Es ist eine Herausforderung für beide Seiten
1. für den Sozialleistungsempfänger, welcher seine Anspruchshaltung aufgeben muss.
2. für die Arbeitsämter, welche sich dann wirklich bemühen müssten, Arbeit bereitzustellen. Die damit verbundenen Probleme (Lohndumping e.al.) sind prinzipiell aber lösbar.
Man sollte dabei die Chancen (z.B. abertausende von Sozialgerichtsverfahren wg. Hartz4-Sanktionen, welche dann nicht geführt würden, usw.) in den Vordergrund stellen. Das alles wäre eine Form von Planwirtschaft für die Betroffenen, aber immer noch besser, als die Kohle leistungslos herauszureichen.
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** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **