ARD trifft ausgebrannte Helfer und Flüchtlinge + Kommunen am Rande des Kollaps + klare Analyse des Merkel-Ankara-Planes
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 11.03.2016, 02:11
Hallo allen,
wenn es darum gegangen wäre, vernünftig zu helfen, hätte man wohl anders heran gehen müssen, als unabgestimmt die Tore aufzureißen, alle damit verbundene Arbeit andre machen lassen (vorzugsweise Kommunen und Ehrenamtliche) und alle Kritker niedermachen zu wollen. Es war doch klar, dass hier so vor allem Menschenmengen kommen, die in unzureichenden Unterbringungen vor sich hin vegetieren, um festzustellen, dass man mit ihnen so nichts anzufangen weiß.
Wie neulich schon ernüchternd im zdf, hat nun eine ADR-Reporterin, die sich schon immer als ganz besondere Merkel-Kurs-Verteidigerin gab, den Bericht ihrer Reise zu hiesigen Zuwanderern und Ehrenamtlichen abgegeben - unbedingt lesenswert:
"Integration von Flüchtlingen "Alle müssen die Erwartungen zurückschrauben"*[/b]
Stand: 10.03.2016 16:13 Uhr
Wie soll die Integration der Flüchtlinge gelingen? Diese Frage stellen sich zurzeit viele Deutsche. Auf der Suche nach einer Antwort ist Panorama-Moderatorin Anja Reschke durchs Land gereist, um mit Helfern und Flüchtlingen zu sprechen. Ihr Fazit: Integration kann gelingen - aber es wird dauern.
Von Anja Reschke, NDR"
Der Bericht kam bei Panorama. Man beachte die Attitüde der Frau, die dadurch bekannt wurde, wie sie als eine der ersten jede Bedenken als dummer Nazihetze diffamierte, die in dem Film die ach so Nachdenkliche gibt, die so ruhig und weise Handelnde, und siehe dazu auch ihre Hetze vom 5.08. (und das Foto auf dem im Folgenden oben). Leute wie sie halten sich für klar denkend, aber merken nicht, dass sie sich von Ideen und Wünschen treiben lassen - mit Link zum Video: http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2016/Fluechtlinge-und-Helfer-Willkommen-in-der-W...
Titel und Fazit sind wie eine Übersetzung von: Alle müssen den Gürtel enger schnallen:
"Und wir alle, Flüchtlinge wie Deutsche, müssen dafür unsere Erwartungen etwas zurückschrauben."
Dazu will man nur noch rufen: Und nicht weitere Massen herlocken!
Immerhin kann man ganz deutlich sehen, dass es so wie bisher kaum weitergehen kann. Schon gar nicht, wenn die vorgeschützten Ziele erreicht werden sollen. Einwanderungspolitik als Retter der deutschen Demographie (oft zu lesen auch des deutschen Volkes vor dem Aussterben - und das, wo das Wort doch sonst bereits anscheinend verpoent ist) und der deutschen Renten und Sozialsysteme. Zudem ist das, was stattfindet, auch nicht wirklich im Sinne der Asylsuchenden, die sie zumeist sein sollen, und die sich Hoffnungen machen, die nicht erfüllbar sind. Das Asylrecht ist zudem vom Grundsatz her keine Einwanderungspolitisches Instrument.
Dazu legt Panorama in der Sendung noch nach, und ein larmoyantes Beklagen der Wunsches nach Selbstbestimmung vor:
Merkel will Europa retten: Wozu überhaupt?
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2016/Merkel-will-Europa-retten-Wozu-ueberhaupt-,...
Schrecklich, dass andere überhaupt mitentscheiden dürfen, was die Merkel als Plan verkaufen will!
Rainer Meyer aka Don Alphonso geht nüchtern die Idee der Kontigentflüchtlinge durch: Resettlement mit Erdogan: Der Teufel im Merkeldetail (man verpasse auch nicht die dort immer sehr interessanten Leserbeiträge, die dort erwüscht sind - einer verweist auf die Haltung der CDU/CSU 2002**)
Der sonst oft zu spassigen Übertreibungen neigende Autor zeigt auf, dass nicht einmal das Flüchtlingshilfswerk der UN Gefallen an dem Merkel-Ankara-Plan finden kann, sondern diesen vielmehr deutlich ablehnt. Zudem zeige die Erfahrung mit Kontigentflüchtlingen, dass das selbst bei geringeren Zahlen nicht leicht händelbar ist. Und damals handelte es sich nicht nur um weit geringere Zahlen in einem wesentlich längerem Zeitraum, und um Angehörige einer muslimischgeprägten, arabischen Kultur.
Die Nochbundeskanzlerin hat ganz offensichtlich keinen Plan, außer im Eiltempo Zuzug zu gewährleisten. Und die Methoden der Durchsetzung. Klare Analyse dieser Basta-Politik:
Kisslers Konter
Die Basta-Politik ist wieder da: So gefährlich ist die neue Lust am Befehlen
Mittwoch, 09.03.2016
Auch das sollte man nicht verpasst haben.
Völlig richtig darauf hinzuweisen, dass hinsichtlich Türkei und anderen Doppelstandarts geschaffen werden.
