Anfrage an die USA-Kenner

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 23.04.2016, 10:36 vor 3582 Tagen 5148 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 23.04.2016, 13:04

oder an die Leser, die dort wohnen und/oder sich beim googeln auf den US-Seiten besser zurechtfinden.

Hinsichtlich meines Artikels

Sendung im ZDFinfo - helmut-1, 18.04.2016, 06:02

sowie meiner Suche nach einem bestimmten Video, das mir dann genannt wurde:

http://www.zdf.de/terra-x/geheimbuende-die-masken-der-verschwoerer-mondlandung-weisen-v...

sowie meiner beiden Beiträge

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=401795
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=401880

sind noch zwei Fragen offen geblieben, deren Beantwortung ich zur Einschätzung der im Video aufgeführten Interviewpartner gerne hätte. Vielleicht kann mir jemand dabei helfen, - ich hab zwar auf US-Seiten herumgegoogelt, bin aber nicht so recht fündig geworden.

Worum geht's:

1)Ist es möglich, dass ein militärisches Hochsicherheitsgebäude wie das Pentagon nicht lückenlos über Videoanlagen überwacht wird, sondern nur nach dem Zufallsprinzip? In besagten Video habe ich das laut Herrn Marian Füssel (min 27.30 – 28.00) so verstanden.

Das hieße, es wird nicht von allen Videokameras auf allen Standorten alles aufgezeichnet und dann in einem gewissen Zeitfenster (2, 3, oder 7 Tage) automatisch gelöscht, sondern es wird nach einem bestimmten Programm nur das aufgezeichnet, wo zufälligerweise gerade eine Kamera eingeschaltet ist und aufnimmt.

Wenn ich dazu etwas bemerken darf: Es erscheint mir irgendwie unglaublich. Jede öffentliche Toilettenanlage wird (von außen natürlich) in Rumänien besser überwacht.

2)Ist es möglich, dass man auch nach fast 15 Jahren nach 9/11 noch immer keine genauen Zahlen der jüdischen Opfer kennt (oder nicht nennen will), die damals beim WTC umkamen? Die Aussage von Herrn Stephen Eric Bronner (min 26.30 – 26.40) mit einer Angabe als Politikwissenschaftler von 250-400 Personen erscheint mir von der Genauigkeit her gerade lächerlich.

Mein herumgoogeln hat erst mal die Zahl und die Namen aller Opfer ergeben:

http://www.911memorial.org/names-memorial-0

Weiter habe ich nichts Eindeutiges herausbekommen. Die Meinungen gehen von „keine Opfer“ (was nicht stimmen kann) bis einmal zu 10 % der Gesamtopfer, manchmal wird auch 15 – 17 % der Gesamtopfer, genannt, völlig durcheinander.

Hier spricht die jüdische Stimme von 500 Opfern:

http://www.jcpa.org/phas/phas-13.htm

Dann stößt man wieder auf eine Auflistung von 72 Opfern:

http://www.dpreview.com/forums/post/53692253

Dann lese ich eine andere Auflistung von 180 Opfern:

http://www.freedomportal.net/forum/index.php?topic=25480.0

Also, das kommt mir alles so dilettantisch vor, dass ich weder an das eine, noch an das andere glauben kann. Aber die offensichtliche Tatsache, dass man nirgends eine offizielle Zahl lesen kann, die glaubhaft erscheint, macht mich schon nachdenklich. Oder habe ich einfach nicht die richtige Seite angeklickt?

Vielleicht hat jemand eine Antwort darauf, - oder einen seriösen link. Kann natürlich auch an meiner unprofessionellen Art der Suchfunktion liegen. Ich hab einfach eingegeben: Number of victims of jewish people at 9/11. Gut möglich, dass man das anders machen muss.

Danke im Voraus!
Helmut

Opfer

SevenSamurai @, Samstag, 23.04.2016, 16:09 vor 3581 Tagen @ helmut-1 3457 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 23.04.2016, 16:18

2)Ist es möglich, dass man auch nach fast 15 Jahren nach 9/11 noch immer
keine genauen Zahlen der jüdischen Opfer kennt (oder nicht nennen will),
die damals beim WTC umkamen? Die Aussage von Herrn Stephen Eric Bronner
(min 26.30 – 26.40) mit einer Angabe als Politikwissenschaftler von
250-400 Personen erscheint mir von der Genauigkeit her gerade lächerlich.

Wie würdest du denn "jüdisch" definieren?

Ist es einer, der am Sabbat die Synagoge aufsucht? Viele liberale Juden, z.B. die in Kalifornien leben, tun das nicht.

Oder reicht es, dass die Mutter Jüdin ist, unabhängig von der Religionszugehörigkeit des Vates? Gilt dies auch dann, wenn die Mutter gar nicht mehr praktiziert?

In Deutschland, wo die Zahl der Katholiken aufgrund der Steuereintreiber (Merkmal rk auf der Lohnsteuerkarte) genauer bekannt ist, wäre so etwas vielleicht (weiss es jemand?) möglich. (Also die Ermittlung einer genaueren Zahl.)

