Hallo Azur,
genau diese Gedanken haben wir uns auch gemacht. Daher gehen wir, wie
weiter unten beschrieben.
Ich sehe absolut keine Möglichkeit, wie das Bildungswesen seinen
derzeitigen Stand auch nur halten könnte.
Und auch das "normale" Leben unserer Kinder sehen wir als problematisch
an.
Früher war ein Unfall im Freibad das schlimmste denkbare, was passieren
könnte. Und solche Risiken bringt das Leben nun einmal mit sich. Aber was
kann jetzt immer alles passieren. Dort, oder auf dem Weg.
Aber wie wird es in den kommenden Jahren? Was ist auf Klassenfahrten alles
zu erwarten, Ausflügen ins Freibad, abends unterwegs in
Kneipen\Diskotheken.
Und ich bin überzeugt, daß die Möglichkeiten heraus zu kommen immer
schwieriger werden.
Die Zeiten, in denen man im Ausland praktisch automatisch als hervorragend
ausgebildet gesehen wurde, sind vorbei. Und es wird sicherlich nicht besser
werden.
Traurig aber wahr. OhneNot von der eigenen Führung in kurzer Zeit
unwiderruflich verraten und zerstört. Zurück drehen ist seit Monaten
nicht mehr möglich.
Es würde Jahrzehnte dauern, alleine im Hinblick auf die innere
Sicherheit, mit den bislang angekommenen einigermaßen klar zu kommen.
Aberes kommen noch mehr,und dann der Nachzug.
Und irgendwann hilft die derzeit unendliche Ressource Geld auch nichts
mehr.
Ein trauriger Gruß in die Nacht
WE
Hallo,
ich lasse Vortext mal bewußt stehen - steht er doch für den kommenden brain drain. Er wird das Leben vor allem der Natives hier beeinträchtigen, fehlende Äzte, Techniker, Fachkräfte...immer mehr Idioten/Fehler im System...
Die "Neuen" kennen es ja eh nicht anders.
@ WE, Danke für deine Berichte hier und gute Reise, wär ich in vergleichbarer Lage - ich würds genauso machen, bzw. wär schon weg, 1/4tel meienr Family ist weg und kommt sicher auch nicht wieder, hoffe ein weiteres wird es irgendwann auch einsehen, nimmt aber vorher noch ne kostenlose Ausbildung hier mit...
Nun zum Artikel vom NDR, ich kopier das mal komplett, it ja GEZ bezahlt, meist ist es auch bald wieder weg...[fett von mir]
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http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Fluechtlingskinder-sollen-sich-sicherer-fuehlen,s...
Stand: 22.03.2016 15:00 Uhr - Lesezeit: ca.2 Min.
Flüchtlingskinder sollen sich sicherer fühlen
Flüchtlingskinder sollen in Hamburg mehr Schutz erhalten. Das ist das Ziel eines Modellprojektes des Kinderhilfswerks Plan International und der Johanniter-Unfall-Hilfe. Beide haben das Projekt am Dienstag in Hamburg vorgestellt. Dabei geht es vor allem um Schutz vor Gewalt.
Die Organisation will etwa gesonderte Kinderräume, separate Toiletten und eine ausreichende Bewachung der Unterkünfte einführen. "Kinder, für die alles Vertraute zusammengebrochen ist, brauchen unseren besonderen Schutz", sagte Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan International Deutschland. Schutz beinhalte auch eine kindgerechte Umgebung. Dazu zählten vor allem Räume, in die sich die Kinder zurückziehen können. Privatsphäre und Spielmöglichkeiten seien nötig, um die Kleinen vor der oft spannungsgeladenen Atmosphäre in den Unterkünften zu schützen, so Röttger.
Projekt bald in ganz Deutschland?
Das Konzept werde seit Januar in einer Unterkunft in Hamburg-Stellingen umgesetzt und vom Bundesfamilienministerium mit 500.000 Euro unterstützt. Dessen Staatssekretär Ralf Kleindiek sagte, er wünsche sich, dass dieses Schutzkonzept am Ende von allen Bundesländern angewendet werde. Ein entsprechendes Gesetz sei in Vorbereitung. Zunächst soll in Hamburg im Mai eine zweite Flüchtlingsunterkunft in das Programm aufgenommen werden.
Für das Projekt hatte Plan International in vier Erstaufnahmeeinrichtungen Kinder befragt, wo sie sich unsicher fühlen. Beim Schlafen ohne Privatsphäre, auf zu dunklen Wegen zu den Sanitärräumen und vor der Tür der Einrichtung waren die häufigsten Antworten.
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Mein comment...die Asyl- und Nannyindustrie läuft ja langsam amok nach unseren Steuergelder. Blutegel und ZTecken sind ja Kuscheltiere dagegen. Hoffe die machen das brddr-weit, dann sind wir schneller Pleite!
n8 brddr
McShorty
P.S. aus den bereits hier verlinkten http://ef-magazin.de/2016/03/22/8634-schweden-die-multikulti-hoelle
"....Selbst die UNO prognostiziert, dass das einstmals reiche und friedliche Land bis 2030 auf das Niveau eines Entwicklungslandes abgesunken sein wird, was ohnehin eine äußerst (je nach Perspektive) positive Prognose ist...."
Das ist in 14 Jahren!!!! zum Failed State!!! Schön dass ich es mal besucht habe - ab jetzt - NO-Go Area...
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Danke an Elli, Chef, HM und igelei für das wunderbare Forum hier!
Seid wachsam auf diesem Narrenschiff!