Ein Jahr zu spät

sensortimecom ⌂, Montag, 09.05.2016, 16:17 (vor 3569 Tagen) @ Ikonoklast2078 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 09.05.2016, 16:21

Faymann hat den Schwenk vollzogen in der Flüchtlingsdebatte. Um 180 Grad.
Er wartete vergebens auf eine "europäische Lösung". Die kam und kam nicht. Also war er zu dem Schwenk gezwungen. Die Alternative wären Millionen an Flüchtlingen gewesen.

Die Südost-Grenze wurde dicht gemacht, es kam zum Stau in Mazedonien. Fazit: Merkel kriegt seither kaum noch neue Asylwerber ab. Sie wurde darauf hin echt bitterböse, ebenso die EU-Granden, von Schulz bis Juncker. Erst recht dann, als Österreich auch noch die Kontrolle der Brenner-Grenze ankündigte. Sie alle fielen über Österreich her, als stünde das Land geradezu vor der Kriegserklärung <img src=" />

Nun denn. Zuerst warf Österreichs Innenministerin Mikl-Leitner das Handtuch. Die Angriffe seitens der italienischen Regierung wurden ihr zu viel. Als dann noch die Bundespräsidenten-Wahl schlimm für die Regierungsparteien ausging, wurde es auch für Faymann eng. Die SPÖ befindet sich in einer katastrophalen Lage. Niemand kann im Moment prognostizieren, was in ein oder zwei Monaten sein wird.....


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