Während alles noch nach Idomeni starrt, zieht die Karawane bereits weiter. Neue Flüchtlingswege
Moin,
Idomeni ist in aller Munde - aber bereits "Schnee von gestern." Klar, die, die da sind, harren dort aus. Aber auch nicht mehr alle. Was man so hört (aber natürlich nirgends liest): Die jungen, gesunden Alleinstehenden machen sich bereits wieder auf den Weg. In Richtung griechische Westküste.
Es soll bereits ein stummer Strom sein, der da fließt. Die Flüchtlingsmafia (und aktuell mischen da wohl auch bereits Griechen fleißig mit, ArXXXlöcher gibt es immer und überall) organsisiert bereits die Überfahrten in Richtung Italien. 2000 bis 3000 Euro soll eine solche Passage kosten, benutzt werden keine Schlauchboote, sondern größere Seelenverkäufer.
Noch versucht man das offenbar, klein zu halten - aber jeder kennt hier einen, der was weiß. Noch versucht die griechische Küstenwache, das Ablegen der Schiffe zu unterbinden. So sagt man. Aber auch da behindern bestimmt ein paar Euro den klaren Blick, wenn gewünscht. Meine Meinung.
Bin gespannt, wann das "offiziell" wird. Die Rede (alles wie gesagt erstmal nur Flurfunk) ist bereits von mehreren Tausend, die auf dem Weg nach Westen sind.
viele Grüße
Gaby
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"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci
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