Genau. Problem ist nicht, dass Journalisten eine Meinung vertreten, sondern dass sie alle die gleiche Meinung vertreten
In der Migrantenfrage vertreten 100% der Mainstream Medien und 100% der Parteien im Bundestag eine Meinung, die nur max. 20% der Bevölkerung haben.
Zu glauben, das läge daran, dass tendenziell eher Gutmenschen zu Journalisten werden, ist naiv.
Es liegt daran, dass Medien und Politik gesteuert werden, aus den USA, via CFR, Atlantik Brücke, Bilderberger, etc.
Der Vergleich mit Göbbels oder DDR ist statthaft.
Warum merken die Bürger es nicht, dass sie von den Medien "ganzheitlich" mit Propaganda gesteuert werden? Sogar die 20%, die der gleichen Meinung sind wie die US-Anweisungen es vorgeben (hier: pro Immigration), sollten es merken - die anderen 80% sowieso.
Bernd Borchert