"... für die Flüchlingshilfe." Aber (A) gegen Massenimmigration zu sein, und (B) die Medien für eine Propaganda-Maschinerie
zu halten, sind zwei unabhängige Einstellungen. Man kann VT-ler sein, und trotzdem nicht gegen die Masseneinwanderung sein, Beispiel Ken Jebsen.
Ich wünschte mir von einigen "linken" oder "liberalen", für die die Massenimmigration ok ist (weil Deutschland/Vaterland für sie keinen Wert mehr darstellt), dass sie anhand der "Flüchtlingskrise" sehen würden, wie sehr die Medien (und damit deren Hintermänner) die Diskussion beherrschen und so der Politik die Richtung vorgeben. Problematisch ist diese Einsicht, wenn die Medien gerade (von ihren Hintermännern) eine Vorgabe bekommen haben, die der "eigenen Meinung" entspricht: das Schaf denkt: "ja, schön dass FAZ und Bild und SZ alle das Gleiche schreiben - endlich haben die Medien meine Meinung angenommen!" Kein Anlass zum Aufwachen, im Gegenteil.
Bernd Borchert