Zu den Lebensmitteln - etwas zum Nachdenken / (Vollzitat gelöscht vom Moderator)

helmut-1 @, Siebenbürgen, Mittwoch, 30.03.2016, 20:38 vor 3606 Tagen 8829 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 31.03.2016, 13:21

Bin ja nicht unbedingt ein Verschwörungsanhänger, - aber das macht mich doch nachdenklich, was da dieser Mike Adams so von sich gibt. Zumal mir eine ganze Reihe von Einzelpunkten bekannt sind.

Stellt sich die Frage, ob da nun übertrieben wird, - oder ob da was dran ist. Und wo resp. wie sehr da was dran ist. Im Teilbereich, im überwiegenden Bereich, oder eben anders.

Meine Freunde aus den Staaten sind der Meinung, dass der Mann Besseres zu tun hätte, als sich da was aus den Fingern zu saugen. Ich kanns nicht beurteilen. Auch, wenn dieser Text schon aus dem Jahre 2014 stammt, - es hat sich kaum was dabei verändert.

Hab mal die Propaganda-Wischi-Waschi weggelassen und nur die Kernaussage rausgenommen, ist ohnehin lang genug, der Text:

Der unterschätzte Einfluss unserer Nahrung auf unser Wohlbefinden.
von Mike Adams, Herausgeber von NaturalNews.com

DIE WELTWEITE VERSORGUNG MIT LEBENSMITTELN WURDE BEWUSST MANIPULIERT, UM LEBEN ZU BEENDEN UND NICHT UM ES ZU NÄHREN.

(Text gelöscht vom Moderator wegen Copyright, Quelle:
http://asr-stammtisch-nuernberg.blogspot.de/2014/09/der-unterschatzte-einfluss-unserer.... )

Würde sich mit dem Plan zur Reduzierung der Menschheit decken

helmut-1 @, Siebenbürgen, Mittwoch, 30.03.2016, 20:44 vor 3606 Tagen @ helmut-1 4463 Views

Erscheint irgendwie wahnwitzig, - aber jedem dürfte doch klar sein, dass diejenigen, die heute und morgen das Sagen haben, keine rational denkenden Menschen sind, die das Wohl des Volkes im Auge haben.

Insofern paßt dieser Artikel zum Nahrungsmittelthema dazu:

http://www.thegeorgiaguidestones.com/message.htm

Sollte man das tatsächlich im Auge haben, durch - egal welche - Maßnahmen die Menschheit auf unter 500 Millionen zu reduzieren?

Klingt fantastisch, ich weiß, - aber ich würde mich freuen, wenn mir jemand ein vernünftiges Gegenargument liefern könnte, das diese Version ad absurdum stellt.

Verschwörungstheorie

LLF @, Mittwoch, 30.03.2016, 22:20 vor 3606 Tagen @ helmut-1 4334 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 30.03.2016, 22:25

Diese ganze Verschwörungstheorie (Chemtrails, fluoridiertes Wasser usw.) soll die Leute wohl von den eigentlichen Ursachen ablenken.

Es gibt einen wahren Kern:
- In den USA werden mehr Zusatzstoffe verwendet als in Europa
- In China sind Lebensmittel stark mit Schwermetallen belastet, was gerade auch in China große Angst um die eigene Gesundheit auslöst.

Aber:
- selbst angebautes Gemüse kann auch Toxine enthalten, sei es durch Mutationen, Schädlingskot oder Unkraut
- viele Schadstoffe müssten täglich kiloweise gefressen werden, um Krebs auszulösen
- die Streuverluste wären zu groß

Gäbe es den Plan, Menschen systematisch zu vergiften, so würde man zuerst diejenigen Menschen vergiften, welche die höchsten Kosten verursachen: Altenheime, Flüchtlingslager, Gefängnisse. Zukünftige Steuerzahler zu vergiften lohnt sich für das System nicht. Gepantschter Alkohol und gestreckte Drogen wirken schneller als jedes kontaminierte Lebensmittel.

Wenn es möglich wäre, wütende Demonstranten mit Chemtrails ruhigzustellen, dann bräuchte man nur montags ein paar Chemtrails über Dresden versprühen, und PEGIDA wäre Geschichte. Am Wahlsonntag ein paar Chemtrails über Bitterfeld, und die CDU hätte wieder ihre absolute Mehrheit. Würden die Jobcenter kostenlos Rauschgift und Schnaps verteilen, wäre die Arbeitslosenstatistik bald optimiert.

Die weitverbreitete Unfruchtbarkeit resultiert aus unsicheren Arbeitsverhältnissen, später Heirat, unpassenden Sexualpartnern und einem Rechtssystem, das Väter verfolgt. In Norwegen wird früh geheiratet, der Staat übernimmt das Kindergeld und die Löhne sind höher - dort gibt es auch mher Kinder.

Die weitverbreitete Passivität liegt daran, dass die meisten Bürger keine finanziellen Reserven für einen längeren Widerstand haben.

