Die Dorf-Parabel zur Entlarvung der IWF-Methoden

Falkenauge @, Donnerstag, 10.03.2016, 09:16 vor 3624 Tagen 7003 Views

Der IWF-Experte Heinz Wolff hat dessen Ausbeutungs-Methoden (und die der Troika) in eine griffige Parabel gebracht, die schlaglichtartig die menschenverachtenden Machenschaften dieser kapitalistischen Ausbeutungsorganisation durchsichtig macht.

Man kann sich das tägliche Wirken des IWF, das von den kapitalistischen Propaganda-Medien immer nur verschleiert wird, nicht deutlich genug machen. Anders sind viele Ereignisse nicht voll durchschaubar.

Die Dorf-Parabel hat Heinz Wolff in einer Gesprächsrunde bei Ken Jebsen formuliert. Sie wird hier transkribiert gebracht und die besonders anschauliche Ausbeutung der argentinischen Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts angeschlossen.
Siehe hier.

Ganz fantastisch das Teil. Genauso funktioniert das Ausplündern und Enteignen (oT)

stocksorcerer @, Donnerstag, 10.03.2016, 13:06 vor 3624 Tagen @ Falkenauge 3843 Views

- kein Text -

Wer das Eine will, muss das Andere mögen

Dirk-MV @, Punta Cana, Donnerstag, 10.03.2016, 13:24 vor 3624 Tagen @ Falkenauge 3765 Views

Die Weltbank ist schuld, der IWF, der Bauunternehmer und/oder der Bürgermeister in der Parabel?

Mitnichten.

Der Bürgermeister wurde von den jetzt so geknechteten Dörflern gewählt, eben wegen seiner Eigenschaften, seiner Bestechlichkeit, seiner Gier. Also sollten sich die Geknechteten zufrieden zeigen, haben sie doch bekommen, was sie wollten. Sie wollten mehr als sie schaffen und bekamen sogar mehr als sie sich leisten können.

Die normale menschliche Gier jedes Einzelnen ist dafür verantwortlich (nicht schuld), nicht irgendwelche Unternehmungen, die letztendlich nur Werkzeuge des Menschen sind.
MfG

--
Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

Ach ja?

Falkenauge @, Donnerstag, 10.03.2016, 13:38 vor 3624 Tagen @ Dirk-MV 3587 Views

Die Weltbank ist schuld, der IWF, der Bauunternehmer und/oder der
Bürgermeister in der Parabel?

Mitnichten.

Der Bürgermeister wurde von den jetzt so geknechteten Dörflern gewählt,
eben wegen seiner Eigenschaften, seiner Bestechlichkeit, seiner Gier. Also
sollten sich die Geknechteten zufrieden zeigen, haben sie doch bekommen,
was sie wollten. Sie wollten mehr als sie schaffen und bekamen sogar mehr
als sie sich leisten können.

Die normale menschliche Gier jedes Einzelnen ist dafür verantwortlich
(nicht schuld), nicht irgendwelche Unternehmungen, die letztendlich nur
Werkzeuge des Menschen sind.
MfG

So einfach kann man es sich auch machen.

Schon klar:

stocksorcerer @, Donnerstag, 10.03.2016, 13:55 vor 3624 Tagen @ Dirk-MV 3576 Views

Merkel ist nicht böse, wir sind schuld, weil wir sie weitermachen lassen.

kleine Korrektur

Dirk-MV @, Punta Cana, Donnerstag, 10.03.2016, 17:13 vor 3624 Tagen @ stocksorcerer 3345 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 10.03.2016, 18:01

Merkel ist nicht böse, wir sind schuld, weil wir sie weitermachen lassen.

Es ist egal, ob Merkel oder sonst jemand irgendeine Eigenschaft hat oder nicht, wir sind verantwortlich, nicht schuld, dass wir sie (weiter) machen lassen.

mfg

--
Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

Ich sehe das so...

stocksorcerer @, Donnerstag, 10.03.2016, 17:30 vor 3624 Tagen @ Dirk-MV 3385 Views

Wenn mir Macht verliehen worden ist vom Volke, sagen wir das einfach mal so platt, und ich dann hingehe, alle Instanzen aushöhle, klammheimlich oder, mit Hilfe der Medien an der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet vorbei, Menschen an gewissen Positionen in Partei, Justiz, Militär gegen willfährige Leute austausche, Kontrollgremien damit lähme und am Ende eigenständig Entscheidungen fälle, die an sich vom Kabinett oder Parlament hätten gefällt oder eben aufgrund des Grundgesetztes niemals hätten gefällt werden dürfen, dann sehe ich da eine ganz klare, vorsätzliche Schuld. Und dabei ist mir schnurz, wer sich den Mist ausgedacht hat. Als Kanzlerin der Bundesrepublik trägt sie die Verantwortung.

Und - natürlich mittelbar - jeder der sie wieder wählt oder eine Partei wählt, die keine Probleme damit hat, mit dieser Person zu koalieren, die laufend geltendes Recht bricht und sich darin sonnt. Aber in erster Linie ist die Schuld im Vorsatz zu suchen. Das ist meine Meinung.

Und jetzt mal ganz provokativ:
Wo bitteschön ist der Unterschied zum Dritten Reich, mal vorausgeschickt nach meinem Geschichtsverständnis, dass Hitler zu Beginn seiner Kanzlerschaft - im Gegensatz zu Merkel - Deutschland zumindest vorsätzlich niemals schaden wollte...

