Umzüge und Wanderungsbewegungen Einheimischer in D und der EU
Die o.g. Situation wird sicherlich zu "Wanderungsbewegungen" der Einheimischen führen, die sich aus "kritischen" Gebieten absetzen wollen/werden.
Um eine genauere Entwicklung antizipieren zu können, müssten wir uns mit Staaten beschäftigen, in denen "ähnliche" Problemsituationen seit längerem bekannt sind. Die Frage die sich stellt: WIE sehen die Gesellschaften DANN aus, wie kann man sich als "Nicht-Reicher" (aber Selbständiger) vor Missbrauch schützen.
Inwieweit wirkt unser Sozialsystem "krisenverstärkend" im Gegensatz zu Staaten, die dieses System nicht haben, inwieweit wirkt es "dämpfend"?
Könnten wir eine sachliche Diskussion (auf vorliegenden, zitierbaren Fakten beruhend und ohne "esoterische" Zuschreibungen jedweder Art) über diese Thematik beginnen?
Ich beschäftige mich natürlich auch mit Auswanderung, aber ich hänge an der EUROPÄISCHEN Kultur, an dem, was die Geisteskraft der Europäer hervorgebracht hat und was man in den Städten, Bauwerken, kulturellen Denkmalen, dem Schriftgut, der Malerei etc. sieht. All dieses ist "spürbar in Europa und seinen Menschen, gleichgültig, wo sie sind. Ich würde es schmerzlichst vermissen, wenn ich nicht mehr hier wäre.
Oder geht es bei dieser ganzen Sache nur darum, wie man am besten den "afrikanischen Kontinent" aufrollen kann?
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