Es gibt keine Grenzwerte

CalBaer @, Mittwoch, 30.03.2016, 22:41 vor 3606 Tagen @ LLF 3885 Views

- viele Schadstoffe müssten täglich kiloweise gefressen werden, um Krebs
auszulösen

Grenzwerte sind Erfindungen des Gesetzgebers, die es in der Natur nicht gibt. Alles was ueber der natuerlichen Belastung liegt, ist fuer einen Organismus schaedlich (wurde auch neulich bei radioaktiver Strahlung nachgewiesen).


Ein Stoff aus dem Artikel von Helmut:
Azodicarboxamid wird als Triebmittel verwendet. Lebensmitteln aus Mehl wird Azodicarbonamid als Teigverbesserer zugesetzt. Diese Nutzung von Azodicarbonamid in Lebensmitteln ist in der EU nicht mehr erlaubt.
Quelle Wikipedia

Azodicarboxamid gilt in der EU als Gefahrenstoff, ist ein chemisches Produkt und kommt in der Natur nicht vor. Azodicarboxamid wird auch in Verbindung mit Glutenunvertraeglichkeit gebracht.

Und in den USA:
In the United States, azodicarbonamide has generally recognized as safe (GRAS) status and is allowed to be added to flour at levels up to 45 ppm.
Quelle Wikipedia

45 ppm, wer kann das schon so genau fuer jedes "Industriebrot" garantieren?

Dass eine Verschwoerung dahinter steckt, ist natuerlich Quatsch. Die Beimengung von Schadstoffen in unsere Lebensmittel ist ja hinlaenglich bekannt und wie will man die Beimengung von bisher unbekannten Schadstoffen bei Tausenden von Herstellern geheim halten?

Es liegt mehr am Bewusstsein der Buerger, so etwas zuzulassen oder nicht.

Oder kauft einfach kein "Industriebrot" mehr, sondern nur noch beim Bio-Baecker. Sauerteigbrot braucht nicht mal Hefen oder andere Treibmittel, nur Getreide, Wasser und Salz.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Ja, totaler Verschwörungsmüll, Zeitverschwendung das zu lesen

Prophet @, Mittwoch, 30.03.2016, 22:56 vor 3606 Tagen @ LLF 3871 Views

Denn niemand, ich wiederhole NIEMAND zwingt einen dazu, ungesund zu leben. Gesund leben kann man auch mit 1-2 Euro am Tag.

NIEMAND wird gezwungen glutamathaltige Fertigprodukte zu essen. Niemand wird gezwungen, Cola und Pepsi zu trinken. Niemand wird gezwungen weißzuckerhaltige Produkte zu kaufen. Niemand wird gezwungen zu rauchen oder Alkohol zu trinken oder mit Antibiotika angereichertes Fleisch zu essen. NIEMAND.
Die Liste lässt sich beliebig erweitern. Am fehlenden Geld liegt die ungesunde Ernährung sicher nicht. Ich kaufe und esse keine Gifte und bezahle monatlich sicher nur die Hälfte für Nahrungsmittel wie der Durchschnitt.

Die Leute bringen sich durch Ernährungsunwissen und Idiotie selber um. Da braucht es keine groß angelegte Verschwörung von geheimen Weltherrschern. Ist denn dieser Unfug nie totzukriegen?

Grüße,
Prophet

Erbitte konkretes Beispiel

eddie09 @, Donnerstag, 31.03.2016, 02:48 vor 3605 Tagen @ Prophet 3328 Views

Denn niemand, ich wiederhole NIEMAND zwingt einen dazu, ungesund zu leben.
Gesund leben kann man auch mit 1-2 Euro am Tag.

Hallo Prophet

ich glaube das auch, aber könntest Du dafür mal ein konkretes Beispiel nennen?
1-2 Euro tägl. für gesundes Essen


Gruß
Eddie
,

Prophet

--
Politik ist so beschaffen, dass faule Früchte nur vom Baum fallen, wenn darunter ein Korb steht, der sie auffängt.

Extrembeispiel: Für weniger als 90 Rappen in der teuren Schweiz

Wildheuer @, Schurkenstaat im Herzen Europas, Donnerstag, 31.03.2016, 10:00 vor 3605 Tagen @ eddie09 3225 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 31.03.2016, 10:04

Grüss dich eddie09,

...ich will (und darf) ja nicht @Prophet dreinreden oder ihm unter die Arme(n) helfen, bei einer sehr effektiven Diät, die ich aus Solidarität mit meiner lieben Angetrauten mitgemacht hatte, hatte ich tatsächlich einen mitgemacht, das ging so:

Haferflockenmus einkochen, vielleicht etwas Zimt obendrauf, und fertig!

Kein Zucker, auch kein Honig;
kein Brot dazu;
keinerlei Früchte;
keinerlei gekochte Äpfel, Birnen zum etwas Saft dranbekommen oder so;
keinerlei Gemüse;
einfach rein gar nichts;
ausser die obligate Prise Salz.
(Fleisch brauche ich sowieso nicht zu erwähnen)

Anstelle von Haferflockenmus war z. B. auch eine einfache Kartoffelsuppe erlaubt, einfach ohne jegliches Gemüse, aber mit etwas Bouillon.

Dieses spartanische Menü drei mal am Tag, eine geschlagene Woche lang!

Erst in der zweiten Woche darf man dann gekochte Früchte oder Gemüse dazugeben. Und wie man das wieder schätzt!!!

