Wutjournalismus

farmer @, Samstag, 14.05.2016, 21:15 vor 3561 Tagen 5312 Views

Ein sehr guter Artikel über den Journalismus in Deutschland. Leider etwas schwer geschrieben.

http://www.nzz.ch/feuilleton/medien/journalismus-im-kampfmodus-hetzer-idioten-und-dumpf...

Auch die Kommentare sind lesenswert.

Journalismus hat eigentlich nichts mehr mit Recherchieren zu tun, man will die Leser vom eigenen Gedankengut überzeugen. Und da jede Berufsgattung ihr eigenes Denken hat, findet man auch bei den Journalisten fast nur noch Einheitsbrei.

Es ist schade, es sollten mehr Gewerbler in die Politik, Leute die nicht so gebildet sind aber etwas auf die Beine stellen können und einen gesunden Menschenverstand haben. Als Journalist taugen solche Leute leider nichts, da ihnen die Schreiberfähigkeiten fehlen.

Orwells Senf dazu:

stokk, Samstag, 14.05.2016, 23:54 vor 3561 Tagen @ farmer 3535 Views

Gestern die Aufforderung der Westdt.Zeitung, jeden AfD Wähler, egal ob Zahnarzt oder Polizist, "zu stellen"!

Tünnes @, Sonntag, 15.05.2016, 10:18 vor 3561 Tagen @ farmer 4253 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 15.05.2016, 10:22

Als Meinung zu diesem Artikel: http://www.wz.de/lokales/krefeld/auf-den-spuren-der-afd-1.2185638

folgte dieser:

http://www.wz.de/lokales/krefeld/zivilcourage-ist-buergerpflicht-1.2185570
"Fakt ist: Auch wenn sich die AfD in Krefeld bislang bestenfalls als zerstrittener Haufen präsentiert hat, gibt es ein gefährliches Potenzial rechten Gedankenguts.
Gemeint sind nicht die Krefelder, die schlicht Angst vor der massiven Zuwanderung haben und Antworten suchen.
Antworten, die nebenbei bemerkt oft in Toleranz und Menschlichkeit zu finden sind. In dem guten Gefühl, Verantwortung für dieses schon immer multikulturelle Krefeld im täglichen Kleinen zu übernehmen.
Es gelten keine Ausreden: Wer diese Schießbefehl-AfD unterstützt, gehört gestellt.
Egal ob Zahnarzt oder Polizist. Überall – im Netz, in der Bahn, an der Schule. Diese Zivilcourage ist Bürgerpflicht. Nicht nur in Verberg
."


Ich habe der Redaktionsleiterin daraufhin meinen Namen und Anschrift gemailt,
und offenbart, dass ich bei der letzten BT-Wahl auch die Partei gewählt habe,
die von Millionen deutschen Wahlberechtigten in mittlerweile zehn Landtage und ins EU-Parlament gewählt worden ist.
Und ich habe mich geoutet, dies bei der nächsten Landtagswahl in NRW und der BT-Wahl 2017 wieder tun zu wollen.

Der Autor der WZ mit der Zivilcourage, Herr Passon, nachdem er ja nun meine Addresse hätte, möge mich nun bitte stellen, was immer er auch damit meine
(beschimpfen, anspucken, zusammenschlagen, öffentlich meinen Namen in der WZ benennen und mich anprangern?!), ich sei zuhause und würde nun auf ihn warten.[[freude]]

Völlig irre, diese Regierungsjournalisten.[[kotz]]

Wie vorhergesagt: Der neue Faschismus wird sagen: Ich bin der Anti-Faschismus.

Schönen Gruß.

"stellen" ... gemeint ist denunzieren. Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der ... (oT)

BerndBorchert @, Sonntag, 15.05.2016, 10:27 vor 3561 Tagen @ Tünnes 2949 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 15.05.2016, 11:26

- kein Text -

Zweierlei Maß der gleichgeschalteten deutschen Medien: deutscher Jugendlicher in Bonn von 4 Migranten zu Tode geschlagen

BerndBorchert @, Sonntag, 15.05.2016, 10:50 vor 3561 Tagen @ farmer 4219 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 15.05.2016, 14:26

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Belohnung-soll-erh%C3%B6ht-werden-a...

