Mahlzeit!
Hatte mich mit der Materie auch mal ein wenig beschäftigt.
Kindesalter
Die Tatsache der unfreiwilligen Beschneidung gibt Meph in seiner Analyse Recht!
Der Penis ist bis dahin ganz allein im Besitz des Jünglings und nur er entscheidet, was mit ihm passiert.
Diese Selbstbestimmung wird mit dieser Maßnahme beendet und zwar so, daß sehr wohl ein Traumata danach und daraus entsteht, durchaus direkt mit einer Vergewaltigung zu vergleichen – es ist dem Wortsinne nach ja genau eine solche!
Daß sich von einer solche ungezählte Menschen Zeit Lebens nicht mehr davon erholt haben, ist sogar verfilmt worden zumal hundertfach vorher literarisch verewigt.
Otto bewegt sich demgegenüber auf einem davon völlig entfernten Terrain, weshalb es zwischen Beiden an sich gar keine Konfrontation zu geben haben muss!
Die eigenverantwortliche Beschneidung aus medizinischen oder sexuellen Zwecken.
Es gab da mal von den Medien lancierte Werbung, weshalb man sich halt mal damit auseinander setzte.
Alles, was Otto hier aufführt, ist aus der Warte betrachtet richtig, aber es kommt durchaus darauf an, aus welcher Richtung man sich auf das zu Geschehene oder doch Vermiedene hin zu bewegt.
Das Befriedigungsthema ist der Literatur nach, die ich dafür verstoffwechselt habe, das Thema rund um den vorzeitige Samenerguss.
Nun hatte ich das Glück (Grüße!), bereits bei meiner ersten Partnerin auf eine sehr Belesene ihrer Gattung gestoßen zu sein.
Ferner waren damals bereits einschlägige FKK-Erfahrungen in unser beider Biographie eingetragen.
Diese fanden wie folgt statt:
Es geht im weitesten Sinne um die Erektionskontrolle (ff. Samenergusskontrolle).
Im jugendlichen oder frühkindlichen Alter auch, ist diese Erektion vom Erigierenden selbst praktisch nicht zu kontrollieren.
In der Öffentlichkeit wird diese sodann als peinlich – zumal die Erektion nicht nur bei begründetem Anlass, z.B. nackte Frau, entsteht.
Ich hatte sogar Begegnungen im Vereinssport, da haben sich insbesonders die SÜDLÄNDER, (aber auch vereinzelte Katholiken) weil sie sich diesbezüglich nicht unter Kontrolle haben, (Achtung Otto, jetzt wird dreckig), nach dem Sport in der Dusche mit Badehose geduscht!
EKELHAFT!
Der Pillemann bleibt also trotz Duscherein so dreckig und stinkig, wie vor dem Duschen!
Super Hygiene!
Da ist drauf geschissen, ob der nun mit oder ohne Vorhaut stinkt!
Ist aber Nebengeplänkel!
Wir waren bei der Kontrolle der Erektion.
Ich lief also am FKK in der Brandung des Ostseestrandes, um diese Lektion also noch nicht bereichert, ich weiß es wie heute, drei bezaubernd hübschen Fräuleins um die 18 Jahre entgegen.
Das war so meine erste Erfahrung, muss so 11-12 Jahre alt gewesen sein.
Ohne Badehose wäre ich über das eigenen Glied gestolpert, zumal auch klar wäre, daß jeder (jede) erschrocken draufgestarrt hätte – so meine Gedanken und Befürchtungen damals.
Da nun aber die ganze Familie am Strand ist, und man selbst sich nicht ausschließen möchte, muss man „Hausaufgaben“ machen.
Man lernt (...)!
Im Ergebnis, also im fortfolgenden Verlauf, ist es sodann ähnlich, wenn nicht dasselbe, wie die Beschneidung im Ergebnis der zufriedenen Partnerinnen.
Weder gibt es eine ungewollte Erektion noch einen vorzeitigen Samenerguss.
Man lernt, selbst Herr über die Lage zu werden!
Und so kompliziert ist das überhaupt nicht!
In diesen Sachen also belesen, hielt ich es also dem gemäß so, daß es natürlich auch ein Zeitpensum gab, vor welchem es eben keinen Samenerguss gab, und meine Partnerin, wie gesagt, hatte ihre Tipps dazu auch, verlängerte es ja für uns beide den hocherotischen Akt.