Siehe auch den Wikipedia-Eintrag "Wer ist Jude":

https://de.wikipedia.org/wiki/Wer_ist_Jude%3F

Zitat:"Während das orthodoxe und konservative Judentum nur als Juden von Geburt an akzeptiert, wer eine Mutter hat, die zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes halachisch gesehen Jüdin war, wird in Gemeinden des Reformjudentum neben der matrilinearen auch die patrilineare Abstammung akzeptiert, vorausgesetzt, das Kind wird jüdisch erzogen."Zitatende

Von daher halte ich die Aussage "Bei 9/11 sind keine Juden gestorben" für nicht hilfreich im Hinblick auf die Debatte, sondern eher für Polemik.

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Hier kann ich nur in Unkenntnis der Üblichkeit vor Ort antworten

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 23.04.2016, 16:23 vor 3581 Tagen @ SevenSamurai 3127 Views

Ich weiß natürlich nicht, wie das in den USA und insbesonders in einer Großstadt gehandhabt wird, das mit dem Judentum resp. dem Bekenntnis dazu. Logischerweise tragen die keinen gelben Stern mehr aufgenäht.

Natürlich liegt es nahe, dass man sich mehr den profanen als den sakralen Themen zuwendet. Allerdings ist mir geläufig, dass sich die jüdischen Amerikaner untereinander sehr wohl kennen und einen festen Zusammenhalt bilden.

Auf Deine Frage, wie man denn die Angehörigen der jüdischen Glaubensgemeinschaft, die nicht jeden Sabbat in die Synagoge gehen, erkennen kann, würde ich - gefühlsmäßig - so antworten:

Wie wurde derjenige beerdigt?

Jeder wurde in irgendeiner Form beerdigt, auch wenns nur mal ein paar verkohlte Reste des Körpers waren, oder es gab nur eine symbolische Beerdigung oder zumindest eine Trauerfeier in der Familie. Anhand dieses Parameters könnte man doch herausfinden, wie derjenige "einzureihen" ist.

Werde aber diese Frage an meine Freunde in den USA weitergeben. Vielleicht erfahre ich da mehr drüber. Dein Einwand ist aber für mich nachvollziehbar.

USA

CalBaer @, Samstag, 23.04.2016, 19:33 vor 3581 Tagen @ helmut-1 3016 Views

So wie wir typischen Mitteleuropaer z.B. Ostern feiern, fahren die Juden zum Passover. Fuer die meisten Juden ist es wie fuer uns Christen mehr kultureller Brauch als Religion (die Grenzen sind fliessend). Wir haben hier im Bekanntenkreis jede Menge Juden und das sind alles ganz normale Leute. So wie wir meist nur noch zu besonderen Anlaessen in die Kirche gehen, gehen die Juden auch nur zu besonderen Anlaessen in den Tempel. Man laedt sich auch gegenseitig zu besonderen Anlaessen ein. Dort kann auch jeder juedisch werden (z.B. durch Adoption), so wie bei Christen jeder getauft werden kann. Orthodoxe Juden sind dagegen eine extreme Minderheit.

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Info:
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Danke für die Auskunft, - und noch eine Frage

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 23.04.2016, 20:33 vor 3581 Tagen @ CalBaer 2650 Views

Freut mich, dass ich öfters Antworten direkt auf mein Mail bekomme, wie auch in diesem Fall. Daraus ergibt sich aber eine Unklarheit, die Du evtl. mit Hilfe von Deinen jüdischen Bekannten mir beantworten könntest.

Es stellt sich konkret die Frage, ob die Slichot vor oder nach dem Rosch ha-Schana gebetet werden. Morgens, das ist schon klar, aber einige Tage vor dem Rosch ha-Schana, oder nach dem Rosch ha-Schana in der Zeit bis zum Jom Kippur. Das ist für mich nicht ganz klar, - ich finde da keine klare Antwort drauf.

Warum mich das so interessiert, hängt damit zusammen, dass das jüdische Neujahrsfest (Rosch ha-Schana) im Jahre 2001 auf den 15. September gefallen ist. Das würde das Fehlen der jüdischen US-Bürger am frühen Morgen des 11. September erklären, wenn die Slichot einige Tage vor dem Rosch ha-Schana gebetet werden.

Danke übern Teich!
Helmut

Macht wohl kaum einen Unterschied

CalBaer @, Samstag, 23.04.2016, 21:03 vor 3581 Tagen @ helmut-1 2534 Views

Gross gefeiert wird es hier nicht, ich habe jedenfalls noch nie etwas davon gehoert.

Rosh Hashana war uebrigens am 18.9.2001, also sieben Tage spaeter (gerade mal gegoogelt). Dass nun auf Grund dieses religoesen Feiertags etliche Tage zuvor niemand reisefaehig gewesen sein soll, kann ich mir nicht vorstellen.

