Frankreich zeigt, dass das Konzept der Mahnwachen funktionieren kann

smiths74 @, Mittwoch, 13.04.2016, 17:43 vor 3592 Tagen 3559 Views

Hallo Zusammen,

gerade las ich folgenden Artikel über die Bewegung "Nuit Debout" in Frankreich. Das ähnelt sehr der Idee der Mahnwachen, wie sie Bergamr und Fidel leider ohne Erfolg in Deutschland organisiert hatten. Was ist in Frankreich anders? Gilt der Satz "Man erkennt die Kluft zwischen dem Staat, Europa und den Bürgern" nicht genauso für Deustchland?

VG

smiths74

Leider ist es anders als es auf den ersten Blick aussieht.

Rudi @, Mittwoch, 13.04.2016, 19:12 vor 3592 Tagen @ smiths74 3461 Views

Thierry Meyssan hat es auf seiner Voltairenet.org Seite sehr gut analysiert:

Nuit debout - Ein Apltraum.

Er vermutet Gene Sharp + CIA hinter der Geschichte - sieht Ähnlichkeiten zum "arabischen Frühling" et al. Es ist auch bezeichnend welch sinnentleerte Themen/Diskussionen stattfinden.
Einfach ein gut präpariertes Auffangbecken für durchpürrierte Wohlstandsdeppen wie uns.

Grüße

Rudi

Hallo Zusammen,

gerade las ich folgenden Artikel über die Bewegung
"Nuit
Debout"
in Frankreich. Das ähnelt sehr der Idee der Mahnwachen, wie
sie Bergamr und Fidel leider ohne Erfolg in Deutschland organisiert hatten.
Was ist in Frankreich anders? Gilt der Satz "Man erkennt die Kluft
zwischen dem Staat, Europa und den Bürgern
" nicht genauso für
Deustchland?

VG

smiths74

Kann es jemals besser werden?

SevenSamurai @, Mittwoch, 13.04.2016, 20:45 vor 3592 Tagen @ Rudi 2732 Views

Man ist SOOO frustiert und niedergeschlagen, wenn man sieht, wie DIE immer und immer wieder gewinnen. (Siehe auch die Grafik zur Faust auf der verlinkten Webseite. Bereits 2000, also vor 16 Jahren, hatten DIE gegen Serbien Erfolg.)

Was kann man überhaupt noch tun?

Die CIA und Leute wie Soros, die so viel Geld haben, dass sie nicht wissen, wohin damit, können alles und jeden kaufen. Und tun es fleissig.

Tatsächlich erfahren wir in Deutschland unsere (grüne, rote, orangene, blaue, braune?) Revolution, wie es in der Vergangenheit in Ägypten oder der Ukraine war.

Diesmal nicht mit Rosen, sondern mit Teddybären, die fehlgeleitete Jugendliche den Invasoren aushändigen.

Und die Politik zelebriert den Untergang, während sie noch schnell abkassiert: Asylindustrie.

Warum geht nichts anderes mehr?

Warum begehen wir kollektiven Selbstmord?

Ich finde keine Erklärung.

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Der kollektive Selbstmord

nemo, Freitag, 15.04.2016, 12:12 vor 3590 Tagen @ SevenSamurai 1831 Views

bearbeitet von nemo, Freitag, 15.04.2016, 12:47

Und die Politik zelebriert den Untergang, während sie noch schnell
abkassiert: Asylindustrie.

Warum geht nichts anderes mehr?

Warum begehen wir kollektiven Selbstmord?

Ich finde keine Erklärung.

Hallo SevenSamurai,

dieses Rätsel beschäftigt viele Wissenschaftler, die darüber spekulieren,
weshalb die großen Kulturen der Vergangenheit einfach im Nichts
verschwunden sind. So wie das Inka Reich, die Maya, die Ägypter
und viele andere Hochkulturen.

