OT: Das "Rote Kreuz" verliert seinen Speuz

Apostroph @, Down Town (Switzerland), Samstag, 26.03.2016, 09:38 vor 3609 Tagen 3810 Views

Fakten:
- 13 Mio. freiwillige Helfer
- 300.000 Festangestellte
- Hunderte von Millionen Spendengelder
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Wer glaubt, diese weltumspannende Hilfs-Organisation, mit Hauptsitz in Genf, würde an vorderster Front die Flüchtlings-Szene und ihre Lager - gemäss ihren statutarischen Gebote - massgeblich unterstützen, irrt gewaltig.

Die steuerbefreite Organisation (Krake) fällt je länger je mehr auf durch Nichtstun, Abseitsstehen und tüchtiges Geldeinsammeln.

Aus dem Tagesanzeiger aus Zürich von heute, wird ersichtlich wie träge diese Super-Krake geworden ist. Seit Jahren ist bekannt, dass die Chefs und Berater von "Red Cross" mit First-Class-Flügen und in 5*-Hotels weilend, wesentlich dazu beitragen, dass Spenden-Gelder bis zu 50 % (und mehr) für Verwaltung, Reisen und Saläre aufgezehrt werden.

Syrien,Griechenland, Ungarn, Kroatien, Mazedonien, Türkei, Jordanien, Libanon u.v.A.
Es sind vor allem Freiwillige und hunderte v. Kleinorganisationen welche grosse Hilfe vermitteln und an vielen neuralgischen Punkten und Orten gegenwärtig, ohne Rotkreuz-Anwesenheit, tätig sind.

Quellenangaben: Tagesanzeiger und DAS MAGAZIN von heute 26.3.2016

Apo'

Fazit; ob Halbmond oder ein Kreuz in Rot:
Hauptsache: Spenden sind ihr täglich Brot !

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"Wir können nicht alle Helden sein, weil ja irgendeiner am Bordstein stehen und klatschen muss, wenn sie vorüber schreiten."

W. Adair

Spendengelder und Regierungsaufträge

Sundevil @, Samstag, 26.03.2016, 09:52 vor 3609 Tagen @ Apostroph 2820 Views

Auf Spendengelder sind die meisten NGOs nicht angewiesen. Diese sind in der Tat nur ein Zubrot bei den meisten grossen Hilfswerken. Die wirklich grossen Beträge erhalten diese Organisationen durch Aufträge aus der öffentliche Hand, also vom Steuerzahler.
Im Fall der Flüchtlingskrise werden die Aufträge an die jeweiligen Organisationen vergeben, die dann ohne staatliche Kontrolle Liefanten und Dienstleister mit ins Boot holen. Dadurch, dass es viele ehrenamtliche Mitarbeiter im Dienst der guten Sache gibt, lohnt sich das, ganz besonders.

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