Guten Tag, FOX-NEWS.
Verstehe. Aber Du denkst volkswirtschaftlich, national, sozialistisch.
Der im gesamten ehemaligen "sozialistischen Lager" und mir noch gut bekannte "Subbotnik" (russ. "Samstag") passt absolut nicht mehr in das aktuelle politische System. Denn diverse überschüssige Ressourcen, wie "ManPower", sollen ja leistungslos verbrannt werden heutzutage! Wie die bekannten Butterberge, et al.1)
Die Arbeitsproduktivität ist heute so hoch, dass bei quasi konstanter Arbeitszeit "nicht genügend Arbeit für alle auf dem Markt angeboten wird". Lösung: Wir sollten alle weniger arbeiten müssen! Davon bin ich überzeugt. Auch deshalb bin ich gegen diesen aktuell fatalen Import unbrauchbarer "ManPower" (weil er gesellschaftliches Dynamit ist - m. E. bösartig geplant).
Kurz, was Du vorschlägst, hat bzw. hätte unter anderem zwei Folgen:
Fall a) Gewerbliche Leistungserbringer würden Dein "Lohndumping e.al." erleiden, mehr oder weniger.
Fall b) Gut, das Volksvermögen würde ggf. gemehrt, oder nur das Leben hier schöner.
1. für den Sozialleistungsempfänger, welcher seine Anspruchshaltung
aufgeben muss.
Ich sehe da ("Anspruchshaltung") aber weniger "Faulheit", vielmehr erkenne ich eine logische Folge gesellschaftlich verordneten Stillhalten-Müssens, vergleichbar mit dem Effekt "6 Monate in Gips". Meist können die ja einfach nicht mehr richtig arbeiten, simpel verlernt! In alten Zeiten hat man das erkannt und in "zivilisierten" Gesellschaften die Straßenkinder frühzeitig weggefangen und ins Arbeitshaus gesteckt, später Zigeuner ins KZ usw. - geht selbstverständlich heute nicht mehr (ein anderes Thema), muss auch nicht wieder sein, wirklich nicht ...
2. für die Arbeitsämter, welche sich dann wirklich bemühen müssten,
Arbeit bereitzustellen. Die damit verbundenen Probleme (Lohndumping e.al.) > sind prinzipiell aber lösbar. >
Ist es denn gewollt, dass unser Land wirklich bereichert wird, durch Maßnahmen, für die entsprechend Fall "b)" nie Mittel zur Verfügung gestellt würden? Ich meine: Nein, das wollen die Mächtigen für Deutschland keinesfalls. Dadurch erklärt sich auch, warum dies nicht passieren wird, obwohl nicht nur ich das für gut und machbar halte:
Man sollte dabei die Chancen (z.B. abertausende von
Sozialgerichtsverfahren wg. Hartz4-Sanktionen, welche dann nicht geführt
würden, usw.) in den Vordergrund stellen. Das alles wäre eine Form von
Planwirtschaft für die Betroffenen, aber immer noch besser, als die Kohle
leistungslos herauszureichen.
Letztens hatte hier im Forum jemand vorgeschlagen, diese Leute auf den öffentlichen Wegen Gras zupfen zu lassen. Das wäre zwar eine Alternative zu Roundup (GLYPHOSAT) --> Fall "a)", aber auch ein Beispiel dafür, wie unser Land schöner werden könnte, denn das Gras in den Betonritzen könnte ja auch durchaus stehen bleiben, wie in fast allen Ländern dieser Erde, wo Gras in Betonritzen wächst ---> Fall "b)".
Weitergedacht: Ich würde mich nicht wundern, wenn eines schönen Tages in unserer EU die Grünen den Reichsarbeitsdienst wiederaufleben ließen, für das Weltklima oder so ... , die Ideologien sind ja verwandt (höhere Ziele vor individuellem Wohlergehen, faschistoid eben).
Viele Gruesze
H.
1) In der Weltwirtschaftskrise vernichte-
ten die Plantagenbesitzer ganze Ernten,
Kaffee wurde in den Ozean geschüttet
oder als Feuerungsmittel für Lokomoti-
ven verwendet, man fällte Obstbäume,
schlachtete Viehherden ab und goss
Milch in die Flüsse. Schätzungen zufolge
war dieser materielle Schaden der Jahre
1929–1933 Hand in Hand mit den still-
gelegten Fabriken, abgerissenen und aus-
geblasenen Hochöfen, außer Betrieb ge-
setzten und dem Ersaufen preisgegebe-
nen Bergwerken ebenso groß wie der des
gesamten Ersten Weltkriegs.
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Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.