Deutschland ist seit jeher ein "Schmelztigel". Aber nicht auf diese Art und Weise.
Vermischungen von Kulturen fanden in der Regel durch "Eroberungen" statt oder dadurch, dass Menschen flüchten mussten. Niemals vorher hat es die Situation gegeben, dass Menschen weltweit "angelockt" wurden durch "Versprechungen" und "Sozialsysteme". In der Regel "flohen" Menschen in Gegenden, in denen sie hofften, mithilfe der eigenen Kenntnisse "überleben" zu können. Sie waren dann zwar für die "Inländer" oft auch Konkurrenten, aber in dem Ausmaße, in dem sie zur Gesellschaft "beitrugen", in dem Ausmaße wurden sie auch "integriert". Niemals bekamen sie so etwas wie einen "Sonderbonus" bei Straftatbeständen.
Ein sehr schönes Beispiel ist die Stadt Mannheim. Die "lockte" mit vielen Extras zu Beginn ihrer Existenz viele Menschen aus ganz Europa an. Alle, die kamen, meldeten sich, weil sie aufgrund ihrer Kenntnisse dort etwas AUFBAUEN wollten. Es wurden auch "tüchtige" Menschen werbend angesprochen und "gesucht". Die Ergebnisse sind bemerkenswert. Es liegen städtische Unterlagen vor, nach denen sich weder Ghettos, noch reine "Landsmannschafts-Enklaven" bildeten. Die Leute lebten Seite an Seite mit Menschen aus anderen Ländern. z.B. in einem Hause ein Deutscher, daneben ein Pole, daneben ein Franzose. Es machte keinen Unterschied. DAS, was sie verband war, dass sie alle "produktiv" waren (und sich vermutlich bei Problemen - jeder kann mal krank werden - gegenseitig halfen).
Migration ist seit der Geschichte der Menschheit eine Tatsache und war immer möglich. ÄRGER gab es nur dann, wenn große Teile der Menschen den Eindruck hatten, dass "Ungerechtigkeit" ihnen gegenüber waltete.
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