In der Woche drei folgt eine weitere Lockerung dieses krassen Regimes.

Wir hatten in der Zeit, ich lüge nicht, noch nie so einen Heisshunger auf Süsses und generell ein Verlangen nach "ungesunden Sachen", zum guten Glück aber nur die ersten zwei, drei Tage, danach war der Körper irgendwie auf sein neues Schicksal eingestellt und auf die spartanischen Kalorien, wir fühlten uns wie noch kaum/selten zuvor so wach und geschwind, fröhlich und aufgeräumt in allem, was wir im Alltag bewältigten und anpackten. Etwaige innere Blockaden (z. B. Liegengebliebenes bewältigen, kleine, organisatorische Dinge, u. dgl.) waren wie nicht mehr existent.

Eine 500g-Packung feiner/kleiner Haferflocken reicht mehr wie nur einen Tag für 2 Personen und kostet vielleicht 90 Rappen in der teuren Schweiz (ok, ich muss ja noch das Leitungswasser dazurechnen, hihi, und die kWh Strom zum Kochen).

Ich weiss, ich weiss, das ist ein nicht repräsentatives Extrembeispiel, und ich weiss ja auch nicht, was für Mangelerscheinungen wir uns noch eingehandelt hätten, müssten wir die Woche 1 der Diät für längere Zeit durchziehen...

Vom W.

Nicht notwendigerweise eine Verschwörungstheorie,

nemo, Donnerstag, 31.03.2016, 00:49 vor 3605 Tagen @ LLF 3426 Views

bearbeitet von nemo, Donnerstag, 31.03.2016, 13:05

Diese ganze Verschwörungstheorie (Chemtrails, fluoridiertes Wasser usw.)
soll die Leute wohl von den eigentlichen Ursachen ablenken.


wenn man bedenkt, dass es bei der hochleistungskriminellen Agenda
des Kapitalismus/Debitismus mit seiner NOTWENDIGKEIT den meisten
Profit aus jedem Geschäft heraus zu schlagen, eine Nebensache ist,
welche Belastungen auf die Gesundheit der Menschen, die Umwelt
und die Gesellschaft allgemein zukommen.

Schwermetalle im Körper, Öl und Plastik in den Ozeanen, Aluminium
in der Luft und in den Böden, Ausbeutung durch Kinderarbeit und
Abholzung der Wälder sind nur einige Symptome der GLOBALISIERUNG.

Hinzu kommen Lärm-Verschmutzung, Mobilfunkfrequenzen, gentechnisch
veränderte Lebensmittel (nicht gekennzeichnet), Gifte wie Glyphosat
und andere Pestizide, Elektro-Smog, Plastik- und Aluminium Verpackungen
bei Lebensmitteln, Hormone und Antibiotika in Fleisch- und Fischwaren,
Kriege um Ressourcen...

...und Regierungen, die all diese Dinge schweigend akzeptieren, weil sie
normale Begleiterscheinungen eines sterbenden kapitalistischen Systems
geworden sind und daher nicht in Frage gestellt werden dürfen, wenn
das System überleben soll.

Wenn man den Kapitalismus in seiner jetzigen Form beibehalten will
und auf Globalisierung setzt, anstatt auf Regionalisierung, dann muss
man diesen Gedanken einfach nur zu Ende denken und man kommt
zwangsläufig zu dem Ergebnis, dass wir entweder radikal umdenken
oder eben die Weltbevölkerung reduzieren müssen.

!!!

Die Eliten sind naturgemäß allerdings weder in der Lage noch Willens
umzudenken...

Gruß
nemo

Blödsinn

Kaladhor @, Münsterland, Donnerstag, 31.03.2016, 08:33 vor 3605 Tagen @ LLF 2959 Views

Die weitverbreitete Unfruchtbarkeit resultiert aus unsicheren
Arbeitsverhältnissen, später Heirat, unpassenden Sexualpartnern und einem
Rechtssystem, das Väter verfolgt. In Norwegen wird früh geheiratet, der
Staat übernimmt das Kindergeld und die Löhne sind höher - dort gibt es
auch mher Kinder.

Eine nachweisbare, biologische Verringerung der Fertilität - dazu zählt bspw. der Rückgang von gesunden Spermien! - hat wohl kaum etwas mit unsicheren Arbeitsverhältnissen zu tun! Wenn ich so einen Schwachsinn lese, geht mir der Hut hoch.
Schon mal das Buch "Der stumme Frühling" gelesen? Vor einiger Zeit habe ich mal ein Sachbuch über die hormonähnlichen Wirkungen von synthetischen Chemikalien gelesen, wo genau dargelegt wird, wie Fertilitätsprobleme eben durch synthetische Chemikalien verursacht werden (komme grad nicht auf den Titel, hatte ein Vorwort von Al Gore).

Und wegen Norwegen.... wer zahlt denn in Deutschland das Kindergeld? Etwa nicht der Staat? Die Löhne sind übrigens höher, weil die Lebenshaltungskosten dort ganz einfach höher sind. Das sind doch Pseudoargumente!

