Flüchtlinge, Terror, Öl, TTIP und die totale Kontrolle – in Riesenschritten zur Neuen Weltordnung

Albrecht @, Freitag, 22.04.2016, 20:49 vor 3583 Tagen 4418 Views

Hallo zusammen,

hier ein Link zu einem Artikel von pravda-tv.com:

Flüchtlinge, Terror, Öl, TTIP und die totale Kontrolle – in Riesenschritten zur Neuen Weltordnung

Erster Schritt:
Die Überflutung der wirtschaftlich wichtigen europäischen Staaten Frankreich, Benelux, Deutschland und Italien mit Flüchtlingen.

Mit dieser Migrationswaffe wird das Zentrum der EU geschwächt und destabilisiert. Terroranschläge gefährden gleichzeitig die innere Sicherheit.

Das NATO-Bollwerk von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer

Mit der Migrationswaffe soll aber noch ein zweites Ziel erreicht werden: Die neue nationalistische Regierung in Warschau nutzt die Zusammenarbeit mit der Visegrád-Gruppe (Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn) zur Eindämmung der Migrationsströme, um den Plan der amerikanischen Denkfabrik Stratfor umzusetzen: eine Föderation von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer.

Schrittweise sollen die Visegrád-Länder um die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sowie die Ukraine, Rumänien und Bulgarien erweitert werden.
Damit soll eine Annäherung Deutschlands an Russland erschwert werden. Stratfor-Chef George Friedman brachte es im Jahr 2010 auf den Punkt: »Gerade jetzt gibt es eine Logik in engeren Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Wirtschaftlich ergänzen und brauchen sie sich. Russland exportiert Rohstoffe, Deutschland exportiert Technologie. Keiner von beiden muss Druck aus den USA befürchten, da sie zusammen stark genug sind, dem Druck zu widerstehen. Zwischen beiden ist eine stille Romanze unterwegs.« (Russland und Deutschland: USA werden eine Allianz nie zulassen (Videos))
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Zweiter Schritt: Zeitgleich werden die transatlantische und die transpazifische Wirtschaftsgemeinschaft durchgeboxt.
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Dritter Schritt: Durch die Veröffentlichung der Panama-Papiere (Panama Papers: Bundesdruckerei auch verwickelt – die nächste Schlacht des globalen Finanzkriegs)und durch den Beschluss der OPEC in Doha, die Ölfördermengen nicht zu begrenzen, werden die Schwellenländer destabilisiert. In Ländern wie Brasilien hat der Verfall der Notierungen für das schwarze Gold wie auch für die meisten anderen Rohstoffe dazu geführt, dass die Wirtschaft im vergangenen Jahr um fast vier Prozent geschrumpft ist.
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Vierter Schritt: Totale Kontrolle
Die flächendeckende Überwachung der Telekommunikation durch die NSA ist schon hinreichend beschrieben worden. Was allerdings in der Öffentlichkeit unterging, war die Entscheidung der Bundesregierung Mitte Dezember 2015, US-Drohnen ohne Überprüfung ihrer Aktivität über deutschem Luftraum fliegen zu lassen. Dadurch werde eine »Destabilisierung« in Zentral- und Osteuropa verhindert, so die Bundesregierung damals. Wie die Deutschen Wirtschafts Nachrichten meldeten, solle ganz Europa von den Riesendrohnen (Global Hawk) regelmäßig überflogen werden. Ziel sei das Sammeln von optischen Aufklärungsdaten an der Grenze zu Russland.
Die Drohnen starten von einer Luftwaffenbasis im sizilianischen Sigonella und fliegen über die Bundesländer Saarland, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Fünf Flüge pro Monat sind über Deutschland geplant.

Dies sei ein sichtbares »Zeichen des Engagements in Europa für die Sicherheit Europas und der transatlantischen Bindung«, so die Bundesregierung.

Auf eine Überprüfung zur Einhaltung der Flugroute verzichte die Bundesregierung, berichtete die damals die Tagesschau. Die Amerikaner hätten sich sogar bereit erklärt, einen deutschen Beobachter überprüfen zu lassen, ob sich Washington an die Vereinbarungen beim Überflug hält.

Doch die deutsche Seite hielte das für nicht erforderlich. Das Verteidigungsministerium schreibt: »Da jedoch die schriftliche Bestätigung seitens der USA als ausreichend bewertet wurde, ist ein nationaler Beobachter nicht entsandt worden.«

Die Neuordnung der Welt geht zügig voran.