Das ärgerte mich zwar zu Beginn, aber lernte ich den Nutzen durchaus alsbald zu schätzen.
Es war vielmehr derart ausgeprägt, daß es eher den Damen dann zu anstrengend wurde, konnten manche danach ja wegen der Dauer, Tags drauf auch nicht mehr so laufen, wie gewohnt!
Eine sagte klar nach etwas Zeit in der Beziehung: “Das muss schneller gehen.“
Wird gemacht!
Wenn also die Dauer des Aktes konkret seine Verlängerung, und so beschreibt es die Literatur, der erste Grund für die Beschneidung ist, denn die fehlende Haut macht die Eichel UNEMPFINDLICHER, (nicht mehr und nicht weniger, das ist es schon, über genau das sprechen wir), dann konnte ich das Buch bzgl. des Ansinnens der eigenen Beschneidung, getrost zur Seite legen!
Für die mit Komplexen behafteten oder schlicht nicht deckungsgleich jugendlich FKK-Erfahrenen, ist es aber durchaus ein probates Mittel mit ähnlicher Wirkung,
Aber das fühlte sich für mich ein wenig so an, als kaufte man sich eine Brille, obgleich man beidseits 120 % Sehkraft hat! Man erleidet darüber hinaus noch Schmerzen, lässt einen Eingriff zu der auch schon mal ordentlich in die Hose gehen kann, immer gefährlich ist. Für mich also nutzlos!
Zusammengefasst:
Die Beschneidung ist tolerabel bei Eigenverantwortlichkeit unter gegebenen Umständen.
Medizinisch erforderlich ist sie nicht.
Ferner wiegt sie nach dem Vortext gerade Frauen in falscher Sicherheit, denn da gammelt hier und dort auch einfach mal was in der Harnröhre, wem´s schon mal gebrannt hat, beim Wasserlassen, weiß, wovon ich spreche!
Duschen mit Hose, geht gar nicht!
Die Harnröhre bietet also das selbe Mikroklima, was vormals an fast gleicher Stelle unter der Vorhaut existierte.
Es mutet auf mich aber ein wenig so, als ob der Religionserfinder genau wußte, welche Kaliber um ihn herum so ihre Sauereien mit den Frauen anstellen – und sah deshalb die erzieherische Maßnahme zum Schutz der Frauen (oder des Bevölkerungswachstums), bei Missachtung der Selbstbestimmung des Jugendlichen mit höherer Priorität.
(Ich frage mich grad, ob es danach die Erfindung der Frauenbeschneidung aus diesen Grund als Reaktion womöglich gab, vielleicht wurden die Jungs ja damit gehänselt und die wehrten sich damit, daß es jetzt auch bei Mädchen gemacht wird.)
Und die Sauerei bei Duschen die Badehose anzulassen, dieses Bild kann sich ein jeder beim morgendlichen Hallenbadbesuch bei Refugeebesatz abgleichen, dreht den angeblichen sauberen Vorteil der Klientel in das wirkliche und eklatante Gegenteil um!
Hygiene trägt, und zwar weltweit, ihrer Entstehung nach (vgl. Hygienemuseum Dresden)eine einzige prägende Handschrift – und das ist die deutsche Handschrift (vgl. Haarschnitt, den Läusebegünstigenden vs. den Läuseverhindernden, oder eben auch FKK, (nicht nur in der Badewanne) die der Entstehung nach außer Hygiene, praktischen keinen zweiten Grund hatte)!
Nur haben wir es über die Jahre punktuell derart schleifen lassen, daß es heute, so meine Erfahrungen, Dritte oftmals besser und konsequenter, zuweilen sogar authentischer praktizieren, als wir selbst!
Bzgl. Hygiene verliert die Beschneidung das Rennen gegen die traditionelle deutsche FKK-Lebensweise um Längen!
Sie ist von Anfang an eine Krücke, da man (der Religionserfinder?) sich von Beginn an, aufgrund gegebener mangelnder geistiger Höhe in der Fläche (Badehosenduscher), nicht anders zu helfen vermochte!
Wer seinen Kindern, Umkehrschluss, aus dem Kulturkreis stammend, diese Tortur erspart, und sich dennoch zu seiner Religion bekennt, beweist geistige Höhe!
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Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."