Schönes, chinesisches Sprichwort auf dem heutigen Kalenderblatt!

Albrecht @, Sonntag, 24.04.2016, 11:12 vor 3582 Tagen 3879 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.04.2016, 13:36

Hallo zusammen,

heute stand dieses schöne, chinesische Sprichwort auf meinem Kalender:

Wenn Licht in der Seele ist,
ist Schönheit im Menschen.
Wenn Schönheit im Menschen ist,
ist Harmonie im Haus.
Wenn Harmonie im Haus ist,
ist Ordnung in der Nation.
Wenn Ordnung in der Nation ist,
ist Frieden in der Welt.


Gruß
Albrecht

--
SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!

Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Friedliche Gesellschaften sind zum Untergang verdammt. Aus ihren Schädeln werden dann die Schädelpyramiden errichtet

Mephistopheles @, Datschiburg, Sonntag, 24.04.2016, 12:43 vor 3582 Tagen @ Albrecht 3277 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.04.2016, 13:53

Hallo zusammen,

heute stand dieses schöne, chinesische Sprichwort auf meinem Kalender:

Wenn Licht in der Seele ist,
ist Schönheit im Menschen.
Wenn Schönheit im Menschen ist,
ist Harmonie im Haus.
Wenn Harmonie im Haus ist,
ist Ordnung in der Nation.
Wenn Ordnung in der Nation ist,
ist Frieden in der Welt.

Sehr schön. Das steht dann als Epitaph an den Schädelpyramiden.
Die Friedfertigkeit ist der Schwanengesang der zum Sterben verurteilten Gesellschaften.

China existiert jedoch noch heute und ist nicht für übertriebene Friedfertigkeit bekannt.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Wer töten kann, ist oben!?

nvf33 @, Montag, 25.04.2016, 15:41 vor 3581 Tagen @ Mephistopheles 1796 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.04.2016, 16:36

Solcher "Hühnerhofdarwinismus", wie Du ihn da vermeintlich nüchtern beschreibst, führt gerade dazu, dass die zu Recht von Minderwertigkeitskomplexen Geplagten zur Waffe greifen, statt sich von helleren Geistern belehren zu lassen.
Was soll dieser Dein Ratschlag also, M.? Verstehst Du wirklich, was Du da behauptest?
Dem Ratschlag höherer Geister zum Beispiel, dass es eben nicht zwingend ist, dem Fremdling den Schädel einzuschlagen, sondern man u.a. Handel treiben kann, haben wir wirtschaftlich nicht eben wenig zu verdanken...

Wo ich Dir recht geben mag: Man kann von einer Knospe nicht im Winter fordern zu erblühen. Das heißt: Den ganz Dummen braucht man keinen Frieden zu predigen, solange sie noch in der nächtlichen Schwüle ihrer Drüsenfunktionen herumirren. Aber kein Frühling und keine Reife ohne heroische Frühblüher, nicht wahr <img src=" />? Also, wacht auf, öffnet die Augen, es ist Zeit für echtes Neuland!

Das zentrale Problem dieser unserer Menschenwelt ist der Umgang mit berechtigen Hierarchien. Unser Ziel ist deren Aufrechterhaltung und Verteidigung gegen Niederes, wobei aber gleichzeitig die Entwicklung ALLER Hierarchiestufen möglich bleiben muss. Ohne Vertrauen kommt man da nicht weit - und: ohne Vertrauen sinkt dann herab, und wird dümmer und roher.

Der wirkliche Feind der irdischen Entwicklung sind diejenigen Elemente, die ihre natürliche Stellung durch bewusstseinsmindernde Maßnahmen verweigern - die also Erkenntnismöglichkeit durch blinde Tat und Betäubung ersetzen, also etwa Imperialisten, Kommunisten, Technokraten etc.
Für die verwirrten Eiferer des Leibhaftigen ist Bewusstseinsverlust natürlich eine köstliche Lust - allein die Ewigkeit wird man so nicht finden. Blinder und brutaler geht es hinab für sie, bis auf den Tag an dem alle außer ihnen selbst erkennen, wo das Problem liegt. Diese Elemente sollen bekommen, was sie fordern: Gewalt. Sie sollen sich spüren können wie sie sind und sein wollen.