Ich denke die Antwort findet man in der allgemeinen Degeneration
einer Gesellschaft, die nach ihrem kulturellen Höhepunkt
gesetzmäßig in Erscheinung tritt. Sehenden Auges beginnt der Verfall
und anscheinend kann nichts ihn aufhalten. Das ist das Irre daran,
dass der Wahnsinn für viele sichtbar und spürbar ist, er sich
aber nicht aufhalten lässt.

Aus spiritueller Sicht wissen die Menschen, die noch selbst
wahrnehmen können und deren Köpfe nicht von Ideologien
vernebelt sind längst, dass dieses System nicht funktionieren
kann und keine Zukunft hat. Anscheinend nützt das jedoch nichts
und es braucht den totalen Zusammenbruch, bevor die
Gesellschaft wieder zur Vernunft kommt.

Wahrscheinlich muss vorher auch noch ein großer Krieg
stattfinden, in dem dann der Wahnsinn seinen Höhepunkt findet.
Das kosmische Drama, das sich immer wiederholen muss,
damit ein Neubeginn möglich wird.

Zumindest aus philosophischer Sicht kann man es verstehen.
Das Prinzip von Versuch und Irrtum wird solange wiederholt,
bis der nächste Evolutionssprung erreicht ist. Gott kennt da
kein Erbarmen.

Gruß
nemo

Sich aus diesem Zyklus bewusst auskoppeln-ist das möglich?

Leisereiter @, Montag, 18.04.2016, 03:10 vor 3587 Tagen @ nemo 1620 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.04.2016, 03:17

... Anscheinend nützt das jedoch nichts
und es braucht den totalen Zusammenbruch, bevor die
Gesellschaft wieder zur Vernunft kommt.
...
Das kosmische Drama, das sich immer wiederholen muss,
damit ein Neubeginn möglich wird.

Spielst du auf die Geschichtsbetrachtung von Oswald Spengler an?
Ebendieser hat gezeigt, dass am "tiefsten Punkt" eines solchen Zyklus zwar die meisten Völker untergehen, jedoch mit Glück ein Fellachenvolk entsteht und überlebt, welches theoretisch zeitlich unbegrenzt weiter existieren kann und diesem Zyklus nicht mehr unterworfen ist.
Beispiele: Chinesen und die berühmteste aller Minderheiten. Wie man an beiden Beispielen sieht, muss so ein Fellachenvolk keineswegs dumm sein.

Was hältst du von der Idee, nachdem wir den Mechanismus/Zyklus durchschaut haben, uns bewusst aus diesem auszukoppeln, uns absichtlich zu fellachisieren (was das konkret bedeutet, wäre noch auszudiskutieren) und solcherart als Kultur und Volk "ewig" weiter existieren zu können?

Am Beispiel der berühmten Minderheit sieht man auch: Das funktioniert sogar jahrhundertelang ohne eigenes Staatsgebiet, ja gar ohne festes Wohngebiet.

--
https://www.youtube.com/watch?v=faNge-o0V-k https://www.youtube.com/watch?v=fl9HMSTHeTg Möglicher Ausweg für Weiße: Werdet schwarz! http://edition.cnn.com/2015/06/16/us/washington-rachel-dolezal-naacp/ https://www.youtube.com/watch?v=LPjzfGChGlE

Abkoppeln

nemo, Montag, 18.04.2016, 17:50 vor 3587 Tagen @ Leisereiter 1417 Views

Was hältst du von der Idee, nachdem wir den Mechanismus/Zyklus
durchschaut haben, uns bewusst aus diesem auszukoppeln, uns absichtlich zu
fellachisieren (was das konkret bedeutet, wäre noch auszudiskutieren) und
solcherart als Kultur und Volk "ewig" weiter existieren zu können?


Hallo Leisereiter,

Oswald Sprengler kenne ich nur vom Hörensagen im Gelben und habe
mich noch nicht näher mit ihm befasst.

