Rhein-Ruhr: Ruinen sozial verelendender Wanderarbeiter

n0by ⌂ @, München, Freitag, 20.05.2016, 07:24 vor 3558 Tagen 4861 Views

http://n0by.blogspot.de/2016/05/rhein-ruhr-ruinen-sozial-verelendender.html

Im Ruhrgebiet mit Stationen in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund, endete dort vor 50 Jahren am Stadtgymnasium meine Schulzeit. In manchen Gegenden stellen sich mir heute die Nackenhaare auf. In München führen uns Radwege zur Innenstadt durch den Englischen Garten. Im Rhein-Ruhrgebiet fährt man durch manche Ghettos, die man nachts besser meidet.

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http://nobydick.de

Nur des nachts meiden?

Kaladhor @, Münsterland, Freitag, 20.05.2016, 09:24 vor 3558 Tagen @ n0by 3032 Views

Im Rhein-Ruhrgebiet fährt man durch manche Ghettos, die man nachts besser
meidet.

Manche Gegenden sollte man mittlerweile sogar tagsüber meiden. Ich komme aus dem Herzen des Ruhrgebiets und habe sehr viel Zeit bei meinen Großeltern in einer Zechensiedlung verbracht, die ich heute nicht mehr betreten würde, da das heute ein reines Türkengetto ist. Da gibt es Bereiche, die sehen verkommener aus als manche Dörfer im hinterletzten Anatolien. Das sollten sich unsere ganzen werten Willkommensklatscher vielleicht mal ansehen, weil das ist genau die uns drohende Zukunft, wenn weiterhin so viele Kulturfremde nach Europa strömen.

Früher lebten in dieser Siedlung zig Nationalitäten, aber irgendwann Mitte der 80er haben die Türken dort die Mehrheit errungen und seitdem ist da nix mehr mit "Multikulti". Da gilt nur noch die islamische Kultur (auch wenn ich deren "Errungenschaften" kaum als Kultur zu bezeichnen vermag). Alles andere hat sich unterzuordnen, zu unterwerfen. Frauen ohne Kopftuch - ob nun Muslima oder nicht - sieht man da gar nicht mehr. Die Polizei traut sich da wenn überhaupt nur noch mit mindestens vier Mann gleichzeitig rein...und ja nur männliche Beamte!

Grüße,
Kaladhor

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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Gar nicht meiden

FK ⌂ @, Ruhrgebiet, Freitag, 20.05.2016, 10:29 vor 3558 Tagen @ Kaladhor 2992 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 20.05.2016, 10:32

Ich wohne in Duisburg und bin entsprechend oft in der Stadt und Umgebung unterwegs.
Es gibt schöne Ecken, es gibt hässliche Ecken. Aber was es nicht gibt, sind no-go Areas. Unglaublich aber wahr: Man kann sich in der gesamten Stadt zu jeder Tages- und Nachtzeit frei bewegen, ohne dass einem irgendjemand nach dem Leben trachtet!

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Regeln sind dazu da, damit man nachdenkt bevor man sie bricht.
Terry Pratchett

Das mag für Duisburg gelten,

Kaladhor @, Münsterland, Freitag, 20.05.2016, 11:02 vor 3558 Tagen @ FK 2912 Views

in Gelsenkirchen, Herten, Recklinghausen, Herne, Bochum, Dortmund sieht das leider anders aus.

Grüße,
Kaladhor

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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Fakten

FK ⌂ @, Ruhrgebiet, Freitag, 20.05.2016, 11:32 vor 3558 Tagen @ Kaladhor 3034 Views

in Gelsenkirchen, Herten, Recklinghausen, Herne, Bochum, Dortmund sieht das
leider anders aus.

Sehen meine Bekannten, die in Dortmund und Bochum wohnen und ich, der sie öfters mal besucht, nicht so.
Die anderen Städte kenne ich nicht gut genug, um mir ein Urteil zu erlauben, gehe aber davon aus, dass es dort auch nicht anders ist als im restlichen Pott.

Um das Ganze zu unterfüttern, hab ich nach Straßenkriminalität gegoogelt und heraus kam ein Ranking von 16 Städten:
klick

Die einzige Ruhrgebietsstadt, die ich dort sehe, ist Dortmund. Städte wie das verschlafene Hannover und das pikfeine Düsseldorf stehen darüber.