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Das muss man genauer analysieren

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 23.04.2016, 21:19 vor 3581 Tagen @ CalBaer 2398 Views

Rosh Hashana war uebrigens am 18.9.2001, also sieben Tage spaeter (gerade
mal gegoogelt). Dass nun auf Grund dieses religoesen Feiertags etliche Tage
zuvor niemand reisefaehig gewesen sein soll, kann ich mir nicht vorstellen.

Hab ich in dem Moment auch gesehen, - die Info mit 15. 9. stimmt also nicht. Was Du dabei mit "reisefähig" meinst, ist mir unklar.

Aber:
Man schreibt davon, dass die Vergebungsgebete (S'lichah) eine Woche vor dem Rosh Hashana gebetet werden, - mit dem Sinn, dass die Verfehlungen des alten Jahres "bereinigt" werden. (Natürlich typisch, dass man das von neutraler Seite, z.B. auch von Wiki, in deutsch nicht lesen kann.)

Dann stellt sich die Frage, wann diese Gebetswoche im Jahr 2001 begonnen hat.

Grade am 11. September?

Kann es sein, dass dann die "mittelmäßig gläubigen" Juden gewöhnlich nur am ersten Tag dieses Gebetbeginns in die Synagoge morgens gehen, und die anderen Tage nicht?

Die ganz besonders gläubigen Juden gehen natürlich dann jeden Tag in die Synagoge.

Klar, worauf ich hinaus will?

Kann natürlich auch so sein, dass das gar nichts damit zu tun hat und in der Woche vor Rosh Hashana nur ein paar alte Rentner in die Synagoge gehen, - ich kanns nicht beurteilen.

Würde aber so manches erklären, - deswegen meine hartnäckige Fragerei.

Einschraenkungen betrifft sicher nur eine kleine Minderheit

CalBaer @, Samstag, 23.04.2016, 21:54 vor 3581 Tagen @ helmut-1 2407 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 23.04.2016, 22:01

Was Du dabei mit "reisefähig" meinst, ist mir unklar.

Dass sie auf Grund der Ausuebung eines relioesen Rituals mehrere Tage nicht reisen duerfen oder koennen.

Man schreibt davon, dass die Vergebungsgebete (S'lichah) eine Woche vor
dem Rosh Hashana gebetet werden,
Die ganz besonders gläubigen Juden gehen natürlich dann jeden Tag in die
Synagoge.

Bei den orthodoxen Juden wird das sicher so sein. Aber wie gesagt, das ist eine kleine Minderheit.

Kann es sein, dass dann die "mittelmäßig gläubigen" Juden gewöhnlich
nur am ersten Tag dieses Gebetbeginns in die Synagoge morgens gehen, und
die anderen Tage nicht?

Bei der Mehrheit wird das sicher so sein, wenn ueberhaupt - einfach aus Zeitgruenden.

Klar, worauf ich hinaus will?

Nicht so richtig. Ich sehe jedenfalls keinen Grund, dass man nicht verreisen kann. Sogar ein streng Glaeubiger wird ueberall einen Platz zum Beten finden.

--
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Einfach erklärt

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.04.2016, 04:36 vor 3581 Tagen @ CalBaer 2227 Views

Kann es sein, dass dann die "mittelmäßig gläubigen" Juden

gewöhnlich

nur am ersten Tag dieses Gebetbeginns in die Synagoge morgens gehen,

und

die anderen Tage nicht?


Bei der Mehrheit wird das sicher so sein, wenn ueberhaupt - einfach aus
Zeitgruenden.

Klar, worauf ich hinaus will?

Nicht so richtig.

Ich sehe jedenfalls keinen Grund, dass man nicht verreisen kann. Sogar ein streng Glaeubiger wird ueberall einen Platz zum
Beten finden.

Es geht nicht ums Verreisen, sondern um den günstigsten Zeitpunkt eines Anschlags, wobei ich bestimmten Personengruppen nicht schaden will.

Gehen wir mal von einem europäischen Einkaufszentrum aus, mit mehreren Hektar Ausdehnung und allen möglichen Kaufhäusern und Geschäften (Care-four usw.). Ich würde mir nun vornehmen, dieses Einkaufszentrum zu zerstören (auf welche Art auch immer), ohne dass ich meinen christlichen Glaubensbrüdern dabei leiblichen Schaden zufüge.

Da würde ich mir den 25.12. vornehmen, so zwischen 8 und 11 Uhr morgens. Warum: Da sind die Geschäfte zu, die Christen sind entweder im Bett oder in der Kirche, und (in vielen europäischen Großstädten) wird dann das Wachpersonal so eingeteilt oder der Dienst getauscht, dass zu diesem Zeitpunkt eben Andersgläubige vor Ort sind, - egal, ob es sich um Muslime, Zeugen Jehovas, oder andere Religionen resp. auch Atheisten handelt.