Seine Theorien finde in gewissem Grade nachvollziehbar. So werden
mit den besten Absichten Imperien errichtet und Religionen erschaffen,
die nach einer gewissen Zeit in das genaue Gegenteil ihrer ursprünglichen
Idee verkehrt werden. Sie degenerieren und schließlich verschwinden
sie. Übrig bleiben verstreute Stämme, wie die Indianer in Nord- und Süd-
amerika, die in kleinen Gemeinschaften überleben. Ich denke dasselbe
kann man überall auf der Welt beobachten.

Eine psychologische Erklärung dafür ist das kollektive Unbewusste.
Die Masse kann nicht zu Erkenntnissen und darauf aufbauend zu
Entscheidungen gelangen. Sie ist vielmehr ein unbewusster, schwer-
fälliger Schwarm, der aus Gewohnheiten besteht und von diesen
bestimmt wird. Insofern können Erkenntnisse und Einsichten nur
von kleinen Gruppen und Einzelnen erlangt werden.

Diese haben sich schon immer abgekoppelt und Schulen gegründet.
Ein gutes Beispiel sind die Pythagoreer 600 Jahre vor Christus
bis hin zu verschiedenen Wissensschulen der Gnostiker, Alchimisten
und später die Theosophen und andere. Ein Grundsatz dieser Schulen
besteht in der Erkenntnis, dass es keine mechanische Evolution
gibt. Evolution ist nur im Bereich des Bewusstseins möglich und
Bewusstsein entwickelt sich nicht automatisch von selbst, sondern
nur über den Willen und die Kenntnis. Daraus folgt: Was sich nicht
bewusst entwickeln kann degeneriert – d.h. wird zum kollektiven
Unbewussten. Das Abkoppeln vom kollektiven Unbewussten ist damit
wohl die einzige Möglichkeit, dieser Entwicklung zu entkommen.

Fellachen haben wohl die besten Chancen dazu. Nicht umsonst sind
ja gerade die Anastasia-Bücher und die allgemeine Sehnsucht nach
Landsitzen im Trend, auf denen man weitestgehend autonom
eine Selbstversorger-Gemeinschaft aufbauen kann. Ich finde diese
Idee auch sehr erstrebenswert. Es ist wahrscheinlich auch die beste
Art den zukünftigen Zusammenbruch des Systems zu überleben.

Geistig und kulturell ist dieses System schon am Ende. Es hängt noch
an ein paar Fäden, die wie Gummiseile immer weiter gedehnt werden.

Gruß
nemo

Aus der Geschichte "aussteigen"?

Taurec ⌂ @, München, Montag, 18.04.2016, 19:10 vor 3587 Tagen @ Leisereiter 1491 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.04.2016, 19:19

Hallo!

Ebendieser hat gezeigt, dass am "tiefsten Punkt" eines solchen Zyklus zwar
die meisten Völker untergehen, jedoch mit Glück ein Fellachenvolk
entsteht und überlebt, welches theoretisch zeitlich unbegrenzt weiter
existieren kann und diesem Zyklus nicht mehr unterworfen ist.
Beispiele: Chinesen und die berühmteste aller Minderheiten. Wie man an
beiden Beispielen sieht, muss so ein Fellachenvolk keineswegs dumm sein.

Die Chinesen sind keineswegs mit den ursprünglichen Kulturvölkern gleichzusetzen.
Was ursprünglich die chinesische Kultur ausmachte und sie in vielen Facetten verwirklichte, die "streitenden Reiche" im 1. Jahrtausend v. Chr., verhält sich zu den heutigen Chinesen (und denen der letzten 2000 Jahre), wie sich die einstigen, bis heute in Resten existierenden europäischen Kulturvölker (Deutsche, Franzosen, Briten etc.) zu einem noch entstehenden gesamteuropäischen Typus verhalten.

Die "Chinesen" waren früher Chu, Han, Qi, Qin, Wei, Yan, Zhao. Heute sind sie zu 90% nur noch "Han", wobei der Name des Landes von "Qin" stammt.

