Jetzt geben die Propagandamedien zu: Rechts mit "rechtsextrem" gleichzusetzen war ihr Trick! (mTuL)
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 26.04.2016, 21:01
Ein Kommentar von FAZ-Herausgeber (!) Berthold Kohler. Also lernen die obersten Chefs noch dazu. Denen muß dermaßen die Düse gehen. Die stehen doch in direkter Verbindung mit den Führungsoffizieren beim CIA in Langley.
http://www.faz.net/aktuell/politik/die-lektion-aus-oesterreich-hoert-die-signale-142006...
Und ein Wunder, es gibt bei der FAZ wieder Kommentare. Wahrscheinlich sind die Klickzahlen ohne Kommentare dermaßen in den Keller gegangen, daß selbst das letzte Medium, das noch Geld gebracht hat, weggebrochen ist.
Zitat aus dem Artikel:
(...)
"Doch wollten die Sozialdemokraten offenkundig noch nicht so recht wahrhaben, was das bedeutet. Inzwischen nähert sich die SPD aber auch in bundesweiten Umfragen der Ergebnisregion, in welche die AfD aufgestiegen ist.
Und wie reagiert die Sozialdemokratie darauf? In einer Weise, die ihre Lage nicht verbessern wird. Die ehemals bewährte Methode, Wettbewerber im rechten Parteienspektrum als undemokratisch zu stigmatisieren und damit für unwählbar zu erklären, funktioniert nicht mehr.
Die Anwendung des alten Tricks, rechts mit rechtsextrem gleichzusetzen, wirkt vielmehr kontraproduktiv. Sie setzt einen Teufelskreis in Gang: Der Versuch, solche Kräfte politisch auszugrenzen, treibt ihnen eher noch mehr Bürger aus dem gemäßigten Lager zu."
(...)