Augenwischerei
"Beobachter gehen davon aus, dass er nach einer Schamfrist von einem Jahr
eine gut dotierte Position bei Kaisers erhält."
Die Frist, nachdem ein Politiker eine Stelle in einem Unternehmen antreten darf, sollte verhindern, dass er seine Kenntnisse und Beziehungen einbringt.
Das ist natürlich Unsinn. In der Regel wird eine hochdotierte Stelle - teilweise extra neu geschaffen - wohl als Belohnung für eine Leistung als Politiker gestellt und von Ausnahmen (Generäle in Beschaffungsämtern...) wohl nicht wegen der Fachkenntnisse und hohen intellektuellen (?) Eigenschaften gewährt.
Darauf kann ein Politiker natürlich auch ein Jährchen warten... Da wohl kaum ein Vertrag existiert, derart, dass schriftlich eine Belohnung versprochen wird, sollte es da wohl so etwas wie "Gaunerehre" geben, sodass Politiker sich darauf verlassen können, das die Belohnungsstelle tatsächlich angeboten wird (jedenfall meine Vermutung).
mfg
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