Hypothetisch auf das Abendland übertragen, würde dies bedeuten, daß es in Zukunft zu einem Imperium Europa vereinigt wird, wobei die alten europäischen Völker in einem Schmelztiegel aufgelöst werden, der den Namen der zuletzt dominierenden Nation erhält.
Beispielsweise würde Europa "deutsch" werden, die deutsche Sprache zur Standardsprache erhoben werden und in diesem Sinne fortbestehen, während die Volkscharaktere allmählich abflachen und ganz verschwinden. Das daraus entstehende Volk entspräche dem Typus des Fellachen, der mehr oder weniger noch das faustische Lebensgefühl in sich trüge, aber ohne die zukunftsträchtigen Elemente, die sich im Laufe der Geschichte verbraucht haben. Eine solche plumpe Masse kann, nicht hart, sondern nachgiebig und amöbenhaft fremde Elemente absorbieren und auf diese Art sehr lange fortbestehen. Sie entwickelt sich aber nicht mehr, sondern nimmt entweder fremde Elemente von außen an (wie China die faustische Zivilisation) oder wiederholt die immer gleichen Stilelemente seiner eigenen Kulturgeschichte. Man würde in 1.000 Jahren aber nur sehr wenig eigentümlich Deutsches in den künftigen Mitteleuropäern finden, wenngleich es mental wohl gewisse Anwandlungen gleich einem fernen Echo gäbe.

Man täusche sich nicht durch die scheinbare Vitalität Chinas und des sich radikalisierenden Islams. Diese Bewegungen kommen nicht aus sich selbst, fördern keine neuen Aspekte des Seelentums dieser Völker zutage, sondern sind Reaktionen auf den Untergang des Abendlandes, der Teil unserer Geschichte ist. Sie selbst haben keine Geschichte mehr. Vielmehr wird unsere Geschichte zu der ihren, weil sie als Fellachenvölker nicht mehr aktives, lebendiges, handelndes Subjekt der Geschichte, sondern Spielball und Objekt der anderen sind.
Auf dieselbe Art dürfte, was vom Abendland übrigbleibt, in Generationen zum Objekt der russischen Geschichte werden. Wir sind womöglich sogar schon kurz davor.

Was hältst du von der Idee, nachdem wir den Mechanismus/Zyklus
durchschaut haben, uns bewusst aus diesem auszukoppeln, uns absichtlich zu
fellachisieren (was das konkret bedeutet, wäre noch auszudiskutieren) und
solcherart als Kultur und Volk "ewig" weiter existieren zu können?

Einzelne oder kleine Gruppen können sehr wohl die Geschichte erkennen und sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten von der Gesamtentwicklung abkoppeln. Es hindern dich z. B. allenfalls die Geldmittel, dich an die Peripherie, nach Island, Skandinavien, Schottland etc. abzusetzen, den Kontakt zur Zivilisation abzubrechen und ein Leben wie im 17. Jahrhundert zu führen mit körperlicher Arbeit und Gebet, das ganze Leben als ein Gottesdienst.
Ein solches Vorgehen entspricht dem Funken eines Lagerfeuers, der hell aufglimmend vom Ursprung entfleucht und in der Dunkelheit vergeht. Mit etwas Fortune setzt man vielleicht an anderer Stelle selbst etwas in Brand und erzeugt einen lebensfähigen Ableger. (Mir fällt allerdings kein historisches Beispiel ein.) Das Hauptfeuer indes muß abbrennen und verlöschen.

Völker sind keine ihrer selbst bewußten Lebewesen mit eigenem Willen. Sie sind pflanzenhaft mit einem in dieser Eigenart liegenden vegetativen, dumpfen Streben. Ebenso wie es nicht möglich ist, einen Baum davon zu überzeugen, sich selbst zu entwurzeln, wird es dir nicht gelingen, irgendeine europäische Ethnie davon zu überzeugen, einem anderen als dem vorbestimmten Lauf der Geschichte zu folgen.