Gruß,
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Zeugungsstreik ist kein Blödsinn

LLF @, Donnerstag, 31.03.2016, 09:36 vor 3605 Tagen @ Kaladhor 3103 Views

Durchschnittliches Heiratsalter lediger Männer in Deutschland von 1991 bis 2013
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1328/umfrage/heiratsalter-lediger-maenner/

Durchschnittliches Heiratsalter lediger Frauen in Deutschland von 1991 bis 2013
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1329/umfrage/heiratsalter-lediger-frauen/

Je später geheiratet wird, desto höher ist das Risiko, unfruchtbar zu werden.

Und wegen Norwegen.... wer zahlt denn in Deutschland das Kindergeld? Etwa
nicht der Staat? Die Löhne sind übrigens höher, weil die
Lebenshaltungskosten dort ganz einfach höher sind. Das sind doch
Pseudoargumente!>

Kein Blödsinn: Durchschnittliche Kinderzahl je Frau in
- Frankreich 2,08
- Island 2,02 (davon 60% Alleinerziehende)
- Schweden 1,88
- Norwegen 1,86

- Deutschland 1,44
- Italien 1,43
- Japan 1,40 (Kindergeld erst seit 2013)
- Polen 1,33 (kein Kindergeld)
- Südkorea 1,25

Wäre das Kindergeld höher, gäbe es 40-50% mehr Kinder (Schweden vs. Polen).

Ich kenne zahlreiche Männer, die aufgrund der finanziellen Risiken aufs Kinderzeugen verzichten ("Zeugungsstreik").
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeugungsstreik

Würde man ein höheres Kindergrundeinkommen bezahlen, dann gäbe es auch mehr Kinder und mehr Männer, die zum Kinderzeugen bereit wären.

Irrglaube

Kaladhor @, Münsterland, Donnerstag, 31.03.2016, 10:34 vor 3605 Tagen @ LLF 2721 Views

Durchschnittliches Heiratsalter lediger Männer in Deutschland von 1991 bis
2013
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1328/umfrage/heiratsalter-lediger-maenner/

Durchschnittliches Heiratsalter lediger Frauen in Deutschland von 1991 bis
2013
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1329/umfrage/heiratsalter-lediger-frauen/

Je später geheiratet wird, desto höher ist das Risiko, unfruchtbar zu
werden.

Auch das ist Blödsinn. Seit wann hängt das Kinderkriegen vom Heiraten ab? Das war vielleicht früher mal so, ist aber lange passé.
Das heutzutage immer später geheiratet wird, liegt meiner Meinung nach eher daran, dass den jungen Menschen Flöhe von wegen Selbstverwirklichung in die Ohren gesetzt werden. Auch das "alternative Lebensmodelle" immer aggressiver in die Köpfe der jungen Menschen gepresst wird, wird seinen Teil dazu beitragen. Wenn gleichgeschlechtliche Beziehungen einer heterogenen Partnerschaft gleichgesetzt werden, muss man sich am Ende nicht wundern, wenn da keine Kinder bei "herauskommen", Schwule und Lesben können sich halt nicht so einfach vermehren.

Wäre das Kindergeld höher, gäbe es 40-50% mehr Kinder (Schweden vs.
Polen).

Was denn, noch höher? Ich kann mich an Zeiten erinnern, da gab es für das erste Kind gerade mal 50 DM Kindergeld, heute liegt der Satz bei fast 200 EUR (also im Grunde fast das Achtfache!), trotzdem gab es früher irgendwie mehr Kinder als heute. Also ist doch an dieser Aussage etwas faul!

Ich kenne zahlreiche Männer, die aufgrund der finanziellen Risiken aufs
Kinderzeugen verzichten ("Zeugungsstreik").
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeugungsstreik

Würde man ein höheres Kindergrundeinkommen bezahlen, dann gäbe es auch
mehr Kinder und mehr Männer, die zum Kinderzeugen bereit wären.

Das ist ein Irrglaube, der sich mittlerweile seit geraumer Zeit oben hält. Es sind eher gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die nicht mehr stimmen und dazu führen, dass kaum noch Kinder in die Welt gesetzt werden bzw. nur noch von den "falschen" Bevölkerungsgruppen. Die tatsächlichen Gründe liegen in der Gesellschaft:

Es wird eine sehr hohe Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt erwartet, was mit Kindern kaum möglich ist.

Gruß,
Kaladhor

PS:
Ich habe übrigens fünf Kinder und bin in einer Großfamilie aufgewachsen.

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

2013 war's noch nicht so dramatisch bei Adams

Nonpopulo @, Mittwoch, 30.03.2016, 23:28 vor 3605 Tagen @ helmut-1 3520 Views

Hallo helmut1,

> Meine Freunde aus den Staaten sind der Meinung, dass der Mann Besseres zu
[quote]tun hätte, als sich da was aus den Fingern zu saugen. Ich kanns nicht
beurteilen. Auch, wenn dieser Text schon aus dem Jahre 2014 stammt, - es
hat sich kaum was dabei verändert.
[/quote]

Kannst du mal den Originalartikel noch verlinken? Ich finde ihn zumindest hier nicht.

Mike Adams tauchte schon 2013 bei Kopp-Online auf. Und so dramatisch stellte er die Situation damals nicht dar. Wenn Maltodextrin und Ascorbinsäure die schlimmsten versteckten Gifte sein sollen, dann haben wirs wirklich gut. Ascorbinsäure ist sowieso fast überall drin, wo konserviert werden muss, und nicht nur in Vitaminen und Bio-Food. Für mich ein Sturm im Wasserglas, was Adams da veranstaltet.