Ich frage mich, was los wäre, wenn umgekehrt 4 Deutsche einen Migranten erschlagen hätten. Tagsschau, Bildzeitung, die ZEIT, alle hätten es in ihren headlines.

Kann man es so interpretieren: Ein deutsches Leben ist in Deutschland weniger wert als das eines Migranten? Zumindest aus Sicht der gleichgeschalteten Medien?

Bernd Borchert

Synonyme für "stellen"

sensortimecom ⌂ @, Sonntag, 15.05.2016, 11:04 vor 3561 Tagen @ Tünnes 3181 Views

Lt. Woxikon:

Bedeutung: verhaften [v]

ergreifen, ertappen, erwischen, fassen, festnehmen, finden, gefangen nehmen, greifen, kaschen, kriegen, packen, schnappen, stellen, auffliegen, aufgreifen


Bedeutung: ergreifen [v]

abfangen, beherrschen, dingfest machen, erwischen, fangen, festhalten, greifen, halten, kriegen, nehmen, packen, schnappen, stellen, überführen, fassen

Noch zu vordergründig

Falkenauge @, Sonntag, 15.05.2016, 11:59 vor 3561 Tagen @ farmer 3360 Views

Der Artikel ist schon gut, aber er bleibt doch noch im Vordergründigen. Man muss sehen, dass Macht und Medien zusammenarbeiten, hinter den Kulissen eine Einheit bilden, dass die führenden Medienleute mit den führenden Politikern in denselben transatlantischen Clubs sitzen, wo sie auf die Direktiven der US- und NATO-Politik eingestimmt werden.

Es genügt nicht die Medien vordergründig zu kritisieren, man muss sie als Propaganda-Apparate der Mächtigen bloßstellen, gegen die Goebbels` und sein Propagandaministerium plumpe, offenherzige Waisenknaben waren. Hier einiges zum Hintergrund.

Genau. Problem ist nicht, dass Journalisten eine Meinung vertreten, sondern dass sie alle die gleiche Meinung vertreten

BerndBorchert @, Sonntag, 15.05.2016, 12:56 vor 3561 Tagen @ Falkenauge 2385 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 15.05.2016, 13:03

In der Migrantenfrage vertreten 100% der Mainstream Medien und 100% der Parteien im Bundestag eine Meinung, die nur max. 20% der Bevölkerung haben.

Zu glauben, das läge daran, dass tendenziell eher Gutmenschen zu Journalisten werden, ist naiv.

Es liegt daran, dass Medien und Politik gesteuert werden, aus den USA, via CFR, Atlantik Brücke, Bilderberger, etc.

Der Vergleich mit Göbbels oder DDR ist statthaft.

Warum merken die Bürger es nicht, dass sie von den Medien "ganzheitlich" mit Propaganda gesteuert werden? Sogar die 20%, die der gleichen Meinung sind wie die US-Anweisungen es vorgeben (hier: pro Immigration), sollten es merken - die anderen 80% sowieso.

Bernd Borchert

State of the Art Oktober 14, Falke!

stokk, Sonntag, 15.05.2016, 13:06 vor 3561 Tagen @ Falkenauge 2590 Views

Any Updates?

Gruß
stokk

Wieso Politik ändern[Plenk entfernt]?

Dominik @, Sonntag, 15.05.2016, 19:03 vor 3560 Tagen @ farmer 2095 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 15.05.2016, 19:17

Wieso gleich die Politik ändern[Plenk entfernt]? Fang doch kleiner an und infiltriere die örtliche Mafia-Organisation.

Wenn du es dann geschafft hast, sie in einen Wohltätigkeitsverein umzuwandeln, kannst du noch immer versuchen, Ehrlichkeit und gesunden Menschenverstand in die Politik zu tragen.

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.