Quelle:
Hier zum Artikel


Gruß
Albrecht

--
SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!

Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Am Ende bleit der uniforme Konsument übrig.

modesto, Freitag, 22.04.2016, 23:22 vor 3582 Tagen @ Albrecht 3337 Views

bearbeitet von modesto, Samstag, 23.04.2016, 13:37

Guten Abend Albrecht,

danke, für mich sehr interessant, mal von oben im Zusammenhang zu sehen. Am Ende bleiben Konsumenten übrig, Staatsangehörigkeiten und Rassen verschwinden bzw. werden verändert. Alles verschiebt sich.

Doch frage ich mich, ob es Sinn macht, sich dagegen aufzulehnen. Meine jüngeren Kinder bis 30 wachsen schon ohne den Vergleich auf mit Zeiten, in denen man recht frei und sicher arbeiten und kalkulieren konnte, ein Bundesschätzchen stabile 8 % brachte und ein guter Facharbeiter Frau und Kinder ernähren konnte und ein Häuschen baute. Burnout kannte man nicht in dieser Form.
Doch nur wenige der jungen Leute, alle vernetzt und beobachtet, machen sich Gedanken, wohin die Reise geht. Weil sie den Anfang nicht bewusst erlebt haben.
Wir Mittelalter und Greise leiden, weil wir uns erinnern.
Wenn alle Gesetze und Verordnungen global gelten, wird das tägliche Leben dann einfacher und bezahlbarer, unbürokratischer - und dafür geben unsere Nachkommen die Individualität auf?

Mit Schrecken beobachte ich, wie sich Familien und Paare seit Jahren auf immer teurere Immobilien stürzen, sich bis zur "sicheren" Rente ausliefern und doch dabei vor Augen haben, dass sie auf einer durchgebrochenen Brücke losgegangen sind - in den Nebel.
Auch das scheint mir eine konzertierte Aktion, mit gedrucktem Geld werden große Bestände an die großen Player gehen. Darum darf der Geldsegen auch nicht unten ankommen.

Das Resultat der Neuordnung werden die noch ungeborenen Generationen erst leben. Auch wenn - wie Du schreibst - im Eiltempo durchgepeitscht wird, man hat es eilig, der Teig wirft Blasen und es geht ans Kneten und Backen.

Vielleicht wird die Welt erst nach der \"Neuordnung\" friedlicher sein? Gegen wen soll eine einzige Regierung Krieg führen. Am Ende leben wir in einer großen DDR, in allen Geschäften dasselbe Produkt und eine vorgeschriebene Meinung.
Wenn sie dieses Gebilde sozial gestalten und dem Umstand anpassen, dass es kaum noch Arbeit gibt, kann man auch als Ameise leben. Mulmig ist mir allerdings bei dem Gedanken, was sie mit den unproduktiven Ameisen vorhaben.

Wünsche einen ruhigen Abend
modesto

Richtig erkannt - die Alten sterben - die Jungen kennen es nur so.

Olivia @, Sonntag, 24.04.2016, 16:44 vor 3581 Tagen @ modesto 2267 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.04.2016, 16:55

Wir Mittelalter und Greise leiden, weil wir uns erinnern.
Wenn alle Gesetze und Verordnungen global gelten, wird das tägliche Leben
dann einfacher und bezahlbarer, unbürokratischer - und dafür geben unsere
Nachkommen die Individualität auf?

....................

Du kannst ja sehr gut in den USA sehen, was auf Europa zukommt. Gute Schulen und Universitäten nur noch "privat". Studienabschlüsse nur noch nach dem Namen der Universität "werthaltig" oder nicht. Alle möglichen Studienabsolventen in prekären Job-Verhältnissen "unterwegs" (Mc Do.). Das betrifft auch viele Professoren (von $ 25,00 pro Stunde habe ich bereits gelesen). Auf Stundenbasis "beschäftigt" und zwischen den Universitäten hin und her fahrend, kann man das auch nur noch als prekär bezeichnen. Die Situation der Ärzte in den USA soll so sein, dass viele die Praxis aufgeben und sich in anderen Berufen engagieren, weil sie nicht mehr über die Runden kommen. Wie sich die Sache mit den "Zeltstädten" entwickelt hat, kann ich nicht sagen, denn ich habe darüber nichts mehr gelesen.