Alle anderen aber - und die wären auch ohne ihre überwältigende Mehrheit die Wesentlicheren - sollten sich sehr klar machen, wes Geistes das vermeintliche "Recht" des Stärkeren ist.
Selbst wenn die Roh- und Blödheit siegen würde und könnte, würde sie nicht viel davon mitbekommen: Sie hätte in diesem Moment alles verloren, was sie zur Wahrnehmung bräuchte. Ein sinnloser Kampf also. Wer nach absoluter Macht strebt, hat nicht verstanden, dass Macht in letzter Konsequenz nur die "Fähigkeit" bedeutet, zu handeln ohne zu bemerken, wie man handelt.

Grüße
nvf33

Kann es sein - nur mal so rein theoretisch - dass Töten die bessere und ehrenvollere Alternative ist zum Suizid?

Mephistopheles @, Datschiburg, Montag, 25.04.2016, 20:52 vor 3581 Tagen @ nvf33 1550 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.04.2016, 20:59

Solcher "Hühnerhofdarwinismus", wie Du ihn da vermeintlich nüchtern
beschreibst, führt gerade dazu, dass die zu Recht von
Minderwertigkeitskomplexen Geplagten zur Waffe greifen, statt sich von
helleren Geistern belehren zu lassen.
Was soll dieser Dein Ratschlag also, M.? Verstehst Du wirklich, was Du da
behauptest?
Dem Ratschlag höherer Geister zum Beispiel, dass es eben nicht zwingend
ist, dem Fremdling den Schädel einzuschlagen, sondern man u.a. Handel
treiben kann, haben wir wirtschaftlich nicht eben wenig zu verdanken...

Das wollten die Indios mit den Spaniern auch.
Oder die afrikanischen Sklavenhändlier mit den Portugiesen.
Oder die Chinesen mit den Mongolen.
Oder die Byzantinier mit den Osmanen.
Oder die Römer mit den Germanen.
Oder die nordamerikanischen Indianer mit den Engländern.
Oder die Deutschen (vor 1914) mit den Engländern.
Von den Ureinwohnern sind meist nur noch die Geister übriggeblieben.

Wo ich Dir recht geben mag: Man kann von einer Knospe nicht im Winter
fordern zu erblühen. Das heißt: Den ganz Dummen braucht man keinen
Frieden zu predigen, solange sie noch in der nächtlichen Schwüle ihrer
Drüsenfunktionen herumirren. Aber kein Frühling und keine Reife ohne
heroische Frühblüher, nicht wahr <img src=" />? Also, wacht auf, öffnet die Augen,
es ist Zeit für echtes Neuland!

Du meinst mit den ganz Dummen, denen du keinen Frieden predigen willst, wohl die Ausgestorbenen, in deren Gebieten jetzt andere herrschen?

Das zentrale Problem dieser unserer Menschenwelt ist der Umgang mit
berechtigen Hierarchien. Unser Ziel ist deren Aufrechterhaltung und
Verteidigung gegen Niederes, wobei aber gleichzeitig die Entwicklung ALLER
Hierarchiestufen möglich bleiben muss. Ohne Vertrauen kommt man da nicht
weit - und: ohne Vertrauen sinkt dann herab, und wird dümmer und roher.

Es gibt keine berechtigten Hierarchien, sondern nur gerechtfertigte. Jede Hierarchie rechtfertigt sich durch ihre Überlegenheit.

Der wirkliche Feind der irdischen Entwicklung sind diejenigen Elemente,
die ihre natürliche Stellung durch bewusstseinsmindernde Maßnahmen
verweigern - die also Erkenntnismöglichkeit durch blinde Tat und
Betäubung ersetzen, also etwa Imperialisten, Kommunisten, Technokraten
etc.
Für die verwirrten Eiferer des Leibhaftigen ist Bewusstseinsverlust
natürlich eine köstliche Lust - allein die Ewigkeit wird man so nicht
finden. Blinder und brutaler geht es hinab für sie, bis auf den Tag an dem
alle außer ihnen selbst erkennen, wo das Problem liegt. Diese Elemente
sollen bekommen, was sie fordern: Gewalt. Sie sollen sich spüren können
wie sie sind und sein wollen.

Was für eine irdische Entwicklung wohin? Ich habe noch nie einen Übermenschen gesehen.

Alle anderen aber - und die wären auch ohne ihre überwältigende
Mehrheit die Wesentlicheren - sollten sich sehr klar machen, wes Geistes
das vermeintliche "Recht" des Stärkeren ist.