Verschwörungstechnisch könnte man behaupten, Adams wird von der Pharmalobby finanziert, um die Leute von Nahrungsmittelergänzungen abzuhalten.

Dein hier eingestellter Text habe ich hier gefunden und was wirklich witzig ist - wenn man den Link Quelle: Mike Adams klickt, landet man direkt bei Schall & Rauch. [[freude]]

Grüsse Nonpopulo

--
Mich widern alle Ideologien an, egal ob sie von links oder rechts kommen, sie ignorieren die Natur des Menschen. (Claude Cueni, Script Avenue)

Blue Moon Baby

Bitte denkt ein wenig nach, bevor ihr euch gegenseitig verblödet.

re-aktionaer @, Donnerstag, 31.03.2016, 00:30 vor 3605 Tagen @ helmut-1 3851 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 31.03.2016, 13:09

Dies ist mein erstes herablassendes Posting im Forum. Dieser Faden bereitet mir aber wirklich Kopfweh ob seiner Blödheit! Wenn man auch nur 5 Sekunden nachdenken würde! Wirklich!

8 Milliarden Menschen monopolistisch füttern und gleichzeitig vergiften
- Ohne dass die tausenden Labors Alarm schlagen
- Ohne dass die zigtausenden Ernährungswissenschafter, Nahrungsmittelchemiker, Produzenten, Testinstitute etc... Alarm schlagen?
- Wie viele Menschen müssen eingeweiht sein, um die Giftstoffe herzustellen und zu implementieren?
- Wie viele verschiedene Fabriken und Vergiftungsmethoden braucht man, um die ganze Fresskultur der Erde gifttechnisch einzubeziehen?
- Last but not least: WOZU?

Es gibt hunderte Wege, die Leute einfacher und auch gewinnbringender wegzuräumen. Vom multiresistenten Keim, den man sehr sehr schnell züchten kann, über lukrative Kriege und wenn man Humor hat, dann kübelt man eben ein wenig LSD25 in die Wasserversorgung einer Großstadt - am besten eines Militärstützpunktes - oder man erzeugt einen größeren Stromausfall.
Die Menschheit hat sich durch ihre Technologisierung so viele Archillesfersen geschaffen - unsere Fressindustrie ist hier im Grunde sehr robust. Übrigens - wie erklärt man als Vergiftungstheoretiker die Steigerung der Qualität von Nahrungsmitteln in den letzten 200 Jahren? Immerhin wurden Produktionsmethoden, Transport, Lagerung und Kühlketten mittlerweile so perfektioniert, dass Lebensmittelvergiftungen die früher häufig waren - wirklich selten geworden sind.

Wenn es überhaupt ernsthafte Anstrengungen zur Menschheitsreduktion gibt, dann sind diese ein Brainwashing Programm, wie wir es unseren progressiven Gesellschaftsideologen zu verdanken haben. Die Kühle kalben nicht mehr, sondern zahlen Steuern und verrecken dann. Mission Accomplished. Eugenisch ist es halt nicht so wirklich zu Ende gedacht... Unsere Hirten haben das produktivste Vieh kastriert....

Also bitte. Das ist mal mein Konter.

Denke, dass man differenzieren muss

helmut-1 @, Siebenbürgen, Donnerstag, 31.03.2016, 05:37 vor 3605 Tagen @ helmut-1 3123 Views

So wie bei den meisten Dingen im Leben. Nichts ist schwarz oder weiß, - sonst würde man schnell dahintersteigen, - dann wäre es ganz einfach.

Man weiß, dass vieles im Bereich Gesundheit und Ernährung produziert wird, um erhebliche Profite zu erzielen, - auch im Bewußtsein dessen, dass es zu Lasten der Bevölkerungsgesundheit geht.

Dafür gibt es zu viele Beispiele, - angefangen bei BSE, bis Glyphosat, Ebola und die vielen sog. notwendigen Kinderschutzimpfungen.

Das Komplizierte dabei ist die Mischung, - hier die Spreu vom Weizen zu trennen. Ich vermute, dass da einiges dran wahr ist, einiges übertrieben, einiges nicht zu belegen ist, - aber was genau was ist, dafür fehlen mir die Fachkenntnisse.

Der finale Rat, sich so gesund wie nur möglich zu ernähren, der kann - aus dem richtigen Augenwinkel betrachtet - so stehen bleiben. Ich merke es an meiner Familie. So wenig wie nur möglich aus dem Supermarkt gekauft, das meiste frisch von den Bauern am Markt, Milch noch direkt von der Kuh (unpasteurisiert), Fleisch direkt vom Bauern als lebendes Tier, - von dort, wo man weiß, dass nicht mit Konzentraten gefüttert wird, selbst noch natürlich schlachten (auch wenns verboten ist), usw., - und kein Mensch kennt bei uns Allergien.

Es gibt noch den alten Spruch "ein Bauer muss in seinem Leben einen Eimer Dreck fressen", was auf die Unsauberkeit der konsumierten Lebensmittel sowie die Unsauberkeit der Hände bei der Nahrungseinnahme auf dem Feld betrifft. Diese Bauern aber hatten noch nie Zivilisationskrankheiten.