Am Beispiel der berühmten Minderheit sieht man auch: Das funktioniert
sogar jahrhundertelang ohne eigenes Staatsgebiet, ja gar ohne festes
Wohngebiet.

Der Zionismus ist ähnlich wie der Islam, der zur Zeit im Aufwinde begriffen zu sein scheint, keine aus eigener Lebensenergie sich nährende Bewegung. Er konnte überhaupt nur "siegreich" sein, weil er zunächst auf der Welle des Nationalismus seiner Wirtsvölker obenauf schwamm, dann vom Zustand der Schwäche und des Niedergangs profitierte.
Der Staat Israel ist ohne die westliche Zivilisation, ohne Schutzmacht und Hilfslieferungen nicht ansatzweise lebensfähig. Es ist ein parasitäres Gebilde, eine frankensteinartige Konstruktion auf Basis eines alten Schriften entnommenen Idealbildes. Seelisch dürften die Israelis mit den Juden zur Zeit Christi nichts mehr gemein haben. Sie sind auch ethnisch und genetisch zumeist gänzlich anderen Ursprunges. Es sind nicht mehr "Juden", sondern Abendländer, Slawen und einst nomadische Turkvölker jüdischen Glaubens, die der talmudistischen Ideologie anhängen in dem Wahne, die ursprüngliche jüdische Religion sei in ihnen noch lebendig. Hier hat sich die (rituelle) Form bewahrt, aber der (seelische) Gehalt geändert.
Mit dem Untergang der modernen Welt wird auch Israel verschwinden, was nicht zwingend bedeutet, daß Gruppen verschwänden, die sich als Juden bezeichnen.
Man lese Reed: Im 19. Jahrhundert waren die Juden schon beinahe "in der Menschheit aufgegangen". Sie hatten sich ihren Wirtsvölkern durch erosive Vermischung und Assimilation schon derart angeähnelt, daß im Zuge der Aufklärung, des Atheismus und der Wohlstandsversumpfung auch die jüdische Religion als letzte Klammer bald verschwunden wäre, ähnlich wie heute das Christentum praktisch verschwunden ist. Durch den Zionismus wurde ein Teil der verbliebenen Juden als zombiehaftes Kunstvolk wiederbelebt, aber ohne Zukunft.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


Weltenwende

Das Konzept der Mahnwachen ...

Bergamr @, Donnerstag, 14.04.2016, 23:53 vor 3590 Tagen @ smiths74 1873 Views

... sieht anders aus.

Hallo smiths74,

interessant, was Du in unserem Nachbarland gefunden hast.
Die haben sicher ihren Spaß, beim Nachtfestival mit Info, Musicke und Happa-happa. Ist ja auch 'jeden Tag freiwillig von jemand anderem' organisiert.
Und die ideologische Lenkungsarbeit wird ja in der Berichterstattung auch gewürdigt.
Nur gut, daß alle irgendwie tagsüber Urlaub haben, sonst wär das nix mit nächtelang durchmachen ...

Nein, Mahnwachen haben ein anderes Konzept.

Vorallem kein so und in dieser Art gelenktes.

Aber das hat ja @CrisisMaven lang, breit und gut dargelegt.

Der Witz der Sache ist ja folgender: sobald was geboten wird, rennen sie hin.

Aber bei der bißchen Eigeninitiative, nämlich anmelden einer Versammlung und die durchführen, ja, da wird's enge, bei den allermeisten.

Naja, so ist's, s'wird nicht besser, und wahrscheinlich eher viel schlechter.

Hoffentlich halt ich's aus mit bißchen Info, Mucke und ner Roten Wurst vom Grill.

Nix für ungut, nur mein Senf dazu.

Gruß
Bergamr

--
Ehrlich schade für die Heimat! Endgültig verloren seit Sommer 2015 ...

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