Ich sehe das desöfteren an Besuchern hier: Manche Stadtteile sehen recht exotisch aus und die Leute überkommen dann irrationale Ängste. Doch sind sie genau das: irrational. Man kann hier trotzdem gefahrlos rumlaufen und ist keinem signifikant höheren Risiko ausgesetzt als in jeder x-beliebigen Großstadt. Arbeitslosigkeit und entsprechend klamme Kommunen sind hier das Hauptproblem. Dreckige Stadtteile, Graffiti, Leerstand, 1€-Läden, Sonnenstudios und Wettbüros sind nur die Symptome.

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Regeln sind dazu da, damit man nachdenkt bevor man sie bricht.
Terry Pratchett

Irrationale Ängste

n0by ⌂ @, München, Samstag, 21.05.2016, 10:41 vor 3557 Tagen @ FK 1880 Views

.... Manche Stadtteile sehen recht
exotisch aus und die Leute überkommen dann irrationale Ängste. Doch sind
sie genau das: irrational. Man kann hier trotzdem gefahrlos rumlaufen .....

Ängste sind meist, wenn nicht immer irrational. Gefahrlos rumlaufen kann man überall, wenn man Gefahr nicht fürchtet.

Mit Geschick, Kraft und Vorsicht glitten vier Angriffe auf mich im Iran-Meschad, Afghanistan-Kabul 1976, in Indien-Poona 1981 und in Marokko-Agadir 2012 ohne Schaden an mir ab.

Da mit 68 Jahren Geschick, Kraft und manchmal auch Vorsicht nachlassen, steigt die Gefahr - klar. Dass sich irrationale Ängste steigern, ist mir zumindest nicht bewusst. Wenn Lesern beim Autor diese Symptome diagnostizieren, so diffamieren sie mich und meine Arbeit.

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Gewinner und Verlierer

n0by ⌂ @, München, Samstag, 21.05.2016, 08:30 vor 3557 Tagen @ Kaladhor 1915 Views

Im Rhein-Ruhrgebiet fährt man durch manche Ghettos, die man nachts

besser

meidet.


Manche Gegenden sollte man mittlerweile sogar tagsüber meiden. .... Die Polizei traut
sich da wenn überhaupt nur noch mit mindestens vier Mann gleichzeitig
rein...und ja nur männliche Beamte!

Grüße,
Kaladhor

Manche Menschen, wie hier beschrieben, fühlen sich als Verlierer der Entwicklung. Gewohnte und vertraute Lebensgewohnheiten gehen verloren, eine Anpassung an bislang fremde Sitten und Gebräuche ist erforderlich, wenn man nicht die Gegend verlassen will oder kann. Alte und weiße Männerrechtler gelten als Rassisten. Wer allein es wagt, einen Anspruch wie von "Deutscher Leitkultur" zu vertreten, gilt als Rassist. Wer darüber hinaus es wagt, Beispiele eines Gruppen-Rassismus von Immigranten gegen deutsche Gastgeber zu belegen, gefährdet seine bürgerliche Existenz und Reputation als "Volksverhetzer". Sie gelten in der öffentlichen Wahrnehmung wie auf Seiten von Pegida/AfD als "Verlierer".

Verlierer in der Szene sind Frauenrechtler, die wie Alice Schwarzer den Islam als neuen Faschismus geißeln, und sich mit dieser Meinung außerhalb der Mehrheitsgesellschaft aufstellen.

Verlierer in der Szene sind Vertreter von Freiheiten, die die strikte staatliche Trennung der sakralen von den säkularen Werten, Sitten und Ansichten fordern, weil Funktionärs-Eliten die fundamental sakralen Kräfte stärken und gegeneinander polarisieren.

Verlierer sind jene, die so empfinden und schreiben, weil die politische und wirtschaftliche Leitlinien im Überbau der Anschauungen und Meinungen eine gegensätzliche Meinung vertreten und davon profitieren.

Gewinner in der Szene sind wendehalsige Anpasser, welche aus der sozial verelenden multikulturellen Immigrantenzahl Schwarz-/Billig-Arbeiter gewinnen, die für ein Viertel regulärer Kosten Wohnungen und Häuser renovieren, Alte pflegen, oder sich vom Arbeiter-Strich Hilfskräfte holen.

Gewinner in der Szene sind Hunderttausende, die in der Asyl- und Sozial-Industrie Lohn und Brot finden und um ihre Pfründe kämpfen.

Gewinner in der Szene sind die Imman- und Religionsgelehrten organisierter fundamental koran-klerikaler Kreise, die ihre Gefolgschaft in Reih' und Glied ausrichten und für einen rassistischen Aufmarsch gegen deutsche Gastgeber rüsten.

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