Allerdings ist wohl der Bau und der Erwerb von "tiny houses" dort inzwischen ein Trend. Häuser aus Holz (oft auf Rädern) mit einer Grundfläche von 10 m2, Bett unter dem Dach, Küche, WC, Dusche, Stauraum. Findet man alles auf Youtube. Hochinteressant und z.T. sehr kreativ. In der Regel als Resultat von Arbeitslosigkeit, Zukunftsangst und/oder dem Wunsch endlich aus dem kaum noch zu bewältigenden Hamsterrad aussteigen zu können. Selbst Familien mit Kindern leben in so winzigen Häusern. Was nachdenklich macht, denn es scheint zu funktionieren, wenn die Menschen nicht asozial sind. Das aber ist die "neue Generation" der Bewohner von "tiny-houses" in der Regel nicht. Alles tip-top und in Ordnung, nur auf sehr kleiner Flamme. Vieles "off the grid". Man schaut, was man WIRKLICH braucht! Allerdings las ich auch bereits, dass für diese tiny-houses inzwischen bereits "Gesetze" in Planung sein sollen, die einen "Mindestwohnraumanspruch" zementieren sollen. Schließlich braucht der Staat Schuldner und die Besitzer der tiny-houses sind wohl in der Regel schuldenfrei.

Ansonsten kannst Du herumschauen und du entdeckst überall, wie jeder vom anderen irgendwie leben will. In Spanien habe ich das sehr krass erlebt. Jeder Mensch wurde daraufhin taxiert, was man an ihm wohl "verdienen" könne.
Auch nicht besser, als die ganz primitiven Schichten, die sich das Kinderkriegen bezahlen lassen.

Die exorbitante Geburtenexplosion (auf Teufel komm heraus) in Afrika braucht man ja nicht mehr zu beschreiben. Niemand beschäftigt sich damit. Ob man damit rechnet, dass sich dieses "Problem" von alleine erledigt, wenn es wärmer wird?

--
For entertainment purposes only.

Wie meinst du das: Wenn es wärmer wird

Ankawor, Sonntag, 24.04.2016, 19:34 vor 3581 Tagen @ Olivia 2136 Views

Die exorbitante Geburtenexplosion (auf Teufel komm heraus) in Afrika
braucht man ja nicht mehr zu beschreiben. Niemand beschäftigt sich damit.
Ob man damit rechnet, dass sich dieses "Problem" von alleine erledigt, wenn
es wärmer wird?

Hallo Olivia,

ich habe dieses Wochenende eine "private Info-Veranstaltung" zu der Entwicklung in Afrika auch im Hinblick auf Heinsohns Thesen gemacht. Es war interessant, wie aus dem anfänglichen "Merkel ist supeeeer" zuletzt ganz betretene Gesichter wurden, da sich die Zahlen einfach nicht durch Wünsche an das Universum wegwünschen ließen.

Da ich gerade so im Thema drinstecke, interessiert mich, wie du das meinst, ob sich das Problem erledigt, wenn es wärmer wird.

Danke
Ankawor

In den USA soll bereits über den Anbau von Weizen in Alaska diskutiert werden.

Olivia @, Montag, 25.04.2016, 19:01 vor 3580 Tagen @ Ankawor 1926 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.04.2016, 19:14

Ich kann Dir leider keine Quelle mehr dazu nennen. Gelesen habe ich es in einer der "seriösen" Publikationen, und zwar nicht nur einmal. Offenbar scheint man sich auf massive klimatische Veränderungen einzustellen. So soll die Trockenheit in Kalifornien bereits ein Jahrhundertereignis darstellen. Man geht davon aus, dass die Trockenheit weltweit weiter fortschreitet und die südliche Halbkugel massiv betreffen wird. Insofern wird das mangelnde Wasser zu Millionen/Milliarden von Toten führen. Das dürfte auf Afrika ebenfalls zutreffen. In den USA soll man bereits darüber spekulieren, dass der Weizen dann in Alaska angebaut werden muss. Wieweit Entsalzungsanlagen einen solchen Wassermangel auffangen können, das vermag ich nicht zu sagen. Die unterirdischen Wasserdepots der USA sollen auch bereits stark angegriffen sein.
Ich müsste jetzt viel googeln, um Dir Links zu geben. Wenn Du das tust, dann stelle doch bitte die gefundenen Links hier ein.