Nun zu 9/11:

Wenn man ernsthaft eine Beteiligung/Mitwisserschaft von Mossad oder sonstigen Organisationen unterstellt, die diesen drei Türmen in N.Y. zwar ans Leder wollen, ohne den jüdischen Glaubensbrüdern dabei sonderlich zu schaden, dann könnte dieser Tag des Gebetbeginns (wie oben beschrieben) dafür geeignet sein.

Aber immer davon ausgehend, dass meine These vom überwiegenden Gang am 11. September morgens zur Synagoge der jüdischen Angestellten des WTC stimmt. Dafür fehlen mir aber die genauen Kenntnisse.

Allerdings habe ich da auch nichts darüber auf den kritischen Seiten im Net gelesen.

Ach so meinst Du das

CalBaer @, Sonntag, 24.04.2016, 05:31 vor 3581 Tagen @ helmut-1 2291 Views

Wenn man ernsthaft eine Beteiligung/Mitwisserschaft von Mossad oder
sonstigen Organisationen unterstellt, die diesen drei Türmen in N.Y. zwar
ans Leder wollen, ohne den jüdischen Glaubensbrüdern dabei sonderlich zu
schaden, dann könnte dieser Tag des Gebetbeginns (wie oben beschrieben)
dafür geeignet sein.

Aber warum hat man dann nicht gleich Rosh Hashanah (18.9.2001) gewaehlt?

--
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Genau das hab ich mich auch gefragt

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.04.2016, 08:58 vor 3581 Tagen @ CalBaer 2298 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.04.2016, 09:15

Aber warum hat man dann nicht gleich
Rosh Hashanah (18.9.2001)
gewaehlt?

Da gibts nur zwei Möglichkeiten:

1) entweder ich befinde mich mit meiner Theorie überhaupt auf dem Holzweg

2) oder es wäre zu offensichtlich gewesen, dafür den jüdischen Neujahrstag zu wählen, weil dann die Gefahr der sofortigen Assoziation mit dem Judentum zu groß gewesen wäre.

Schließlich hat dieser Tag doch einen internationalen Bekanntheitsgrad, auch bei Nichtjuden, so wie es auch beim chinesischen Neujahrsfest zutrifft. Diesen Gebetsbeginn für das Neujahrsfest mit einer Woche vorher kannte ich nicht, obwohl ich mich im Großen und Ganzen bei den Religionen auskenne. Mir waren nur die Gebetstage zwischen dem Neujahrsfest und dem Jom Kippur (Versöhnungstag) in Erinnerung.

Ums besser zu verdeutlichen, könnte man es mit dem christlichen Osterfest und dem Beginn der Fastenzeit davor vergleichen. Ostern ist international bekannt, auch durch den weltweit übertragenen Segen des Papstes (Urbi et Orbi), - aber am Aschermittwoch nach dem Faschingswochenende in die Kirche zu gehen, um sich das Aschenkreuz auf die Stirn malen zu lassen, das machen nur die gläubigen Katholiken zum Beginn der 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern.

Leider kenne ich mich bei den aktuellen Gepflogenheiten der amerikanischen Juden nicht aus, - wahrscheinlich muss man da auch mit einem von ihnen sehr gut bekannt sein, um das zu durchleuchten.

Um an die genauere Zahl der jüdischen Opfer beim WTC hinzukommen, müßte man auf die jüdischen Friedhöfe im Staate New York gehen und dort rausfinden, wer auf seinem Grabstein den Todestag 11.9.2001 stehen hat. Als Ergänzung müßte man dann auch wissen, wieviele Juden in den Synagogen von N.Y. am 11.9. zum Morgengebet anwesend und wieviele davon im WTC beschäftigt waren. Aber auch das ist nur ein vager Anhaltspunkt, - es können ja auch Juden von außerhalb NYs dort im Spiel sein.

Alles in allem ist das so kompliziert, weswegen man da kaum an die Wahrheit kommen wird, auch nicht in die Nähe davon. Was hier genau abgelaufen ist, wird wahrscheinlich im Mystischen bleiben, - vieles spricht dafür, dass gewisse Kreise informiert oder zumindest gelenkt wurden, - aber es läßt sich kaum was eindeutig beweisen.

Viel zu viele Ungereimtheiten und Vorfälle sind da zu verzeichnen, - man kann sie im Net nachlesen:

http://www.911truth.org/

Nur ein Beispiel:
Einige Wochen vor dem Anschlag verließ eine israelische Im- & Exportfirma ihre Büros im Tower. Die Firma war mehrheitlich anteilig ein Staatsbetrieb Israels. Es wurde eine saftige Konventionalstrafe bezahlt. Dem Verwalter kam das komisch vor, er meldete es dem FBI. Wurde ignoriert.

http://www.veteranstoday.com/2014/02/21/zim-shipping-evidence-they-knew-911-was-coming/

