Workshop an der Uni Köln zu etwas eigenwilligeren Sexualpraktiken

baba @, Sonntag, 15.05.2016, 17:27 vor 3560 Tagen 4036 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 15.05.2016, 17:34

An der Uni Köln war folgender workshop geplant (wörtlich aus dem SPIEGEL, ein paar Buchstaben habe ich aus "anti-ordinären" Gründen weg gelassen):
"An_l verkehren - ein Workshop für Ars__fi__er_Innen und die, die es vielleicht werden wollen": So lautete der provokante Titel eines Kurses an der Uni Köln."
Im Original hier: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/uni-koeln-afd-sachsen-interessiert-sich-fuer-a...
Auf diverse Proteste hin wurde er dann doch wieder abgesagt.

Man hält es nicht für möglich, aber immer häufiger wird ein Rekord-Irrsinn doch wieder neu getoppt.
Wem es ein Bedürfnis ist oder wer eine Marktlücke in so einem Thema sieht, kann es meinetwegen privat organisieren, aber dass eine steuerfinanzierte Universität (!) so einen "workshop" veranstalten will, dafür habe ich exakt NULL Verständnis.
Und natürlich hat das alles wieder mal nichts mit irgendetwas zu tun, nichts mit den schlechten PISA-Ergebnissen von Nordrhein-Westfalen im Verhältnis zu z.B. Bayern oder Sachsen, nichts mit den bekannten Gruppierungen vom Typ "grenzenlos" (in jeder Hinsicht).

Bei solchen Angeboten für die Eliten an den Universitäten (jemand muss sie ja auch genehmigt haben usw) kommen mir gehörige Zweifel an der Zukunftsfähigkeit Deutschlands (neben unzähligen sonstigen Indizien).

Erinnert mich an die Laborratte, der ein Sensor ins Gehirn (Sexualzentrum) gepflanzt wurde.......

Olivia @, Sonntag, 15.05.2016, 18:22 vor 3560 Tagen @ baba 2557 Views

Das "arme" Tierchen konnte sein Gehirnareal stimulieren, wenn es auf einen Knopf drückte. Daraufhin "drückte" es nur noch auf den Knopf und fraß nix mehr.

Vielleicht sollte man die doch einfach machen lassen und ihnen noch so ein paar "Sensoren" zur Verfügung stellen....... und dann erledigen sich die Probleme irgendwann von alleine. Was anderes scheinen die ja eh nicht mehr im Sinn (Hirn) zu haben. Ich würde denen ein bedingungsloses Grundeinkommen zur Verfügung stellen und entsprechende Räumlichkeiten (auf dem Land). Dazu noch alles mögliche an Sex-Spielzeug, ein paar Peitschen und Folterwerkzeug und dann ist Ruhe. Jeder, der mag, kann sich dazu ansiedeln. Dann können die "Anderen" sich auch wieder um andere Dinge kümmern.

:-))) Völlig absurde Situation. Kein Wunder, dass viele Einwanderer denken, die Deutschen seien völlig bekloppt und degeneriert. Irgendwie kapiere ich auch langsam, warum die ihre Kinder nicht mit "Deutschen" spielen lassen wollen. Schwierig, in einem solchen Land Kinder zu erziehen.

--
For entertainment purposes only.

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.