Denke, dass man bei allen Informationen auf keinem Auge blind sein sollte, - alles mal erst emotionslos abklopfen, und dann entscheiden, was in den Mülleimer kommt und was nicht. Man sollte sich aber auch darüber im Klaren sein, dass man manchmal längere Zeit recherchieren muss, um zum einen der Wahrheit näher zu kommen, und zum anderen damit fertig zu werden, was man anfangs mit der Begründung "zu unglaublich" gar nicht erst akzeptieren will.

Um ein Beispiel für das Letztgenannte zu geben: Wer hätte sich denn das vorgestellt, wenn jemand vor ein paar Jahren das vorausgesagt hätte, was sich das Gemerkel seit Herbst letzten Jahres erlaubt? Dieser Augur wäre von jedem ausgelacht worden.

Für mich ist heute nichts mehr unglaublich. Das Volk (man kann ruhig "die Völker" sagen), befinden sich in der Mehrzahl in Händen von sogenannten Regierungen, die mit Sicherheit nicht mehr das Wohl oder die Interessen des jeweiligen Volkes im Auge haben, weil sie von der dahinterstehenden Lobby gesteuert werden. Wenn man diese Aussage auch als "Verschwörungstheorie" abtut, dann braucht man erst gar nicht über Lebensmittel- oder Gesundheitsindustrie weiter zu sprechen.

Muss noch was dazu sagen

helmut-1 @, Siebenbürgen, Donnerstag, 31.03.2016, 06:37 vor 3605 Tagen @ helmut-1 2978 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 31.03.2016, 12:58

Ich merke es an meiner Familie. So wenig wie nur möglich aus dem Supermarkt gekauft, das meiste frisch von den Bauern am Markt,...

Da braucht man aber auch zweierlei dazu:

Zum einen die richtige Frau, die auch bereit ist, sich manchmal 2 Stunden und mehr in die Küche zu stellen, und die auch von ihren Kenntnissen her entsprechend was auf den Tisch stellen kann (meiner ersten Frau mußte ich beibringen, wie man ein Schnitzel paniert...).

Zum anderen einen geschlossenen Klub in der Familie, der auch in der Lage ist, das zu wertschätzen, was da frisch auf den Tisch kommt. Soll ja Kinder geben, die als einzig akzeptables Essen Currywurst mit Pommes akzeptieren.

Der einzige, schwerwiegende Punkt!

Kaladhor @, Münsterland, Donnerstag, 31.03.2016, 08:46 vor 3605 Tagen @ helmut-1 2974 Views

... - und kein Mensch
kennt bei uns Allergien.

Das ist der eigentliche Kernpunkt! Man sehe sich mal an, was es heute alles für Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt und vor allem, seit wann das massiv zugenommen hat. Das sind meiner Meinung nach alles Symptome für eine allgemeine Verschlechterung der Nahrungsmittelqualität. Nahrungsmittel, die man vorher bedenkenlos konsumiert hat, rufen auf einmal körperliche Beschwerden hervor. Obwohl man an seiner Ernährung nichts verändert hat, zeigt man auf einmal allergische Reaktionen, nachdem man bestimmte Produkte verzehrt hat.

Keine Wirkung ohne Ursache!

Meiner Meinung nach panscht die Lebensmittelindustrie (und auch die Saatmittelhersteller) immer mehr Komponenten ins Essen, die da niemals hineingehört hätten. Sei es aus Gründen der Haltbarmachung, oder aus rein finanziellen Gründen (chemischer Mist ist meist billiger!).

Gruß,
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Wohl der triftigste Grund

Ikonoklast @, Donnerstag, 31.03.2016, 09:02 vor 3605 Tagen @ Kaladhor 2986 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 14.05.2016, 19:18

Hallo Kaladhor,

dies ist wohl der Hauptgrund:

Meiner Meinung nach panscht die Lebensmittelindustrie (und auch die
Saatmittelhersteller) immer mehr Komponenten ins Essen, die da niemals
hineingehört hätten. Sei es aus Gründen der Haltbarmachung, oder aus
rein finanziellen Gründen (chemischer Mist ist meist billiger!).

Ein Beispiel hierzu ist Isoglucose, auch bekannt als natürliche Fruchtsüße, Fructosesirup, Glucosesirup, Glucose-Fructose-Sirup, Maissirup etc.

Dieser industriell hergestellte Zucker steht beispielsweise im Verdacht noch aggressiver Diabetes zu fördern, die Verfettung schneller voran zu treiben. Und warum wird er verwendet? Na weil er ca. 50% billiger wie herkömmlicher Haushaltszucker ist. Dank TTIP fällt 2017 die Regelung, dass ein Produkt max. 5% Glucosesirup enthalten darf. Dann kommen wir auch endlich in den Genuss der vollen Dröhnung. [[top]]

Eine gute Doku zum Thema Zucker: Die große Zuckerlüge.

--
Grüße

---

... and girls of course!