In Süd-Spanien habe ich selbst beobachtet, wie die Seen (Wasserdepots) austrockneten. Dort versteppen jedes Jahr große Teile des Landes.

Dies würde aber bedeuten, dass die Tundra in der Zukunft für den Ackerbau hochinteressant werden könnte, was Russland dann neben Bodenschätzen auch noch Nahrung geben würde.

Insofern war meine Bemerkung eher zynisch gemeint. Solche "Ereignisse" haben die Weltbevölkerung aber immer ziemlich regelmäßig dezimiert und der Erde eine Verschnaufspause gegeben (so sie tatsächlich eine braucht). In der Bibel, im Gilgamensch-Epos, bei den Erzählungen der Aborigines findest Du immer wieder Hinweise auf große Katastrophen. Entweder nix zu essen oder zu viel Wasser auf einmal...... Das können sich die Völker kaum noch vorstellen. Schließlich ging es sehr lange relativ gut.

--
For entertainment purposes only.

Spannend: Blick in die Zukunft

Leisereiter @, Dienstag, 26.04.2016, 10:54 vor 3579 Tagen @ Olivia 1733 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 26.04.2016, 16:02

Du kannst ja sehr gut in den USA sehen, was auf Europa zukommt.

Und was auf die USA zukommt, siehst du in Südafrika. Und was auf Südafrika zukommt, siehst du in Zimbabwe.

Zimbabwe ist in ca. 80 Jahren auch bei uns, wenn die Welt-Elite nicht vorher die Notbremse zieht.

Die Situation der Ärzte in den USA soll so sein, dass viele
die Praxis aufgeben und sich in anderen Berufen engagieren, weil sie nicht
mehr über die Runden kommen.

Und doch besteht große Nachfrage nach BEZAHLBARER medizinischer Versorgung. Es werden sich informelle Strukturen zwecks med. Versorgung bilden, wo der Hr. Dr. dann eben seine Leistungen im Tausch gegen andere Dienstleistungen, z.B. Autoreparatur, anbieten wird.

Allerdings ist wohl der Bau und der Erwerb von "tiny houses" dort
inzwischen ein Trend. Häuser aus Holz (oft auf Rädern) mit einer
Grundfläche von 10 m2, Bett unter dem Dach, Küche, WC, Dusche, Stauraum...
endlich aus dem kaum noch zu bewältigenden Hamsterrad aussteigen zu
können. Selbst Familien mit Kindern leben in so winzigen Häusern. Was
nachdenklich macht, denn es scheint zu funktionieren, wenn die Menschen
nicht asozial sind. Das aber ist die "neue Generation" der Bewohner von
"tiny-houses" in der Regel nicht. Alles tip-top und in Ordnung, nur auf
sehr kleiner Flamme. Vieles "off the grid".

... die ganz primitiven Schichten, die sich das
Kinderkriegen bezahlen lassen.

Die exorbitante Geburtenexplosion (auf Teufel komm heraus) in Afrika
braucht man ja nicht mehr zu beschreiben. Niemand beschäftigt sich damit.

Viele US-Bürger beobachten sehr genau die Entwicklungen in Südafrika und Rhodesien, und die Korrelation zwischen den Zuständen und der Pigmentierung der Bevölkerungsmehrheit. Über Ursachen will ich hier nicht diskutieren, es handelt sich einfach um empirische Feststellungen.

Mobilheime sind nötig, um bei Bedarf binnen eines Tages samt Behausung vor sich bildenden "sozialen Brennpunkten" zu flüchten. WHITE FLIGHT !

Die Zukunft der Infrastruktur kann man ja in Südafrika und Rhodesien beobachten. Und wer über eine gewisse Allgemeinbildung verfügt, weiß, welche verheerenden Auswirkungen die erste, historische Völkerwanderung auf die Infrastruktur (Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung, Müllentsorgung, sichere Handelswege auch für Nahrungsversorgung, öffentliche Sicherheit...) des Römischen Reiches hatte.

Sich auf den kommenden Niedergang der Infrastruktur vorzubereiten und "off the grid" zu leben finde ich schlau.

