Schwaben meint der Rektor nicht.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann hast Du die Atmosphäre (für
Dich als Schwaben?) in Dresden bedauert. Hier will der Rektor etwas
verbessern. Was hast Du daran auszusetzen? Das ist doch positiv.
Der Text des Rektors bezieht sich sicher nicht auf Schwaben. Die sind weiterhin nicht willkommen.
Man sollte die Bedeutung der hier studierenden Ausländer nicht
unterschätzen. Ich war einmal in einem Comibol Copper Smelter in Bolivien,
da sprachen zu meiner Überraschung fast alle Ingenieure deutsch, die sind
in der DDR ausgebildet worden. Bei einem Projekt in der Türkei ähnliches.
Da gibt es eine Alumni Vereinigung von Maschinenbau-Absolventen der TU
Aachen. Diese Leute stehen Deutschland und seinem Ausbildungssystem
überaus positiv gegenüber. Ich finde es deshalb überaus begrüßenswert,
was die TU Dresden da macht.
Lese ich da so was wie Nationalstolz heraus? Wenn in fernen Ländern die deutsche Spache gesprochen wird? Vorsicht, solche Gefühle sind so gut wie verboten.
Jetzt muss ich aber nochmals auf dem Geld rumreiten (wo sonst, als in einem Wirtschaftsforum?): Zahlen die ausländischen Studierenden in D kostendeckende Studiengebühren? Also Beträge, welche die Ausbildungskosten (für Uni-Gebäude, Bedienstete, Lehrmaterial...) tatsächlich anteilig abdecken?
Falls nicht, dann hat der deutsche Steuerzahler dafür bezahlt.
Was aber hat er davon, der deutsche Steuerzahler, wenn auf seine Kosten Techniker und Führungskräfte für fremde Länder ausgebildet werden?
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https://www.youtube.com/watch?v=faNge-o0V-k https://www.youtube.com/watch?v=fl9HMSTHeTg Möglicher Ausweg für Weiße: Werdet schwarz! http://edition.cnn.com/2015/06/16/us/washington-rachel-dolezal-naacp/ https://www.youtube.com/watch?v=LPjzfGChGlE