[image]

Fabriknahrung, also verpackte Nahrung meiden

Orlando ⌂ @, Donnerstag, 31.03.2016, 11:08 vor 3605 Tagen @ Ikonoklast 2743 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 31.03.2016, 12:53

Aus Deinen Links geht hervor, dass nicht die Einzeldosis Isoglucose pro Nahrungsmittel oder Packung auf 5 % beschränkt ist/war, sondern der Anteil am Import im Gesamten.

Darauf, was sich der mündige Staatsbürger so in die Futterluke schaufelt, muss er schon selbst achten, die bösen Amis hin oder her (TTIP).

Keine Wirkung ohne Ursache

Watson @, Donnerstag, 31.03.2016, 09:36 vor 3605 Tagen @ Kaladhor 2689 Views

... - und kein Mensch
kennt bei uns Allergien.


Das ist der eigentliche Kernpunkt! Man sehe sich mal an, was es heute
alles für Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt und vor allem, seit wann
das massiv zugenommen hat. Das sind meiner Meinung nach alles Symptome für
eine allgemeine Verschlechterung der Nahrungsmittelqualität.
Nahrungsmittel, die man vorher bedenkenlos konsumiert hat, rufen auf einmal
körperliche Beschwerden hervor. Obwohl man an seiner Ernährung nichts
verändert hat, zeigt man auf einmal allergische Reaktionen, nachdem man
bestimmte Produkte verzehrt hat.

Keine Wirkung ohne Ursache!

Die Ursache ist leider und so wie exklusiv das Fehlverhalten der Eltern: Der ewige Hygienewahn isoliert Kleinkinder von Bakterien etc., die eigentlich im Laufe der Kindheit das Immunsystem trainieren. Die Ursache ist also die, dass "Bauern im Leben einen Kübel Scheiße fressen" und so allergiefrei bleiben. Einfach mal Stallkinder googeln.

Verdammt, das war's wohl mit meiner Geschäftsidee

Ikonoklast @, Donnerstag, 31.03.2016, 08:09 vor 3605 Tagen @ helmut-1 3365 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 31.03.2016, 08:26

Die Spezialisierung auf eine Produktion von Aluhüten kann ich mir jetzt wohl sparen... [[sauer]] Ich hätte so schöne Designs gehabt... Très chic, très hip, très sexy!!!einself! [[freude]]

Edit: Bildverlinkung entfernt

• In unserem Atomspektroskopie-Labor konnten wir Spuren von Aluminium in
normaler atmosphärischer Luft bestätigen, was die Tatsache bestätigt,
dass alle landwirtschaftlich genutzten Böden mit Aluminium überschwemmt
werden, das buchstäblich vom Himmel fällt. Dies ist nicht einfach nur
Aluminium, das sich in der Luft unseres Labors befindet, denn viele Labore
sind mit Aluminiumböden oder -möbeln ausgestattet, die eine ungewöhnlich
hohe Aluminiumkonzentration in der Luft des Labors verursachen. Vielmehr
ist es so, dass Aluminium-Konzentrationen in der Größenordnung von Teilen
pro Milliarde (ppb) in normaler atmosphärischer Luft gemessen wurden,
wobei die Luftproben weit entfernt von jeglichem Gebäude oder Labor
gezogen wurden. Das Ergebnis dieses Phänomens ist, dass die Mengen an
Aluminium in fast allen, in Böden angebauten Nutzpflanzen ansteigen, aus
denen wir unsere tägliche Nahrung gewinnen. Während Aluminium viel
weniger schädlich ist als Blei, Kadmium oder Quecksilber, soll die
vermehrte Ansammlung von Aluminium mit degenerativen Funktionsstörungen
des Gehirns in der gesamten Bevölkerung in Zusammenhang stehen.

--
Grüße

---

... and girls of course!

[image]

Wie wär's mit einem Gewächsraum in jedem Haus?

Ankawor, Donnerstag, 31.03.2016, 08:19 vor 3605 Tagen @ Ikonoklast 2968 Views

Verschwörung hin oder her - was spricht eigentlich dagegen, sich einen Gewächsraum einzurichten, ähnlich wie ein Billiardzimmer oder einen Hobbyraum?

Beleuchtung und Beratung gibt es in jedem Grow-Shop. Und wenn das Gemüse das ganze Jahr über wächst, müsste es sich doch auch lohnen.

Zumindest die, die sich Sorgen machen, könnten dann doch einen erheblichen Teil ihrer Nahrung selbst erzeugen.

Statt Aluhüte könntest du die Einrichtung solcher Räume als Geschäftsidee verfolgen.

Die laufenden Kosten

Ikonoklast @, Donnerstag, 31.03.2016, 08:37 vor 3605 Tagen @ Ankawor 2956 Views

Hallo Ankawor,

ich denke mal, da galoppieren dir dann irgendwann die Kosten davon (Strom/Heizung). Mal ganz abgesehen davon, dass du dir bei einer Indoor-Bewässerung im Winter den fiesesten Schimmel einfangen kannst. Aber sicher auch ein gangbarer Weg, wenn man keine Kosten und Mühen (Bewässerung, Strom, Wärme, evtl. Lüftung für den Dunstabzug) scheut.

Verschwörung hin oder her - was spricht eigentlich dagegen, sich einen
Gewächsraum einzurichten, ähnlich wie ein Billiardzimmer oder einen
Hobbyraum?

