer= besoffen": "Vehikel benimmt sich wie ein Besoffener" ;-)

sensortimecom ⌂ @, Samstag, 04.06.2016, 17:51 vor 3542 Tagen @ Rybezahl 1995 Views

Genau DAS wirds spielen bei voll-autonomen Fahrzeugen die durch einen schweren Fehler "ausser Tritt kommen" <img src=" />

Ergo: Die Aufgabe der Verkehrspolizei wird es dann sein, "verrückt" gewordene Fahrzeuge "aus dem Verkehr zu ziehen" anstatt Fahrer <img src=" /> <img src=" />

Nicht lachen...

Sensorik ist der Schlüssel zum Versagen, sensortimecom! :)

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 04.06.2016, 19:10 vor 3542 Tagen @ sensortimecom 1992 Views

Genau DAS wirds spielen bei voll-autonomen Fahrzeugen die durch einen
schweren Fehler "ausser Tritt kommen" <img src=" />

Ergo: Die Aufgabe der Verkehrspolizei wird es dann sein, "verrückt"
gewordene Fahrzeuge "aus dem Verkehr zu ziehen" anstatt Fahrer <img src=" /> <img src=" />

Nicht lachen...

Wer hat denn dann Schuld? :)

Die Gründ für verrückte gewordene PKW sind dieselben wie für verrückt gewordene Flugzeuge: Sensorschäden.

Hier führt ein kaputter Sensor zum Sturzflug:

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/lufthansa-bordcomputer-schickt-airbus-in-s...

Aber die Variante "steil hochziehen bis zum Strömungsabriss" gab es auch schon.

In der qualitativen Bewertung von Sensordaten ist der Mensch dem Computer haushoch überlegen. Die Plausibilität von Sensordaten kann der Mensch besser beurteilen.

Selbst wenn sicherheitsrelevante Systeme physisch vom Rest des Bordsystems getrennt sind, gibt es übrigens noch ein kabelloses Einfallstor beim PKW.

Welches?

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Fuzzy-Logik?

SevenSamurai @, Samstag, 04.06.2016, 19:49 vor 3542 Tagen @ paranoia 1966 Views

In der qualitativen Bewertung von Sensordaten ist der Mensch dem Computer
haushoch überlegen. Die Plausibilität von Sensordaten kann der Mensch
besser beurteilen.

Nutzt man da nicht Fuzzy-Logik?

Die sollte doch inzwischen sehr weit optimiert sein, oder?

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

"Fuzzy-Logik" hilft auch nicht weiter

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 04.06.2016, 20:07 vor 3542 Tagen @ SevenSamurai 1991 Views

Hallo SevenSamurai,

In der qualitativen Bewertung von Sensordaten ist der Mensch dem

Computer

haushoch überlegen. Die Plausibilität von Sensordaten kann der

Mensch[/b]

besser beurteilen.


Nutzt man da nicht Fuzzy-Logik?

ich wüsste nicht, wie Fuzzy-Logik dabei hilft, bei drohendem Strömungsabriss im Gegensatz zur konventionellen Logik die richtige Entscheidung zu treffen.

Mir ist auch nicht klar, wie man mittels Fuzzy-Logik erkennen soll, dass eigentlich gar kein Strömungsabriss droht, weil halt nur ein oder mehrere Sensoren spinnen.

Die sollte doch inzwischen sehr weit optimiert sein, oder?

Die "Fuzzy-Logik" kannst Du nicht optimieren, allenfalls den Algorithmus, der Fuzzy-Logik nutzt.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Multiple Sensorik und Iteration ist die einzige Chance..

sensortimecom ⌂ @, Samstag, 04.06.2016, 20:27 vor 3542 Tagen @ paranoia 1910 Views

... die Qualität und Plausibilität der Sensordaten zu verbessern.


In der qualitativen Bewertung von Sensordaten ist der Mensch dem Computer
haushoch überlegen. Die Plausibilität von Sensordaten kann der Mensch
besser beurteilen.

Genau so ist es.

Aber gesetzt den Fall, die Sensorik wäre dermassen ausgereift, dass autonome Vehikel praktisch "unfehlbar" agieren, dann käme das nächste grosse Problem auf die Menschheit zu.

Darf man dann eine solche Maschine überhaupt noch ausser Betrieb nehmen oder gar verschrotten? Ist sie überhaupt noch eine "Maschine", ein mechanistisches Ding? Oder steht sie vielmehr bereits ÜBER dem Menschen? Ist sie einem "höheren Wesen" gleich? Könnte sie ab einem bestimmten Stadium der "Autonomität"so was wie "Bewusstsein" haben usw. usf...

Man kann sich vorstellen, wohin DANN die Phantasien gewisser Leute gehen werden.. nicht auszudenken...

Logisch wäre das Verbot des Individualverkehrs

Centao @, Samstag, 04.06.2016, 23:09 vor 3542 Tagen @ paranoia 1879 Views

dann läuft alles halbwegs rund.