Genauso wie diejenigen, die sich durch die Insiderkenntnisse auf dieses Ereignis vor dem 9/11 im Aktienhandel hervorgetan haben, - auch über die spricht man nicht:

http://www.aktiendaten.org/025ed0974c0718f01/02ac4c9cf009d4801/index.php

Insbesonders war davon die Swiss-Re- Aktie betroffen. Aber genauso ein Hammer ist doch die Story um Mr.Larry Silverstein, der ein paar Wochen vorher als Pächter (!!) des WTC (nicht als Eigentümer) die Versicherungssumme derart nach oben geschraubt hat, dass er nach dem Anschlag Milliarden kassiert hat. Welcher ethnischen Volksgruppe der Name "Silverstein" zuzuordnen ist, das dürfte wohl jedem klar sein.

http://www.krieg-info.eu/09-11/item/kreis-der-911-kriminellen.html

Meine Meinung zu dem Ganzen:

Es ist wie so oft im Leben, - nichts ist eindeutig weiß oder schwarz. Es ist in allen Graustufen vorhanden. Durch diese Mischung fällt es schwer, das herauszufinden, was zu "weiß" und was zu "schwarz" gehört. Sonst wäre es viel einfacher.

Damit meine ich auch den Umstand, dass eben nicht alle Juden zusammenhalten wie Pech und Schwefel, wie man immer meint - auch die selektieren untereinander. Ausschlaggebend dafür ist das jeweilige finanzielle Interesse sowie die Befugnisse der Macht.

Ein bekanntes Beispiel dafür, dass die Beschnittenen auch ihre eigenen Leute fallen lassen wie die heiße Kartoffel, war der Vorgang um Dominique Strauss-Kahn.

Insofern ist die Aussage, es wären keine jüdischen Opfer unter den Toten vom WTC, eindeutig falsch.

Offen bleiben die Fragen:

- wieviele jüdische Opfer waren es real beim WTC insgesamt?
- wieviele Angehörige der jüdischen Glaubensrichtung waren im Normalfall im WTC beschäftigt?
- ist irgendjemand aus dem Personenkreis, der beim Insiderhandel oder der Versicherungsaktion des WTC impliziert war, später beim Attentat im WTC umgekommen?
- Wodurch unterscheiden sich die jüdischen Opfer des WTC von den Juden, die am 11.9.2001 nicht an ihrem Arbeitsplatz WTC erschienen sind und deshalb überlebt haben? (z.B. Zugehörigkeit zu irgendwelchen Wirtschaftskreisen, o.ä.)


Ich werde das Gefühl nicht los, dass man darauf kaum jemals befriedigende Antworten erhalten wird. Denke, dass ich es dabei belassen werde, - vielleicht kommt ja noch im Laufe der Zeit was raus. Die Chance ist aber äußerst gering, - selbst die Hintergründe über die Ermordung JF Kennedys sind ja seit über 50 Jahren immer noch nicht der Welt vorgestellt worden.

Trotzdem vielen Dank für die Mühe und die Antworten, auch die Antworten direkt auf mein Mail!

Noch einen schönen Sonntag - Helmut

Och, das kann doch heute jeder googeln

CalBaer @, Sonntag, 24.04.2016, 19:11 vor 3580 Tagen @ helmut-1 1760 Views

2) oder es wäre zu offensichtlich gewesen, dafür den jüdischen
Neujahrstag zu wählen, weil dann die Gefahr der sofortigen Assoziation mit
dem Judentum zu groß gewesen wäre.
Schließlich hat dieser Tag doch einen internationalen Bekanntheitsgrad,
auch bei Nichtjuden,... Diesen Gebetsbeginn für das Neujahrsfest mit einer Woche vorher

Das kann doch heute jeder googeln, auch im Rest der Welt. Wuerde also trotzdem auffallen, allerdings ist dieser Gebetstag weit ineffizienter (da halten sich nur ein paar Orthodoxe dran).

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Alles relativ

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.04.2016, 20:49 vor 3580 Tagen @ CalBaer 1767 Views

2) oder es wäre zu offensichtlich gewesen, dafür den jüdischen
Neujahrstag zu wählen, weil dann die Gefahr der sofortigen Assoziation

mit

dem Judentum zu groß gewesen wäre.
Schließlich hat dieser Tag doch einen internationalen

Bekanntheitsgrad,

auch bei Nichtjuden,... Diesen Gebetsbeginn für das Neujahrsfest mit

einer Woche vorher

> Das kann doch heute jeder googeln, auch im Rest der Welt.

Kann ich nur müde drüber lächeln. Über 1/3 von dem, was man in den Staaten übers Net bekommt, kriegt man in Europa nicht.

Das mit der Gebetswoche vor dem Neujahrsfest habe ich versucht, in deutsch zu ergoogeln, - ohne Erfolg. In rumänisch hab ichs dann rausgekriegt.

Wuerde also

trotzdem auffallen, allerdings ist dieser Gebetstag weit ineffizienter (da
halten sich nur ein paar Orthodoxe dran).

Das allerdings. Deswegen bin ich auch unschlüssig. Derzeit komme ich nicht weiter. Mal sehen, was mir meine Freunde aus CA noch so dazu schreiben.