"Die neue Kommandopolitik ist immun gegen Zweifel
Thomas de Maizière erklärte mit Blick auf die Menschenrechtslage in der Türkei, wo Demonstranten drangsaliert, Journalisten verhaftet und Kurden gejagt werden: „Wir sollten nicht der Schiedsrichter beim Thema Menschenrechte für die ganze Welt sein.“ Mit dem verneinten Sollen, einem scheinmoralischen Veto von höchster Warte, einem umgekehrten Imperativ, errichtete de Maizière ein Tabu. Schlimmes im Ausland soll toleriert werden, um vermeintlich Schlimmeres im Inland abzuwenden. Von Menschenrechten soll der gute Deutsche schweigen, wenn die Regierung mit einem menschenrechtsunempfindlichen Autokraten verhandelt, der die eigenen Fehlentscheide für teures Geld reparieren soll. Derselbe Satz ließe sich auf Kim Jong-un oder Abu Bakr al-Baghdadi anwenden, sollten dereinst deutsche Regierungsinteressen in Nordkorea oder auf dem Gebiet des „Islamischen Staates“ tangiert sein. De Maizière hat die Universalität der Menschenrechte, auf die man sich im Innern beruft, für die Außenpolitik außer Kraft gesetzt. Und von den Bürgern Kumpanei eingefordert."
Empfehlenswerter Artikel in allem.
Zum Ende noch eine weitere Schilderung, nach dem man sich fragt, wie Leute wie die Merkel und die Reschke glauben könnten, man könne hier weiter und mit Macht Menschenmengen herlocken und bringen, und vor allem unterbrigen:
Kurt Gribl - „So ist das nicht zu schaffen!“
Gastbeitrag Aus dem aktuellen BAYERNKURIER-Magazin: Die Kommunen tragen die Hauptlast bei der Integration von Flüchtlingen, doch ohne eine Begrenzung des Zustroms steuern sie geradewegs auf einen finanziellen und organisatorischen Kollaps zu. Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl sendet einen Weckruf im Namen der bayerischen Kommunen."
https://www.bayernkurier.de/inland/11285-so-ist-das-nicht-zu-schaffen
Und auch das folgende ist eben ein gewaltiges Problem:
Innere Sicherheit
Zeit für eine ehrliche Debatte
Nur wenn wir die Gefahren für die innere Sicherheit durch die massenhafte Zuwanderung klar benennen, können wir gegensteuern: durch Integration, Prävention und konsequente Durchsetzung unseres Rechtsstaats. Eine Analyse von Stephan Mayer aus dem aktuellen BAYERNKURIER-Magazin."
https://www.bayernkurier.de/inland/11460-zeit-fuer-eine-ehrliche-debatte
Passend zu dieser Zeit und dem Handeln der Noch-Bundeskanzlerin aus Hamlet:
"Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode."
William Shakespeare
Man kann nur hoffen, dass sich am Ende Maß, Kontrolle und Vernunft durchsetzen. Und zwar baldig, denn sonst wird es eben hässlich, wie es der Außenminister unseres Nachbarlandes sagt (worauf ein kindstrotziges: Kanzlerin Merkel im SWR-Interview "Ich bin Österreich nicht dankbar" erfolgte).
Leider sind hierzulande Mengen ohnmächtig darauf angewiesen, dass ausländische Regierungen die eigene stoppen (es gäbe ja auch noch reichlich andere Themen, als DAS dieser unfähigen Noch-Kanzlerin).
Viele freundliche Grüße
azur
*) und immer wieder dieser Imperativ! Was "wir" alles müssten. Was wir so sehen "müssten". Was man nicht anders sehen könne. Was "wir" wollen müssten.
Nein Reschke, und das stellvertretend für viele andere, es müssen eben nicht alle z. B. Erwartungen zurückschrauben, nur weil Du Dir das einbildest.
Diese Gouvernanten, die nicht einmal ansatzweise die Folgen ihres Handelns bedenken können, gehen einem gehörig auf den Keks. Aber ganz wie ihr Idol, der aufgeplusterten Angela.
In diesem Sinne: "Mund aufmachen, Haltung zeigen!"
(das war ein weiterer Imperativ der ach so nachdenklichen Staats-Reporterin, vom 5.08.2015).
**) "Zuwanderung steuern und begrenzen
Deutschland ist ein weltoffenes und gastfreundliches Land. Mit einem Anteil der Ausländer an der Bevölkerung von 9 % nimmt Deutschland unter den großen westlichen Industrienationen den Spitzenplatz ein. Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer hat seit 1972 von 3,5 Millionen auf 7,3 Millionen zugenommen, die der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer ist dagegen von 2,3 Millionen auf 2,0 Millionen zurückgegangen. Die Ausländerarbeitslosigkeit hat sich in dieser Zeit massiv erhöht und liegt heute mit rund 20% doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme. Drei Viertel der Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, kommen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Deutschland kann aufgrund seiner historischen, geographischen und gesellschaftlichen Situation aber kein klassisches Einwanderungsland wie etwa Australien oder Kanada werden.
Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten.
Rot-Grün will keine wirksame Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Rot-grün schafft mit der ungeregelten Aufgabe des Anwerbestopps Einfallstore für erweiterte Zuwanderung und mit der angeblichen "Härtefallregelung" und der Ausweitung der Aufenthaltsrechte über die Genfer Flüchtlingskonvention hinaus massive Anreize für Armutsflüchtlinge aus aller Welt. Dies würde in kurzer Zeit zu einer erheblich höheren Zuwanderung nach Deutschland führen, die nicht im Interesse unseres Landes ist. Wir werden unverzüglich nach der Wahl die falschen Weichenstellungen der rot-grünen Bundesregierung korrigieren."
http://www.documentarchiv.de/brd/2002/wahlprogramm_cdu_2002.html#6
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