Beleuchtung und Beratung gibt es in jedem Grow-Shop. Und wenn das Gemüse
das ganze Jahr über wächst, müsste es sich doch auch lohnen.

Ökologischer wäre wohl jeden cm² der Außenfläche (Balkon, Kleingarten, Dach usw.) bzw. -fassade (Blumenkästen, Wandbegrünung usw.) (Urbaner Gartenbau) nutzen. Wenn man einen grünen Daumen besitzt und der Standort gut bis optimal ist, dann kann man sogar für den Winter Einwecken.

Als Landei ist es leichter urbare Fläche zu generieren.

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Grüße

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Könnte sich aber doch lohnen

Ankawor, Donnerstag, 31.03.2016, 13:09 vor 3605 Tagen @ Ikonoklast 2413 Views

Nun hat es mein Interesse geweckt, weil ich (hobbymäßig) an einem Projekt mit Aquaponics/Vermiponics mitarbeite, allerdings normales Gemüse (nicht die hochwertigen Pflanzen) und nicht in einem geschlossenen Raum.

Ich habe aber mal einen Indoor-Experten angerufen und der sagt, es lohnt sich. Er baut allerdings hochwertige Pflanzen an <img src=" /> und ein Teil der Energiekosten geht für "Geruchsfilterung" drauf.

Aber ich habe Zahlen über Hydroponik im Economist gefunden, runtergerechnet auf 10 qm Nutzfläche in einem Raum:

ca. 800 kg Gemüse pro Jahr, ca. 20.000 Euro Wert.
Dies erscheint mir äußerst hoch gegriffen.

Dem gegenüber ständen die Kosten für Heizung, Beleuchtung, Belüftung und Dünger (letzterer entfällt bei Aqua-/Vermiponics).

Gerade nach dem von dir eben verlinkten Skandal dürfte das Interesse an sowas schlagartig ansteigen. Sogar, wenn es doppelt soviel kostet wie im Supermarkt, wäre es mir lieber, das selbst angebaute zu essen, statt den dort genannten Schrott.

800 Kg/Jahr durchaus möglich bei optimaler Ausnutzung d. Anbaufläche + Buchtipp

Ikonoklast @, Donnerstag, 31.03.2016, 13:28 vor 3605 Tagen @ Ankawor 2649 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 31.03.2016, 15:08

Hallo Ankawor,

800 Kg/10 m² pro Jahr halte ich bei optimalem Standort durchaus für eine realistische Zahl. Ich habe schon Hobbygärtner gesehen, die haben auf minimaler Fläche (allerdings im Garten), erhebliche Erträge erzielt. Los geht's mit Aufzucht der Sämlinge auf der Fensterbank im Jan./Feb., die letzten Kohlsorten werden im Nov./Dez. geerntet. Die Gärtner waren aber schon im Rentenalter und hatten jahrzehntelange Erfahrung im Gemüseanbau. Für den Einstieg in den Gemüseanbau empfehle ich das Buch "Selbstversorgung aus dem Garten: Wie man seinen Garten natürlich bestellt und gesunde Nahrung erntet". Wenn ich mich recht entsinne, zeigt der Autor in diesem Buch, wie man die Erde so vorbereitet, dass man äußerst dicht bepflanzen kann.

P. S. Dein Experte hat wohl den bekannten grünen Daumen. [[top]]

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Grüße

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da gibts ja noch den Codex Alimentarius

Bendecho @, Donnerstag, 31.03.2016, 08:48 vor 3605 Tagen @ helmut-1 3272 Views

Da fällt mir beim Thema Lebensmittel ein, dass eine länderübergreifende Richtlinie für Lebensmittel geschaffen worden ist, die es in sich hat, wenn man genau hinschaut.

Tenor ist länderübergreifende Lebensmittelstandards einzuführen und damit die Lebensmittelqualität zu verbessern.

Was aber am Ende bei solch einem Regelwerk herauskommt, könnte man schon fast ahnen. Dass das Ziel gar nicht eine Verbesserung der Versorgungsqualität, sondern eine wesentliche negative Beinflussung darstellt.
Und ich hoffe wirklich, dass sich Experten, wie Dr. Laibow, täuschen.

Unter diesem Link gibt es ganz brauchbare Abhandlung zu Dr. Laibows kritischen Ausführungen.

Kernpunkte ihrer Aussage sind:

1. Nahrungsergänzungsmittel und Vitaminpräparate werden von der Komission als Giftstoffe deklariert
2. Komission wird Bestrahlung von Obst und Gemüse, inklusive aus biologischem Anbau, verpflichtend machen
3. Pflicht soll werden die weltweite Behandlung aller Milchkühe mit Monsantos rekombinantem Rinderwachstumshormon (rBST)
4. Behandlung aller für Fleischproduktion gezüchteten Tiere weltweit mit Wachstumshormonen und Antibiotika verpflichtend machen
5. Kennzeichnung genmodifizierten Lebensmitteln verbieten
6. Gänzliches Verbot von Heilkräuter und -pflanzen

In Anbetracht dieser 6 Punkte sollte einem relativ schnell klar werden, was tatsächlich hinter solch einem "Monster von Regelwerk" steht.

Freundlichst grüssend
Bendecho

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