Was machte und sah der zukünftige Präsident Österreichs in Israel?
Als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt, als über mehr oder weniger ferne Besuchsreisen von Politikern zu debattieren, dürfte wenigstens stiller Konsens darüber herrschen, daß Presse und TV wahrheitsgemäß Bericht erstatten sollten.
Gestern, in ORF 2, versuchte das linksgedrehte Meinungskartell in Gestalt der Moderatorin Ingrid Thurnher den künftigen Bundespräsidenten Österreichs in die Zange zu nehmen.
Der Blaue, aufgrund der Angriffe der letzten Monate wohl etwas dünnhäutig geworden, reagierte empört, daß man ihm Erfundenes unterstelle.
Sein Gegenkandidat Van der Bellen hatte zunächst Zweifel am Besuch in der Knesset (israelisches Parlament) und Frau Thurnher meinte, den erlebten Zwischenfall (Anschlagsversuch mit Schüssen auf eine mutmaßliche Terroristin) in Frage zu stellen, was mit einem Kurzinterview eines israelischen Polizeioffiziers erhärten werden sollte.
Zunächst kann festgestellt werden, daß der Besuch im Jahr 2014, nämlich vom 28. bis 30. Juli stattgefunden hat. Das kann man einer OTS-Pressemeldung entnehmen.
Wien, 02-08-2014 (OTS/FPD) - Vom 28. bis 30. Juli fand ein Solidaritätsbesuch von FP-Stadtrat David Lasar, Landtagspräsident Johann Herzog und dem 3. Präsidenten des Nationalrates, Norbert Hofer, in Israel statt. Die freiheitliche Delegation traf im Zuge dessen Repräsentanten der politischen Führung in Tel Aviv sowie Bürgermeister und Berater der derzeitigen israelischen Staatsregierung, so heute FPÖ-Stadtrat David Lasar in einer Stellungnahme.
Die freiheitliche Delegation besuchte u.a. Ashkelon und das dort angesiedelte Barzilai Medical Center. Vor Ort wurde u.a. mit Traumatisierten, durch Hamas-Raketen verletzte Kinder, mit Soldaten und zivilen Opfern gesprochen und die Lage beobachtet. Bis zum heutigen Tag leidet vor allem die Zivilbevölkerung in Israel durch die unkontrollierten Terroranschläge der Hamas und die laufenden Raketenattacken. Weiters wurden die Städte Sderot, Ashdod besucht, wo es ebenfalls zu Gesprächs- und Gedankenaustausch mit den dortigen Bürgermeistern gekommen ist.
Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140802_OTS0014/lasar-freiheitlicher-solidarita...
Von einem Besuch in der Knesset wird hier allerdings nicht berichtet.
Allerdings bezeugt Stadtrat David Lazar das Ereignis in einer Stellungnahme.
Ob etwas stattgefunden hat oder nicht, können wohl diejenigen am besten beurteilen, die dabei waren – und im Gegensatz zu Herrn Wolf habe ich am Empfang in der Knesset (Likud Fraktion), des Weiteren an den Gesprächen mit Gila Gamliel, MdK, Vizepräsidentin der Knesset und Direktorin der Internationalen Abteilung der Likud Partei sowie an den Gesprächen mit Vertretern der Shas Partei in der Knesset gemeinsam mit Norbert Hofer teilgenommen. Ich war ‚Augen- und Ohrenzeuge‘, genauso wie etwa der frühere 2. Wiener Landtagspräsident Johann Herzog, der ebenfalls Mitglied der freiheitlichen Delegation war. Und wenn es Herr Wolf genau wissen will: Diese Gespräche waren Teil des Besuchsprogramms am 30. Juli 2014“, stellte heute FPÖ-Stadtrat David Lasar in Zusammenhang mit dem gestrigen ZiB2-Interview von Armin Wolf mit FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidaten Norbert Hofer klar.
„Die gestrigen Unterstellungen von Armin Wolf gegenüber Norbert Hofer fallen somit wohl in die Kategorie ‚Weil nicht sein kann, was nicht sein darf‘ und sind ein neuerlich kläglich gescheiterter Versuch, dem FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidaten ‚ans Zeug zu flicken‘“, so Lasar. „Im Übrigen kann ich wie alle anderen Teilnehmer der FPÖ-Delegation und wie ein israelischer Begleiter auch bestätigen, dass in der Altstadt in unmittelbarer Nähe des Dritten Präsidenten eine Terroristin getötet wurde. Zu diesem Vorfall gibt es auch entsprechendes Bildmaterial“, so Lasar.
Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160519_OTS0262/fpoe-lasar-besuch-in-der-knesse...
Damit gibt es auch eine Info zum Anschlagsversuch von einem weiteren Zeugen.
Auf einem Twitter-Eintrag vom August 2014 bestätigte Hofer den Vorfall.
Bitte hier entlang: https://twitter.com/norbertghofer/status/498889175324962817
Und die Zeitung Haaretz hatte den Zwischenfall am 31.07.2014 gemeldet. Dort wurde die Frau als jüdische Taliban bezeichnet.
Dazu hier entlang: http://www.haaretz.com/israel-news/.premium-1.608141?v=2341F0FD72D3F1A2AFB354D7D46F9C21
Da nun dieses Ereignis auch von israelischer Seite bestätigt wurde, kann man mit 99,99-prozentiger Sicherheit davon ausgehen, daß es diesen Anschlagsversuch gab.
Warum nun der israelische Offizier den Vorfall in Abrede stellt, ob wohl diesen die landeseigenen Medien bestätigen, weiß der Geier.
Da nun das Lügenkartell überführt wurde, versuchte man Klagemauer und Tempelberg voneinander zu separieren, wobei es nun einmal so ist, daß die Klagemauer als Überrest des letzten Tempels angesehen wird und daher die beiden Orte schlecht voneinander zu trennen sind. Aber tatsächlich schwafeln einige „Überführte“ nun über Abständen von mehreren Kilometern.
Liebe links-grünversiffte Neoliberale und Freunde der NWO-Agenda
Wie nah Herr Hofer an dem Geschehen dran war, bleibt offen, da er es selbst nur ungefähr beschrieb. Fakt ist, ob nun eine Schusssalve in 2 m, 20 m oder 200 m Entfernung abgefeuert wird, ist relativ belanglos. Man ist jedenfalls unmittelbar mittendrin im Geschehen weil ziemlich laute Schüsse im Touristengemenge wahrgenommen werden. Und wenn dann eine Person zusammensinkt, ist es für den Außenstehenden nicht direkt erkennbar ob der oder die Angeschossene getötet oder nur verletzt wurde.
Da der Besuch in Israel als auch in der Knesset, sowie der Vorfall am Tempelberg belegt ist, solltet Ihr Euch medial mal ein wenig zurückhalten.
Übermittelt diese Gedanken bitte auch an Armin Wolf, Frau Thurner und Herrn van der Bellen.
mfG
nereus
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