D.Zetsche forderte 2014 das autonome Auto ab 2017, Dobrindt liefert die Kommission dazu. Die Entscheidungsethik mmh, kommt dann bestimmt später..<img src=" />

Die Bahn will dies auch. Langfristig wird der Indivualverkehr mindestens stark eingeschränkt oder teuer..

In diesem Zusammenhang machen Verbrennungsmotoren allerdings im Pkw-Bereich langfristig weniger Sinn. Ob diese Zukunft kommt weiss keiner, aber wir bauen dran.

Die neuen Multisensoriksysteme en miniature sind wirklich vielversprechend. Die Entscheidungsbasis mit unscharfer Logik und KNN etc. ist bei den autonomen Kfz nur noch rechenknecht-abhängig und inzwischen gibt es (beim Militär) sogar Tests mit implementierten biologischen Neuronen.

Viele Grüße,
CenTao


PS: Neue Akkus im Anflug mit doppelter Speicherdichte zu den bisherigen Li-Ion-Systemen. Ich glaube es ja selbst kaum.., aber die Evolution läuft.

Autonome Autos und Individualverkehr

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Dienstag, 07.06.2016, 22:41 vor 3539 Tagen @ Centao 1567 Views

Hallo Centao,

dann läuft alles halbwegs rund.

D.Zetsche forderte 2014 das autonome Auto ab 2017, Dobrindt liefert die
Kommission dazu. Die Entscheidungsethik mmh, kommt dann bestimmt
später..<img src=" />

Die Bahn will dies auch. Langfristig wird der Indivualverkehr mindestens
stark eingeschränkt oder teuer..

Ich sehe das genau anders herum. Individualvekehr bleibt bestehen, aber die autonomen Autos gibt es nur zur Miete.

"Auto as a service" wie ich als Denglisch-Hasser sagen würde.
Die Autopreise explodieren, der Deutsche kauft kaum mehr Neufahrzeuge.
Auf Mietbasis kann man mehr aus dem Michel herausholen.

In diesem Zusammenhang machen Verbrennungsmotoren allerdings im
Pkw-Bereich langfristig weniger Sinn. Ob diese Zukunft kommt weiss keiner,
aber wir bauen dran.

"Sinn machen" klingt mir zu grün, wobei ich nichts gegen Hans Werner habe. [[lach]] Es zählt die Wirtschaftlichkeit - im Debitismus.

Die neuen Multisensoriksysteme en miniature sind wirklich
vielversprechend. Die Entscheidungsbasis mit unscharfer Logik und KNN etc.
ist bei den autonomen Kfz nur noch rechenknecht-abhängig und inzwischen
gibt es (beim Militär) sogar Tests mit implementierten biologischen
Neuronen.

Na das kann ja heiter werden. Wenn ich ein Auto dann richtig trainiere, kann es dann autonom Fußgänger auf der Hohen Straße oder der Schildergasse in Köln jagen? Das sind ja Aussichten wie im Videospiel!

PS: Neue Akkus im Anflug mit doppelter Speicherdichte zu den bisherigen
Li-Ion-Systemen. Ich glaube es ja selbst kaum.., aber die Evolution läuft.

Klingt erst einmal schön. Aber welche Lebensdauer? Wieviel Zyklen? Explosionsrisiken? Und nicht zuletzt, welcher Preis?

Ich freue mich über jede neue Akkutechnologie!
Bin schon vor 36 Jahren mit dem Batteriebus zur Schule gefahren.
Hatte sich leider nicht bewährt. Batteriehersteller versprach zwei Liniendurchläufe a 40km, Batterien schafften nur einen Durchlauf a 40km.
Die Busse waren dann schnell wieder weg. Schade.

Damals wie heute der selbe Lügenfaktor von 100%.[[lach]]

Hier reden soviele über Elektroautos, aber die einzigen, die ich kenne, die sich mit Akkus fortbewegen, sind Zarathustra, der damit den Everest hochfährt und LenzHannover, der damit Schwitzen vermeidet.

Beide haben freiwillig unsubventionierte Elektrofahrräder gekauft!

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Autonome Fahrzeuge könnten abschnittsweise zur Pflicht werden.

Centao @, Mittwoch, 08.06.2016, 12:33 vor 3538 Tagen @ paranoia 1556 Views

Hallo Paranoia,

ich versuche mich hier mal in unseren Faden einzuhängen.

Hallo Centao,

dann läuft alles halbwegs rund.

D.Zetsche forderte 2014 das autonome Auto ab 2017, Dobrindt liefert die
Kommission dazu. Die Entscheidungsethik mmh, kommt dann bestimmt
später..<img src=" />

Die Bahn will dies auch. Langfristig wird der Indivualverkehr

mindestens

stark eingeschränkt oder teuer..


