Das Soros-Netzwerk für grenzenlose Migration

Falkenauge @, Donnerstag, 28.04.2016, 10:45 vor 3578 Tagen 4356 Views

Bereits im Jahr 2005, lange vor den aktuellen Migrationsströmen, gründete der sich philanthropisch gebende US-Multimilliardär George Soros mit seiner Stiftungsgruppe Open Society Foundations im Bunde mit zwölf weiteren superreichen Stiftungen das „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM), wozu auch die Robert Bosch Stiftung gehört. Mit der gebündelten Kraft schier unbegrenzter finanzieller Ressourcen ging diese Initiative seither daran, wie die investigative Journalistin Friederike Beck formuliert, „aus Europa einen Migrations- bzw. Einwanderungskontinent zu machen.“

Erklärtes Ziel der Stiftungsinitiative ist es, wie ein eigenes Video erklärt,
1. eine migrationsfreundliche Richtungsänderung der europäischen Politik auf EU-Ebene zu erreichen;
2. Gelder an Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die sich um Migranten kümmern, auszuschütten;
3. diese NGOs für ihre Tätigkeit zu schulen und in einem Netzwerk miteinander zu verbinden, um auf Öffentlichkeit und Politik im Sinne der Stiftungsziele einzuwirken.

Es scheinen auf den ersten Blick humane Ziele zu sein, wenn idealistische Menschen in den NGOs, die sich der Hilfe für notleidende Menschen verschrieben haben, finanziell und argumentativ unterstützt werden, um für eine Änderung einer hartherzigen Abgrenzungshaltung in Staat und Gesellschaft zu kämpfen. Doch es geht für Soros und sein Netzwerk gar nicht um die wegen wirklicher Verfolgung und Todesgefahr Asyl Suchenden; für sie wird ja in den europäischen Staaten in der Regel bestens gesorgt. In Soros´ Terminologie werden schutzbedürftige Flüchtlinge, Asylsucher, Migranten, migratorisch Reisende und Immigranten bewusst gleichgesetzt. Man unterscheidet absichtlich nicht zwischen zeitlich begrenzt aufzunehmenden und zu schützenden Kriegsflüchtlingen, politisch Verfolgten und reinen Armutsmigranten. Es geht um unbegrenzte und ungehinderte millionenfache Einwanderung von Migrationswilligen gleichsam als Menschenrecht, gegen das der einheimischen Bevölkerung kein Einspruch bleibt. – Die Ereignisse seit dem Sommer vergangenen Jahres zeigen, wie erfolgreich Soros und sein Netzwerk insbesondere in Deutschland schon gewesen sind.

Weiter in dieser Untersuchung.

Friederike und Konsorten

Zarathustra, Donnerstag, 28.04.2016, 19:45 vor 3577 Tagen @ Falkenauge 2576 Views


Es scheinen auf den ersten Blick humane Ziele zu sein, wenn idealistische
Menschen in den NGOs, die sich der Hilfe für notleidende Menschen
verschrieben haben, finanziell und argumentativ unterstützt werden, um
für eine Änderung einer hartherzigen Abgrenzungshaltung in Staat und
Gesellschaft zu kämpfen. Doch es geht für Soros und sein Netzwerk gar
nicht um die wegen wirklicher Verfolgung und Todesgefahr Asyl Suchenden;

Was Du nicht sagst!

für sie wird ja in den europäischen Staaten in der Regel bestens gesorgt.
In Soros´ Terminologie werden schutzbedürftige Flüchtlinge, Asylsucher,
Migranten, migratorisch Reisende und Immigranten bewusst gleichgesetzt.
Man
unterscheidet absichtlich nicht zwischen zeitlich begrenzt aufzunehmenden
und zu schützenden Kriegsflüchtlingen, politisch Verfolgten und reinen
Armutsmigranten. Es geht um unbegrenzte und ungehinderte millionenfache
Einwanderung von Migrationswilligen gleichsam als Menschenrecht, gegen das
der einheimischen Bevölkerung kein Einspruch bleibt.


Ja, aus liberaler Sicht ist die Wahl des Territoriums, aus dem man fliehen will oder sich aufhalten will, ein Menschenrecht. Aus illiberaler Perspektive ist es das natürlich nicht. Nur Auserwählte und Glückspilze sollen das Recht haben, zu leben wo sie leben. Da müssen Pfründe verteidigt werden, kotze es, was es wolle!

Guten Appetit!

Zara

Haben Sie Dank für Ihr unermüdliches Engagement

nereus @, Freitag, 29.04.2016, 07:46 vor 3577 Tagen @ Zarathustra 2079 Views

Sehr geehrter Herr Zara!

Sie schreiben: Ja, aus liberaler Sicht ist die Wahl des Territoriums, aus dem man fliehen will oder sich aufhalten will, ein Menschenrecht.

Das haben Sie aber schön gesagt.

Aus illiberaler Perspektive ist es das natürlich nicht. Nur Auserwählte und Glückspilze sollen das Recht haben, zu leben wo sie leben. Da müssen Pfründe verteidigt werden, kotze es, was es wolle!

