Deutschland ist spitze.......
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 13.04.2016, 12:26
bei den Steuern und Abgaben, laut einem OECD Bericht.
Allen, die noch voll im Hamsterrad unterwegs sind, sei gesagt, dass für die Zukunft von der Politik nichts Gutes geplant ist. Die Steuern und Abgaben werden noch deutlich steigen. Nahles wird jetzt die Abgabenlast steigern, liegen ihr doch die Sorgen der Rentner und Arbeitsmarktgeschädigten am Herzen, wegen unzureichender Versorgung. Ihr neues Rentenprogramm wird die Rentner freuen und die Beitragszahler schocken. Der Grund ist klar, die Gruppen Rentner, Arbeitslose, Hartzer, Migranten, Flüchtlinge und sonstige Arbeitsunwillige machen mittlerweile mehr als 55 % der Wahlberechtigten aus. Diese Stimmen gilt es zu sichern, dieses Klientel darf nicht verschreckt werden.
Ganz anders sieht es bei der Gruppe der Leistungsträger aus. Die halten dieses System am Leben, ohne sie wäre dieses staatliche Ungeheuer nicht lebensfähig. Aber das interessiert keinen. Sie stellen kein interessantes Wählerpotential dar. Die Zukunft sieht schlecht aus, steigen doch die Anzahl der Transferempfänger, die Sozialleistungen und die Bürokratie weiter an.
Eines ist sicher. Produktive Arbeit rechnet sich nicht in Deutschland. In Unterhaltungen, die ich so täglich in Bus, Bahn und Zug so mitbekomme, dreht sich alles um die Möglichkeit, dem Arbeitsmarkt den Rücken zu kehren und die Rente durchzusetzen.
Eine Anpassung der Sozialleistungen nach unten wird es nicht geben. Im Gegenteil, diese werden um ein Mehrfaches gegenüber dem (Netto-)Einkommen steigen. Dies liegt in der Natur der Sache. Die Bezieher sind in der Mehrzahl und sie müssen, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen, ausreichend versorgt werden.
Solange gewählt wird, wird sich daran nichts ändern.
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Politik ist so beschaffen, dass faule Früchte nur vom Baum fallen, wenn darunter ein Korb steht, der sie auffängt.
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. Wobei ich die Problematik nicht speziell auf Frauenquoten beschränkte, sondern allgemeiner fasste. Danisch hat da ein bisschen vereinfacht.
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. Ein ähnliches Seminar mit einem anderen Referenten findet dieses Wochenende bereits zum dritten Mal in Oberstaufen statt (ist bereits ausgebucht, werde als Besucher dort sein). Da ich am eigenen Beispiel bemerkt habe, dass es nach diesen Seminaren eher noch mehr offene Fragen gibt, dokumentiere ich meine eigenen Erkenntnisse seit einiger Zeit im stammtischeigenen Forum. Sobald ich im Thema noch etwas weiter gefestigt bin, werde ich wahrscheinlich auch selber mal Workshops veranstalten. Ich begleite derzeit einige Neugründungen, unter Aufsicht eines Steuerberaters. Noch etwas aufwändiger ist die Überführung bestehender größerer Unternehmen (nicht nur wegen Grunderwerbssteuern), aber auch hierfür habe ich schon die eine oder andere Lösung gefunden. Denn ich will alles so pflegeleicht wie möglich, idealerweise ohne Abhängigkeit von teuren Wirtschaftsprüfern etc.