Zu 1) bitte dieses Video anschauen! PS

Reffke @, Samstag, 23.04.2016, 23:03 vor 3581 Tagen @ helmut-1 3173 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 23.04.2016, 23:34

Hallo Helmut,

Ein ganzes Kapitel mit 28 Seiten aus dem offiziellen "The 9/11 Commission Report" ist immer noch unter Verschluss, also streng geheim!
Ein Russisches TV-Programm dazu:
==> Postskriptum

Neuerdings gibt es Spekulationen, daß Obama die 28 Seiten bald freigibt!

MfG, Reffke

PS:
Why US Govt. And Saudi Arabia Don’t Want Americans Knowing the Truth About 9/11

Der Artikel wurde auch bei Zerohedge veröffentlicht und hat dort interessante Kommentare!

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
------------------------------
==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Danke für die Info! Schon beeindruckend (oT)

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.04.2016, 04:37 vor 3581 Tagen @ Reffke 2102 Views

- kein Text -

Eine Antwort habe ich noch vergessen, zu 1)

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.04.2016, 10:32 vor 3581 Tagen @ Reffke 2129 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.04.2016, 13:48

Da ich auch Zuschriften direkt aufs Mail erhalte und darauf geantwortet habe, dachte ich, ich hätte das schon kommentiert, - hab's aber verwechselt.

Es geht um erklärende Meinungen betreffs Punkt 1) (Videoüberwachung Pentagon).

Möchte da eine Antwort aus dem Mail abdrucken:

Hab schon Reaktionen aus den USA bekommen.

Dieses Gebäude wird von soviel Videokameras überwacht, dass nicht mal eine Maus reinkommen kann, ohne dass man das später nachweisen könnte. Da gibt's Kameras von allen möglichen Standorten aus, sogar vom Satelliten aus wird das Ding ständig überwacht einschl. Filmaufnahmen.

Dazu ist ja bekannt, dass man die Tonspur der verfügbaren Videoaufnahmen beim Pentagon gelöscht hat, genauso wie die Umkehrinterpretation von verschiedenen Zeugenaussagen von Leuten, die dagegen später sogar geklagt haben.

Nein, - das mit dem Pentagon als Inszenierung war mir schon von Anfang an klar, - aber dieses Detail mit den Aufnahmen nach dem Zufallsprinzip konnte ich nicht bewerten.

Damit kann ich auch diesen Teil des Videos getrost als bewusste Irreführung (bei uns nennt man es einfach "Blödsinn") abhaken.

Zum Abschluss: Warum hat mich das so interessiert?

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.04.2016, 10:47 vor 3581 Tagen @ Reffke 2246 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.04.2016, 13:41

Wie ich aus den Zuschriften erkennen konnte, war mancher der Meinung, dass ich die Ernsthaftigkeit der offiziellen Version hinterfragen will.
Klar bin ich nicht der liebe Gott und weiß natürlich nicht, wie sich das alles in Wirklichkeit abgespielt hat.

Was ich aber genau weiß, ist, dass es sich so, wie es dargestellt wird, niemals abgespielt haben kann.

Das aber weiß ich nicht erst seit gestern oder aufgrund dieser Fragen, die ich aufgeworfen habe. Es steckt was ganz anderes dahinter.

Wir bekommen über die Medien alles Mögliche vorgesetzt, - oftmals mit raffiniert ausgedachten Titeln, um die Leute zum Bildschirm zu bewegen. Dann stellt sich Vieles oft als Unsinn heraus, und als Zuschauer ärgert man sich, dass man hier unnütze Zeit vergeudet hat. Manchmal kommt aber auch was Vernünftiges rüber , - egal von welchem Sender, - also kann man nicht generell einen bestimmten Sender in die Dummheits-Schublade ablegen.

Seit einiger Zeit bin ich dazu übergegangen, die Filmberichte oder Reportagen nach dem zu beurteilen, der sie fabriziert hat. Aufgrund meiner penetranten Fragerei weiß ich nun, wie ich die beiden unter 1) und 2) genannten Personen einzuschätzen habe und welche Wertigkeit ein Filmbeitrag auch in Zukunft von diesen Herren zu erwarten ist.

Dieser Herr Stephen Eric Bronner ist als Politwissenschaftler halt nur auf Schmalspurebene informiert, - oder/und jedenfalls eine gelenkte Persönlichkeit.

Herr Marian Füssel gibt mit seinen technischen Erklärungen einen derartigen Unsinn von sich, dass ich annehmen muss, dass er sogar selbst dran glaubt. Auch er ist mit Sicherheit gelenkt.

Also, bei zukünftigen Filmchen weiß ich, was sich erst gar nicht lohnt, anzusehen, wenn einer diese genannten Personen dabei eine Rolle spielt.