Prima!
Weil uns das Haus von Herrn „Zara“ so gut gefällt und in der Schweiz auch die Luft gesund sein soll, werden wir mit Kind und Kegel, nebst Verwandtschaft, in Richtung Schweiz aufbrechen und von unserm Recht Gebrauch machen uns auf Ihrem TERRITORIUM (Wohnung + Garten) anzusiedeln.
Natürlich werden wir Ihnen weiteres Wohnrecht zubilligen, denn Sie waren ja schon da und an den Kosten für Miete oder Finanzierung werden wir uns selbstverständlich beteiligen – wenn wir dazu in der Lage sein sollten - aber Recht sollte Recht bleiben.
Wenn es mit dem Zaster dennoch knapp werden sollte, senden wir Ihrem großzügigen Onkel George einfach eine Bittschrift.
Aus dessen Geldbörse haben wir z.T. auch die Schlepper bezahlt, das Smartphone bekommen und schicke Manuals bekommen, damit wir wissen, wo wir hinzureisen haben und wir ggf. Grenzen überwinden können.

mit völkerrechtlich korrektem Gruß
eine Flüchtlingsfamilie aus Idomeni

Nun, lieber Herr nereus ...

Zarathustra, Freitag, 29.04.2016, 08:05 vor 3577 Tagen @ nereus 2024 Views


mit völkerrechtlich korrektem Gruß
eine Flüchtlingsfamilie aus Idomeni

Die Familie nereus aus Idomeni oder woher auch immer, wo es äusserst unangenehm zu leben ist, wäre natürlich bereits froh genug, wenn sie nicht von den Familien nereus in den Zielländern empfangen und per Schiessbefehl in die Flucht geschlagen oder erschossen würde. Aus liberaler, sprich nichtsystemkonformer Sicht wird vom System weder Hilfe noch Abwehr von und durch das System erwartet. Nur Linke, Rechte und Mittige aus dem System rufen ohne Ende bis zum Ende ihre Parolen und Wünsche den Vertretern des Systems zu. Die Hinterbänkler und Liberalen tun dies nicht.

Gruss ins System!

Zara

nochmals aus Idomeni

nereus @, Freitag, 29.04.2016, 09:56 vor 3577 Tagen @ Zarathustra 2089 Views

Hallo Herr Zara!

Sie schreiben: Die Familie nereus aus Idomeni oder woher auch immer, wo es äusserst unangenehm zu leben ist, wäre natürlich bereits froh genug, wenn sie nicht von den Familien nereus in den Zielländern empfangen und per Schiessbefehl in die Flucht geschlagen oder erschossen würde.

Das stimmt, aber das ist äußerst selten auf dieser Welt.
Frau Merkel hat deswegen ganz viele Punkte bei uns gesammelt, weil sie jeden von uns reinlassen will, egal woher er kommt und egal ob er auch wirklich verfolgt wird.
Uns wurde in den Lagern ein Haus und ein Auto versprochen und so etwas Schönes gibt es nirgendwo anders auf der Welt.
Wir können zwar nicht schreiben und haben auch nichts gelernt – außer ein wenig mit Drogen zu dealen oder die Kinder zum Betteln zu schicken – aber wir sind nicht blöd.
Wenn jemand so laut schreit, daß wir unbedingt zu Euch kommen sollen und dann warten auch noch ein paar größere Geschenke auf uns, dann wären wir wirklich bescheuert, wenn wir dieses Angebot nicht annähmen.

Übrigens, an unseren Grenzen liefen (und laufen wohl immer noch) bewaffnete Soldaten herum und die schießen sogar manchmal in die Luft und in seltenen Fällen sogar auf uns.
Als wir in Idomeni richtig Stunk gemacht haben, dann haben die mazedonischen Söldner ihre Wasserwerfer gegen uns eingesetzt und möglicherweise wären sogar Waffen zur Anwendung gekommen, wenn wir die Grenze durchbrochen hätten – quasi als letztes Mittel. Warum man deswegen bei Euch so ein Aufhebens macht, wenn das mal jemand laut sagt, verstehen wir nicht. Selbst wir greifen zur Schußwaffe wenn wir es für nötig erachten, z.B. wenn uns jemand beim Dealen bescheißt oder kein Schutzgeld zahlen will.
Aber Ihr lebt wohl in einer anderen Welt, wo alles schön ist, und genau deshalb wollen wir zu Euch und zwar für immer.

Aus liberaler, sprich nichtsystemkonformer Sicht wird vom System weder Hilfe noch Abwehr von und durch das System erwartet.

Wir können mit diesen Worten wie „liberal“ und nichtsystemkonform“ wenig anfangen, weil dazu nichts im Koran steht.
Im Prinzip ist es uns auch egal, Hauptsache wir kriegen Geld und eine schöne Wohnung.

Nochmals Dank für Ihre Unterstützung und Gruß aus Idomeni

Als Biodeutscher kann mit der nichtsystemkonforme liberalen Sicht auch nichts anfangen

trosinette @, Freitag, 29.04.2016, 11:05 vor 3577 Tagen @ nereus 1767 Views

Guten Tag,

Aus liberaler, sprich nichtsystemkonformer Sicht wird vom System weder
Hilfe noch Abwehr von und durch das System erwartet.

Wir können mit diesen Worten wie „liberal“ und nichtsystemkonform“
wenig anfangen, weil dazu nichts im Koran steht.
Im Prinzip ist es uns auch egal, Hauptsache wir kriegen Geld und eine
schöne Wohnung.

Die liberalen Sichten die ich kenne, sind alle systemkonforme Spielarten, die sehr wohl Hilfe vom System erwarten.

Ich verstehe auch nicht, wie man den systemischen Praxisfall „Flüchtlingskriese“ aus nichtsystemkonformer Sicht überhaut diskutieren kann.

Aus meiner systemkonformen Sicht habt ihr beide Recht. So wie der SPD-Mann, der für nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik plädiert und der FDP-Mann, der zur angebotsorientierten Wirtschaftspolitik vorträgt - alles immer total verständlich und nachvollziehbar und stets nur die halbe Wahrheit.

Mit freundlichen Grüßen
Schneider

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