Die überwältigend Mehrheit sind - in der mehrhunderttausendjährigen Geschichte dr Menschheit (ohne Ausnahme!) immer die Unwesentlicheren.

(Es git kein Recht des Stärkeren, es gibt nur das Recht des Stärkeren! wenigstens das solltest du dich bemühen zu verstehen.
Jedes Recht ist immer das Recht des Stärkeren!

Selbst wenn die Roh- und Blödheit siegen würde und könnte, würde sie
nicht viel davon mitbekommen: Sie hätte in diesem Moment alles verloren,
was sie zur Wahrnehmung bräuchte. Ein sinnloser Kampf also. Wer nach
absoluter Macht strebt, hat nicht verstanden, dass Macht in letzter
Konsequenz nur die "Fähigkeit" bedeutet, zu handeln ohne zu bemerken,
wie man handelt.

Kultur, Geist, Zivilisation, Ehre, Sitte und Moral, Kunst, höhere geistige Ansprüche entstammen ausschließlich aus dem Recht des Stärkeren. Barbaren sind immer und zu jeder Zeit die Schwächeren und Unkultivierten.

Vielleicht ist Töten-Können besser als Suizid, wer weiß?


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

"Warum blühen denn die Bäume so schön, Papa?"

nvf33 @, Dienstag, 26.04.2016, 16:28 vor 3580 Tagen @ Mephistopheles 1481 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 26.04.2016, 16:33

fragte der kleine Sohn seinen Vater beim Spaziergang im Park. Des Vaters Antwort: "Weil der Gärtner sie nicht abgeschnitten hat."
Das im freien Zitat nach Hans Driesch zur Logik des darwinistischen Hühnherhofes, wie Du ihn hier auch für uns Menschen propagierst. Das physisch Überlebende einfach als das Höherwertige zu behaupten, frommt dem geistigen Flachland v.a. angelsächsischer Prägung. Aber befriedigen kann es den wachen Geist nicht.
Denn was wir als wertvoll BEURTEILEN, entzieht sich von der Wurzel her irdischer Begrenzung. Es ist uns mitgegeben, woher und warum auch immer. Kein Kind könnte Sprache lernen ohne eine Absicht, Sprache zu lernen. Die Seite der willentlichen Richtungswahl fehlt (wie auch sonst häufig) in der darwinistischen Hühnerhoflogik, und dennoch ist sie, wie sogar die erkenntnisscheuen Naturwissenschaftler derweil einsehen mögen, biologisch wirksam. Konditionieren geht nur, wenn schon etwas da ist.

Damit dem Kreationismus das Wort zu reden wäre übrigens genauso falsch, wie sich zwischen Atheismus und bärtigen Wolkensitzgottbildchen zu entscheiden. Die Wirklichkeit ist kein Wunschkonzert für Ambivalenzintolerante, selbst für den Teufel persönlich nicht.

Du willst offenbar, dass es nur das Recht des Stärkeren gibt, und alles andere Romantikerverblödung sei. Und ja, Du kannst Dir diese Überzeugung tatsächlich als unwiderlegt in Deine Wahrnehmungsgrenzen evozieren. Du kannst sogar dafür sorgen, dass alle davon abweichenden Meinung Dir solide als lächerlich und abwegig vorkommen, und andere Dir glauben.
Aber Du wirst damit die höchste und schlussendlich stärkste Kraft des Menschlichen preisgeben: Die Kraft des freien Werturteils.

Das Töten, egal ob sich selbst oder andere, ist Ausdruck tiefster Bewusstseinseintrübung. Dieser Dein vermeintlicher Entscheidungszwang zwischen "Pest" (Töten) und "Cholera" (Selbstmord) ist eine Illusion, die bewusstlos voraussetzt, es gäbe das freie Werturteil nicht. Offenbar kannst Du Dir auch nicht vorstellen, dass die Kraft, diese Freiheit zu erkennen, himmelhoch über dem Irdischen steht? Es ist m.E. die Angst vor dem Unerkannten (oder Verweigerten?), die da aus Dir spricht.
Dieses Unerkannte jenseits der menschlichen Bewusstseinsgrenzen kommt m.E. am tiefsten zum Ausdruck in Jesus Ausspruch vor Pontius Pilatus: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt."

Diese Welt dagegen als ausschließlich zu bejahen, heißt, ihre tieferen Grundfesten zu verneinen. Und solchen Schizokram halte ich für durchaus irrig <img src=" />.

Beste Grüße
nvf33

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.