Zum Glück gibt es doch Filmefabrizierer, oftmals Auslandskorrespondenten, die eine seriöse Berichterstattung vorweisen. Z.B. Herr Dr. Thomas Aders, der für die ARD arbeitet. Es gibt noch einige andere Beispiele. Aber leider kommen die viel zu selten zu Wort.

2+2=5?

stokk, Sonntag, 24.04.2016, 11:18 vor 3581 Tagen @ helmut-1 2123 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.04.2016, 13:28

seriöse Berichterstattung vorweisen. Z.B. Herr Dr. Thomas Aders,
der für die ARD arbeitet.

Schönen Sonntag Helmut! Danke für Deine Beiträge, lese ich gern.

9/11 - manipulierte Opferzahl 3000?

BerndBorchert @, Sonntag, 24.04.2016, 13:09 vor 3581 Tagen @ helmut-1 2470 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.04.2016, 14:01

Hallo Helmut, wenn die von Dir angegebene Opferliste stimmt, dann sollte das ein Anteil von jüdischen Opfern sein, der dem Bevölkerungsanteil von NYC von ca. 10% entspricht. Das ist zu erkennen an den eindeutig jüdischen Nachnamen wie Cohen, Jacobson, Goldstein, Levine etc.

Ich bin überzeugt, dass die Geschichte von den 19 arabischen Flugzeugentführern falsch ist. Ich bin so überzeugt, weil ich 100 % überzeugt bin, dass die 3 Hochhäuser gesprengt worden sein müssen.

Deshalb glaube ich an der offiziellen 9/11 Geschichte nichts mehr, und würde auch die Opferzahl 3000 anzweifeln. Ich könnte mir vorstellen, dass es weniger als 1000 wirkliche Opfer waren und die restlichen erfunden wurden. Ein plausibler Grund wäre es, dass weniger als 1000 Opfer nicht genug wären, um als großer Terroranschlag zu gelten.

Auffällig ist übrigens, dass es eine Bibelgeschichte gibt, bei der von 3000 Opfern die Rede ist die sterben, nachdem 2 Säulen eingerissen wurden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Samson
http://www.bibleserver.com/go.php?lang=de&bible=LUT&ref=Richter16%2C27ff

Vielleicht haben sich die Auftraggeber des geheimen Kommandos, das den 11. September inszeniert hat, durch diese Geschichte inspirieren lassen. Vielleicht machen sie sich so über Christen und Juden lustig - ich weiß es nicht. Aber es ist auffällig genug, dass man den Verdacht haben kann, dass die Opferzahl so manipuliert wurde, dass es eine Anspielung auf die Samson Geschichte ist.

Übrigens ein unwichtiges Nebenthema von 9/11, oder? 3000 Opfer oder nur 1000 - was ja übrigens positiv wäre. Wichtig ist doch vor allem, dass die Gebäude gesprengt wurden. Wer hat das organisiert? Wer hat diese Macht? Wer hat insbesondere diese Macht über Medien, Politik und Gerichte, dass das nicht rauskommt?

Bernd Borchert

Samson und Delilah: Mon coeur s'ouvre à ta voix
https://www.youtube.com/watch?v=X79OkSayPSw

Äußerst interessante Sichtweise

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.04.2016, 15:49 vor 3580 Tagen @ BerndBorchert 2152 Views

Man kann natürlich sagen, mit der Zeit schießt der Kohl ins Kraut, und mit jedem Jahr der Des- und Falschinformation kommen andere Blüten der Phantasieinterpretation dazu. Nur- ich erinnere mich schon an einige Wochen nach dem Vorfall, wo es Stimmen gab (ich muss jetzt leider passen, wo ich das herhabe), die sich Gedanken drüber machten, wie man unliebsame Leute verschwinden lassen könnte.

Dieses Attentat könnte mit Sicherheit Leuten, die exponiert gewohnt haben (und dadurch nicht so unter Beobachtung standen), dazu verholfen haben, irgendjemanden aus ihrem Umfeld "verschwinden" zu lassen. Der "Delinquent" wird abgemurkst, verbuddelt und bei der Polizei eine Anzeige gemacht, dass der "Vermisste" sich am 11.9.2001 in NY aufgehalten hätte, er hätte in der Nähe des Ground Zero zu tun gehabt. Klingt abenteuerlich, - und ist nur für kriminelle Elemente geeignet, die "auf Draht" waren und die Gunst der Stunde erkannten. Aber ganz ausschließen, grade für Einzelfälle, möchte ich es nicht.

Zum Thema der Zahl 3.000. Das konnte ich nachvollziehen. Aber es gibt auch ein Synonym dazu, nämlich die Zahl 6 Mio. Und hier muss ich verdammt aufpassen, wie ich mich ausdrücke, um dem Betreiber des Forums keinen Schaden zuzufügen. Denke aber, dass ich auch hier mehrmals erwähnt habe, welche Einstellung in meiner Familie seit der Generation vorgeherrscht hat, seit mein Großvater 1940 im Widerstand ums Leben kam. Trotzdem habe ich mir zeitlebens erlaubt, alles und jedes zu hinterfragen.