Einen großen Nachteil haben die Mobilheime: Geschosse aus Handfeuerwaffen gehen durch, wie durch Papier.

--
https://www.youtube.com/watch?v=faNge-o0V-k https://www.youtube.com/watch?v=fl9HMSTHeTg Möglicher Ausweg für Weiße: Werdet schwarz! http://edition.cnn.com/2015/06/16/us/washington-rachel-dolezal-naacp/ https://www.youtube.com/watch?v=LPjzfGChGlE

Ich war vor einigen Jahren in Bratislava,

Balu @, Sonntag, 24.04.2016, 18:08 vor 3581 Tagen @ modesto 2354 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.04.2016, 18:23

es war schon im 21. Jh.

Mit fiel auf, dass Stadtbild und Jugend durchaus auch woanders hätte sein können. Restaurierte Altstadt, ein paar Vorzeige-Cafés, Einkaufs-Malls, Hotelketten.

Es hätte eine Stadt mit Menschen in Spanien, Portugal, Italien, Kroatien etc. sein können, ja sogar die Jungen der brasilianische Mittelschicht lassen sich kaum mehr von anderen Bevölkerungsgruppe unterscheiden.

Dazugehören, Dabeisein, dafür wird jede Individualität aufgegeben. Unsere Kids, sie sollten es mal besser haben und sie haben es besser. Sie haben keine wahren, wirklichen Bewährungsproben mehr, sie haben nur noch im Hamsterrad zu treten, mal grüne, mal rote, mal schwarze, mal braune Sprossen, das sind die Abwechslungen in ihrem Leben. Und da wundern wir uns, über Autorennen in der Stadt, S-Bahn-Surfer, Drogendealer auf jutub....

Leben ist eben nicht nur Vegetieren, das ist aber die Essenz aus dem Anspruch, unsere Kids sollen es mal besser haben. Alle Steine sind weg geräumt, aber die wirklich großen Felsen sind inzwischen sogar armiert und betoniert. An die haben wir uns nicht ran getraut, weil es ging uns ja gut, 30, 40, 50, 60 Jahre im WiWula (Wirtschafts-Wunderland) D´schland.

Gruß
BAlu

--
Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.

Die NWO wird ein Rohrkrepierer, deshalb:

el_mar @, Samstag, 23.04.2016, 13:12 vor 3582 Tagen @ Albrecht 3598 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 23.04.2016, 15:56

Ob die Wirtschaft brummt, hängt im hohem Maße von der Nettoenergie ab, die ihr aus fossilen Brennstoffen zugeführt wird. Da ein wachsender Teil der Nettoenergie aus fossilen Brennstoffe für die Förderung draufgeht (shale, deep water, tar sands, fracking), schwindet die „Befeuerungskraft“ dieser „Energiesklaven“. Was häufig vergessen wird, ist die Tatsache, dass ein weiterer, wachsender Teil der schrumpfenden Nettoenergie für die unproduktive Erhaltung der vorhandenen Infrastruktur draufgeht.

Meine These:
Das Angebot an fossilen Brennstoffen wird verringert.
Die Nachfrage sinkt aber schneller oder gleich schnell, weil die verbleibende Nettoenergie aus oben erläuterten Gründen (Förderaufwand, + Versickern in unproduktiven Infrastruktur-Erhaltungsmaßnahmen) kein Wachstum mehr generieren kann.
Folge: Deflationsspirale bis zum Kollaps.

Uns wird buchstäblich der Saft abgedreht, von dem wir 200 Jahre profitiert haben.

Die nutzbare fossile Energie der Batterie in unserer Erdkruste ist bald entladen – ein einmaliger Vorgang.

Wie Hinterbänkler sagt: Es gibt nichts zu tun:

Watching the freak show

Georg Carlin:

"My last question, George, is that; It seems to me you're kind of an icon for someone who can see the bad things going on but not let it... harden your heart, not let it get into you and screw up your mental state or emotional state. Do you have any advice for people on how you can still stay engaged in the world and not go insane with anger and resentment?"

