Sie ist auch Teil der geopolitischen Neuordnung des Vorderen Orient.
Die jungen Männer waren in diesem Zusammenhang wohl hier in D "ungefährlicher" als an den Orten, wo sie sich vorher aufhielten und ggf. im erweiterten Maße "Kriegsteilnehmer" hätten werden können (oder teilweise bereits waren). Die aus anderen "Weltgegenden" dazu gestoßenen weiteren jungen Männer sind wohl im Wesentlichen "Kollateralschäden", die man in Kauf genommen hat.
Weitere "Erkenntnisse" werden wir sicherlich haben, wenn die "Neuordnung" Formen angenommen hat. Inzwischen wurde ja bereits ein informeller "kurdischer Staat" ausgerufen. Zwar noch nicht anerkannt..... aber....
Insofern dürfte man sie mit "Versprechungen" über die Möglichkeiten des Sozialstaates und hinsichtlich "guter" Arbeitsmöglichkeiten und leichter Erwerbbarkeit bürgerlicher Statussymbole (Haus, Auto etc.) über Internet und Smartphone hierher "gelockt" haben. Wer das auch immer gewesen sein mag, der hatte wohl seine Gründe.
Wenn bereits jemand wie Nahles sagt, dass 90 % der Ankömmlinge nicht ohne weiteres in den Arbeitsmarkt integrierbar seinen, dann dürfte das schon eine "schwer" wiegende Aussage sein.
Prinzipiell können einem die Leute leid tun, denn diese Aussagen implizieren, dass es für die Meisten "auf unabsehbare" Zeit keinerlei Möglichkeit zur Realisierung dieser "Träume" gibt. Das heißt, sie werden samt und sonders "im Bezug" (Sozialtransfers) landen und vermutlich frustriert sein. Welche grauenhaften Auswirkungen ein solcher Status auf die Kinder dieser Menschen hat, kann man in den französischen, britischen, schwedischen Vororten beobachten. HOFFENTLICH, HOFFENTLICH sorgt der Gesetzgeber wenigstens dafür, dass die mitgekommenen Kinder SOFORT in das Schul- bzw Kindergartensystem integriert werden. Denn dort besteht wenigstens Hoffnung auf Integration. Für die Eltern wird es schwer genug werden. Wie lange man diese mit kostspieligen "Geschenken" (Markenklamotten, Sonderleistungen etc.) ruhig stellen kann, das bleibt zu fragen.
Was eine solche zusätzliche Belastung für eine stark alternde, in naiven Schablonen denkende Gesellschaft bedeuten wird, darüber kann man dann spekulieren. Aber "Menschen" sind bei geopolitischen Überlegungen und Kriegen sowieso nur ein Randthema. "Humanismus", so kann man zynisch sagen, wird nur dann gebraucht, wenn "man" ihn zur Durchsetzung politischer Ziele "nutzbringend" einsetzen kann. So läuft es seit Jahrtausenden und wird sich wohl nicht ändern.
Bleibt nur die Hoffnung, dass sie die integrationsFÄHIGEN unter diesen Menschen schnellstmöglich fördern und in die Gesellschaft integrieren, damit bei diesen nicht auch noch die Enttäuschung über "dubiose Versprechungen" von Internetseiten und Schleppern in Wut und Hass ausarten, die sich dann gegen die Bevölkerung richten könnten.
--
For entertainment purposes only.