Bin da sehr unschlüssig, was man davon halten soll
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 03.04.2016, 07:53
http://www.businessinsider.de/wenn-sprachliche-fehler-wehtun-diese-eigenschaft-macht-eu...
Da hat sich ein Forscherteam der Universität Michigan damit auseinandergesetzt, wie die Leute zu sprachlichen und grammatikalischen Entgleisungen stehen.
Erst hatte ich die Meldung vom Businessinsider als Aprilscherz (wegen des Erscheinungsdatums) eingestuft, - dann aber bemerkt, dass die Veröffentlichichung der Uni in Michigan schon vom 9.März stammt.
http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0149885
Diese Forschungsarbeit läuft angeblich darauf hinaus, welche Charaktere auf welche Art mit sprachlichen Fehlern umgehen.
Nun ist das ja nichts Weltbewegendes, so ein Thema. Eigentlich gar nicht wert, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Trotzdem gehen mir da einige Gedanken durch eben diesen Kopf:
Es wird bei allen in der Politik und der Gesellschaft geplanten Veränderungen eine langsame, oftmals unterschwellige Vorbereitung für jedwelche Ziele eingeleitet. Das kann man bei allen von langer Hand geplanten Veränderungen beobachten. Lediglich bei den Immigranten hats Mutti mit dem Überfahren der Bevölkerung übertrieben.
Aber um dieses Thema geht es mir: Soll das darauf hinauslaufen, dass man sich darauf einstellen soll, dass die "neuen Facharbeiter" durch mangelnde Sprachkenntnisse eine etwas "andere" Ausdrucksweise benützen (werden/sollen/dürfen) und der Otto Normalo eben damit lässiger umgehen soll, - wenn er nicht als Pedant oder introvertiert oder sonst was bezeichnet werden will?
Natürlich kann man sagen, - was haben denn die Fritzen in Michigan mit den Immigranten in Deutschland am Hut. Aber - so erzählt mir mein Freund aus CA, - die haben ja ähnliche Probleme mit ihren eingewanderten Mexikanern sowie generell den Lateinamerikanern.
Auch hier kann man mich wieder in die Verschwörungsschublade tun, - ich behaupte auch nicht, dass meine Vermutung unbedingt stimmt. Ich habe das ja nur als Frage in den Raum gestellt.
Wenn man das aber von vornherein mit einer Handbewegung abtut, dann frage ich mich, wer denn diese Forschergruppe der Uni in Michigan dafür bezahlt hat. Keine wissenschaftliche Studie wird einfach aus Langeweile gemacht, - diese kosten Geld, werden von irgendjemanden finanziert, und dann stellt sich wieder die Frage:
-Cui bono?
-Wer gibt sowas für welchen Zweck in Auftrag und bezahlt das Ganze?
Warum ich bei solchen Meldungen derart mißtrauisch bin, hängt ganz einfach damit zusammen:
Seit dem Ausufern des Immigrationsproblems wird ja von den (ach so unabhängigen) Medien und der Politik generell alles versucht, um immer wieder positive Beispiele zu bringen. Ich erinnere an die schöne Geschichte vor den letzten Weihnachten in den Medien:
http://www.bild.de/politik/inland/fluechtlingsheim/rentner-verwechseln-heim-mit-gasthau...
Die ich - gemäß meinem Naturell - hinterfragt und zerpflückt habe:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=387067
Aber derlei Meldungen kann man täglich lesen (siehe aktuell):
http://www.fnp.de/ratgeber/familieundlebensart/Ersatzfamilie-im-Reihenhaus-Fluechtlinge...
Parallel aber werden nach wie vor Negativmeldungen unterdrückt und - das ist mittlerweile offiziell - auch die Volkszugehörigkeit der Beteiligten verschwiegen.
Diese perfiden Methoden - in der Gesamtheit gesehen - verleiten mich dazu, auch über solche Meldungen nachzudenken, wie die Stellung zur Rechtschreibung und korrekten Ausdrucksweise.