Ich sehe das genau anders herum. Individualvekehr bleibt bestehen, aber
die autonomen Autos gibt es nur zur Miete.

Ja, sehr überlegenswert. Andererseits könnten die Neufahrzeuge alle mit teilautonomischen (Einparken etc.) auszustatten sein. Der Oldtimerhype nimmt dem Neukauf sehr viel Volumen ab.., gerade in der Generation 50+ die noch Neuwagen kaufen. Um es richtig zu stellen, ich würde den Individualverkehr sprungweise verteuern.., das passiert ja schon, damit autonome Fahrzeuge mit Trafficsteuerung genug Anreiz bieten. Dein Mietargument ist dazu genau passend.


"Auto as a service" wie ich als Denglisch-Hasser sagen würde.
Die Autopreise explodieren, der Deutsche kauft kaum mehr Neufahrzeuge.
Auf Mietbasis kann man mehr aus dem Michel herausholen.

Ja, gerade die Jungen und die kommende/aktuelle Generation der nichtfähigen (Mit-)fahrer. Führerschein ist "out" und zwanzig Prozent fallen durch. Tendenz steigend. (Quelle z.B. kfz-technik, gebrauchtwagen - vogel)

In diesem Zusammenhang machen Verbrennungsmotoren allerdings im
Pkw-Bereich langfristig weniger Sinn. Ob diese Zukunft kommt weiss

keiner,

aber wir bauen dran.


"Sinn machen" klingt mir zu grün, wobei ich nichts gegen Hans Werner
habe. [[lach]] Es zählt die Wirtschaftlichkeit - im Debitismus.

Ja und da hat ja die chemische Energie deutliche Vorteile.., mit dem Mietsystem allerdings aushebelbar, den eigentlich ist Tesla Motors ein Lieferant für E-Versorgungssysteme..

Die neuen Multisensoriksysteme en miniature sind wirklich
vielversprechend. Die Entscheidungsbasis mit unscharfer Logik und KNN

etc.

ist bei den autonomen Kfz nur noch rechenknecht-abhängig und

inzwischen

gibt es (beim Militär) sogar Tests mit implementierten biologischen
Neuronen.


Na das kann ja heiter werden. Wenn ich ein Auto dann richtig trainiere,
kann es dann autonom Fußgänger auf der Hohen Straße oder der
Schildergasse in Köln jagen? Das sind ja Aussichten wie im Videospiel!

Gekoppelt mit Gestik- und Gesichterkennung z.B. über Facebook-App ist theoretisch einiges machbar.., wird aber kaum gebraucht. Die Moderne wird keine Indivualhelden mehr killen wollen, es sei denn es sind harte "Störer". Weltweit nimmt der Terrorismus statistisch ja ab..

PS: Neue Akkus im Anflug mit doppelter Speicherdichte zu den bisherigen
Li-Ion-Systemen. Ich glaube es ja selbst kaum.., aber die Evolution

läuft.

Klingt erst einmal schön. Aber welche Lebensdauer? Wieviel Zyklen?
Explosionsrisiken? Und nicht zuletzt, welcher Preis?

Es sind miniaturisierte Li-Ion-Systeme z.B. Festkörper-Einkreis-Batterien mit größerer Packungsdichte und optimierten Nanoanoden/Katoden. Fluid sind sensationell Festkörper, mmh...Ionentransport, wie? Die Parameter daraus kennen nur die Forschungslabore mit den entsprechenden Patenten..


Ich freue mich über jede neue Akkutechnologie!
Bin schon vor 36 Jahren mit dem Batteriebus zur Schule gefahren.
Hatte sich leider nicht bewährt. Batteriehersteller versprach zwei
Liniendurchläufe a 40km, Batterien schafften nur einen Durchlauf a 40km.
Die Busse waren dann schnell wieder weg. Schade.

Damals wie heute der selbe Lügenfaktor von 100%.[[lach]]

Der Antrieb zur Findung ist heute deutlich größer, da z.B. Mr. Elon Musk mit den Milliarden dafür nicht geizt (geizen) würde.


Hier reden soviele über Elektroautos, aber die einzigen, die ich kenne,
die sich mit Akkus fortbewegen, sind Zarathustra, der damit den Everest
hochfährt und LenzHannover, der damit Schwitzen vermeidet.

Als Betriebsfahrzeuge sind die Teile ja schon 100 Jahre erfolgreich im Einsatz.

Beide haben freiwillig unsubventionierte Elektrofahrräder gekauft!

Ja, da hat so ein Holländer was böses kreiert für 13.000 EUR..


Gruß
paranoia

Gruß,
CenTao

Siehe mal Umweltbundesamt will bis 2050 alle Verbrenner aus dem Spiel nehmen.. (oT)

Centao @, Freitag, 17.06.2016, 10:02 vor 3529 Tagen @ paranoia 1297 Views

- kein Text -

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