Dadurch bin ich auch auf die Erklärung gestoßen, die aus dem nachstehenden link über die Bedeutung der Zahl 6 insbesonders bei den Kabbalisten und deren Auslegung des Talmud hat:

http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Kabbala-Wahnsinn.htm

Bewußt und mit Rücksicht auf das Forum möchte ich hier nichts dazu sagen. Da es in Deutschland ein Gesetz gibt, das alles und jedes, was man hier denkt oder sagt resp. schreibt, unter Strafe stellt, frage ich mich, warum man nicht andere Vorgänge, die genauso offensichtlich, klar und nach offizieller Lesart nachgewiesen wären, wie z.B. dass die Sonne im Osten auf- und im Westen untergeht - im Falle der Anzweiflung unter Strafe stellt.

Die Version mit der Zahl 3.000 ist mir neu. Sollte da aber was dran sein, dann kann ich mir gut vorstellen, das man auch das im Falle des Hinterfragens (sollten das mehrere tun), unter Strafe stellt. Ist ja auch logisch. Solche Aktionen, die Verwirklichung solcher Ziele, und wie man das auch immer nennen mag, haben eine derartige Bedeutung für die Initiatoren und sind mit einem derart irrsinnigen Aufwand verbunden, sodass es absolut untragbar wäre, wenn man durch die Publikation einer modifizierten Zahl feststellen müßte, dass es umsonst war.

Nach meiner Weltanschauung ist jeder Mensch, der wg. seiner Herkunft, seiner Rasse, seiner Religion, seiner politischen Einstellung, seiner sexuellen Orientierung, oder was auch immer, ums Leben kommt, bereits ein Mensch zuviel, der sterben mußte. Ich persönlich würde über das damalige Regime in derselben Weise denken, auch wenn die Rede von 5 Mio wäre. Aber für andere Kreise wäre es offensichtlich eine Katastrophe.

Was wieder einmal beweist: Bücher haben eine Kraft, - die neutral zu bewerten ist. Nur der Mensch aber ist in der Lage, auch aus ursprünglich religiösen Büchern ein Mordanleitung zu konstruieren, - egal, ob es sich um den Talmud, den Koran oder die Bibel handelt.

Nach oben manipulierte Opferzahlen bei Terroranschlägen

BerndBorchert @, Sonntag, 24.04.2016, 16:28 vor 3580 Tagen @ helmut-1 2145 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.04.2016, 16:47

Hallo Helmut, Holocaust ist in vieler Hinsicht nicht vergleichbar, es ist auch viel zu lange her, und außerdem bringt das die Diskusison in eine problematische Richtung.

Lass uns mal in der Gegenwart bleiben.

Bei 9/11 könnte ich es mir im Nachhinein vorstellen, dass die Opferzahl nach oben manipuliert wurde, durch massives Hinzufügen von Opfern, die nie gelebt haben.

Aktuell kann ich mir gut vorstellen, dass es beim 2. Pariser Terroranschlag wesentlich weniger Tote gegeben hat als die offziellen 130. Ich kann mir vorstellen, dass das Massaker in der Bataclan Konzerthalle gar nicht stattgefunden hat. Indizien dafür sind, dass es keine Handyaufnahmen von dem Blutbad gibt, obwohl 250 Konzertbesucher für 2 Stunden festgehalten worden sein sollen, von den 1000 vorher geflohenen Konzertbesuchern auch nicht. Außerdem sind die Interviews mit den angeblichen Zeugen zweifelhaft. Es scheint einen neuen Beruf für Robert Lemke "Was bin ich" zu geben: Crisis Actor.

http://deepinsidetherabbithole.com/PARIS_Hoax.html

Bei einem angeblichen Blutbad an einer Schule namens Sandy Hook USA vor 3 Jahren gibt es sehr viele Hinweise darauf, dass das ganze Attentat rein inszeniert/erfunden war - keine Toten.

Positiv daran ist: es sind weniger Tote.

Negativ daran ist: es zeigt, welche Macht die Täter/Inszenierer über die Medien haben: sie schaffen es, uns alles zu erzählen.

Bernd Borchert

Es bleibt die Frage nach dem "cui bono"

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.04.2016, 20:54 vor 3580 Tagen @ BerndBorchert 1878 Views

Natürlich zeigt es auf, welche Macht die Medien, welche Macht die Manipulation heutzutage hat. Da hast Du recht.

Die Frage bleibt nach dem Sinn des Zahlenspiels, der Zahlenübertreibung. Wer hat was davon?

Bei religiös bedingten Zahlen kann man das noch nachvollziehen, weil es da in der Ideologie um eine Unbedingtheit geht. Was ist aber bei anderen Anschlägen? Ändert sich da was bei der Bevölkerung oder deren Einstellung, wenn man statt 110 Toten 180 Tote schreibt?

Kann ich mir - ehrlich gesagt - nicht vorstellen.

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