"Become a spectator. That’s what I am. I have found that over the last 20 to 30 years, somewhere in that span, between 20 and 30 years ago, I began to pull away from having a stake in any of this. I don’t really have an emotional stake in the outcome anymore, in terms of my caring. I don’t really give a fuck, when you get right down to it. I don’t care what happens to my species because I think this species has squandered great gifts, namely and especially, the gift of this mind we have, the brain/mind which is able to distinguish between subject and object as a starter and is able to do a lot of abstract things that should have led us better places. And the opposable thumb and walking erect and that whole package. We should certainly have done better than to embrace superstitious, religious belief that rules us and leads us. And the pursuit of goods and profit and territory and power. That’s what we turned into and I think the same is true of this culture. I have also found myself pulling away from this culture and not caring about the outcome because I think the same thing is true. This culture, the country, the American country was given great gifts. It developed great gifts on its own at the beginning and I think we squandered these ideals, these noble purposes and ideals that we began with. And we went off the track because of the prosperity, primarily. We were always infected with the religious thing. That was always there underneath everything. But the prosperity lead to greed and possessiveness and wanting to own things and have them for their own sake. And now the American people, politically, have been bought off ...completely silenced and bought off by gizmos and toys and that’s a line from the con show. And it’s just a shame. So I pulled away emotionally and I said, "You know what, fuck ‘em. Let ‘em do what they wanna do and I’m gonna enjoy this shit as a spectator." And I look at it as a show. It’s a big circus. It’s a big parade or whatever metaphor you want to use. I think of it as a freak show. I like to say this. "When you’re born into this world you’re given a ticket to the freak show. When you’re born in America, you’re given a front row seat." And man, I’m sitting there and I have my notebook out and I’m enjoying the show and I wish I could live a thousand years to watch this all develop. The rise of Russia, the rise of China, the Islamization of Europe, the decline of the white race. It’s going to be an amazing story as it develops and I just wish I could see it all. I’m 70 now. I’ll probably live between 90 and 100 I think and I’ll get to see some of it but it is an interesting, exciting thing to watch if you can detach yourself emotionally. And that’s the end of that.

"That’s the best way to swallow all that stuff and believe it and still walk down the street singin' a happy tune"

Saludos

el mar

--
Ave Big Pharma, morituri te salutant

Our civilisation is based on a very simple premise: the conversion of explosive force into rotary motion.

el_mar @, Sonntag, 24.04.2016, 11:44 vor 3581 Tagen @ el_mar 2400 Views

Ein Kommentar von Norman Pagett zu diesem Artikel:

The death of the fossil fuel industrie


"One of the best—maybe THE best article I’ve read on this subject.
Sobering and truly scary. I have grandchildren who will see 2100. I will not, but I weep for them, both in sadness and anger.
I burned the same fuels in growing my family as they are burning growing theirs. They too think it is forever, but maybe with a little less certainty than I had all those years ago….They are locked into living their way, they demand and expect heat light food and transport to serve their needs, as I do…..but what alternative is there?
Our civilisation is based on a very simple premise: the conversion of explosive force into rotary motion. The “alternative” is that everything moves at the walking pace which was normal until the 1800s
All very well to say “we must do this or that”, but when that “doing” boils down to individuals being forcibly denied access to fuel, or rationed to certain foods, and movement is severely curtailed, then denial will kick in, and violence is certain.
Be in no doubt about that. That is what our future is to be. We have become used to plenty, that era is ending. Will the rich voluntarily reduce themselves to the mean of all of us, or will the “free market” be expected to flourish as usual?
If that is to be, then the rumble of the tumbrils and the descending blade of the guillotine cannot be far behind.
Not that that will affect the ultimate outcome.
the reality is of course that we are scraping the bottom of the oil barrel in order to support 7—ultimately 11 billion– people, on a planet that can support 1 billion at most
Humankind does not take kindly to enforcement, there will always be deniers who raise cries of “hoax” and “conspiracy” for their own ends—even though our downsized future is inevitable . The electioneering of Cruz and Trump confirms this. They exploit the certainty that prosperity and cornucopian plenty are a matter of political choice. (make America great again)
This is why I wrote the book, The End of More,
http://www.amazon.co.uk/dp/B00D0ADPFY
It is an attempt to hammer home the reality that there really is no more, and that spending money, redirecting wealth, won’t give us any more. 10k years ago, we decided the aboriginal lifestyle was a bad idea and began enclosing land and creating “capital”.
I think we are about to be proved wrong. It is more likely that nature has decided that WE were a bad idea.
We will not go gentle into that good night though".

Saludos

el mar

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Ave Big Pharma, morituri te salutant

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