Gruß
stocksorcerer

Der Bürgermeister war zuerst beim IWF

Isländer @, Donnerstag, 10.03.2016, 18:32 vor 3624 Tagen @ stocksorcerer 3663 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 10.03.2016, 18:40


Und jetzt mal ganz provokativ:
Wo bitteschön ist der Unterschied zum Dritten Reich, mal vorausgeschickt
nach meinem Geschichtsverständnis, dass Hitler zu Beginn seiner
Kanzlerschaft - im Gegensatz zu Merkel - Deutschland zumindest vorsätzlich
niemals schaden wollte...

Gruß
stocksorcerer


Die Die Dorf-Parabel beginnt mit dem korrupten Bürgermeister.
Ein wenig zu spät. Es fehlt der Teil, als der Bürgermeister „gewählt“ wurde.

Wahlkampf kostet nun mal. Ich komme am Ende darauf zurück.

Auf wahlweise Hitler oder Merkel bezogen kannst Du das hier nachlesen:

http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Hitlers_Auslandsfinanzierung.htm

... "Es gab neben der Parteikasse noch einen Geheimfonds (Anmerkung Isländer: Gab es auch bei der CDU; Parteispendenaffäre; die Spender nennt Kohl bis heute nicht), und amtliche Stellen Berlins hatten auch Hitlers Finanzierung durch ausländische Geldgeber längst registriert.
Schon ein Prozeß im Sommer 1923 wegen der NSDAP‑Finanzierung hatte ergeben, daß der Partei dreimal große Geldbeträge aus dem Saargebiet über die Deutsche Bank zugeflossen waren.
Nach Überzeugung des Gerichts stammten sie von amerikanischer Seite, dem Großindustriellen Henry Ford, der lebhaft eine deutsche Aufrüstung wünschte.
Agenten des langjährigen preußischen Innenministers Carl Severing hatten seit 1929 aber auch Verhandlungen Hitlers mit US-Bankiers im Berliner Hotel Adlon beobachtet, Verhandlungen, die dort bis 1933 stattfanden.
Das Resultat dieser Untersuchungen gelangte später ins "Abegg‑Archiv" in Zürich, wo es allerdings nicht mehr ist.
Severing beauftragte Ende 1931 seinen Staatssekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen über ... ausländische Finanzquellen.
Dabei ergab sich, das Geld für die aufwendige Nazi‑Propaganda stammte "nur aus dem Ausland, insbesondere aus den USA".
Übrigens hatte Hitler auch einen großen Teil der Waffen für SA und SS nicht von der Reichswehr, sondern vom Ausland erhalten. ... im Hotel Adlon waren beteiligt:
Bankier Warburg als Treuhänder des New Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb und Co. sowie eine Gruppe der amerikanischen Ölfinanz.
Auf deutscher Seite haben an den Verhandlungen teilgenommen: Hitler, Göring, Georg Strasser, von Heydt, ein Berliner Rechtsanwalt L ... " Was aber bestimmte Warburg, den Treuhänder von Kuhn und Loeb, von demselben Bankhaus also, das 1917 die bolschewistische Revolution finanziert hatte, nun Hitler zu finanzieren, und zwar mit der beträchtlichen Summe von 32 Millionen Dollar, 128 Millionen Reichsmark (60, 40 und 28 Millionen), die getarnt über verschiedene Banken, die Banca D'Italia, Rom, die Bank Mendelson Co, Amsterdam, ua.a. in Hitlers Hand gelangten?
Nicht nur darüber hinterließ Unterhändler Warburg selbst Aufzeichnungen. Daraus ergibt sich, daß die US‑Hochfinanz 1929 an ausländische Regierungen und Private Forderungen von etwa 85 Millionen Dollar hatte, und daß sie, wie die US‑Regierungen, den Frankreich begünstigenden Versailler Vertrag mißbilligte. ...
Und während Frankreich aus Sicherheitsgründen ein schwaches Deutschland wünschte, wollten die USA ein starkes ‑ wie nach 1945 wieder.
Bei Beratungen der Präsidenten der "Federal Reserve" Banken, des eigentlichen Finanzzentrums der Wallstreet, der fünf unabhängigen Banken, Vertreter der Royal Dutch, der Standard Oil Rockefeller jun. u. a. im Sommer 1929 wurde Warburg schließlich gebeten zu prüfen, ob Hitler für amerikanisches Geld zugänglich sei.
Als Gegenleistung hätte dieser gegenüber Frankreich eine aggressive Außenpolitik einzuleiten, sollte aber "in die wirklichen Motive der amerikanischen Unterstützung nicht eingeweiht werden". "Hitler seinerseits habe bei den Verhandlungen in Berlin betont, daß "er mit den Arbeitslosen alles machen könne, wenn er ihnen nur Uniformen und Verpflegung gebe ... Alles hinge vom Geld ab ... Die USA‑Hochfinanz habe doch sicher ein Interesse daran, daß er, Hitler, an die Macht komme, denn sonst hätte sie ihm nicht bereits 10 Millionen Dollar übergeben ... Wenn er von der USA-Hochfinanz 500 Millionen Mark erhalte, sei er in "sechs Monaten fertig". Hitler habe auch die Kommunisten als erledigt bezeichnet und erklärt, er werde nun die Sozialdemokraten ausschalten, durch Wahlen oder mit Gewalt.
Eventuell komme noch eine Verhaftung von Hindenburg, Schleicher, Papen, Brüning in Betracht, aber alles koste Geld, und das bisher aus den USA erhaltene sei verbraucht.
Kurz vor Hitler überraschendem Wahlsieg 1930, errungen mit einem für deutsche Verhältnisse ganz ungewöhnlichen Propagandaaufwand, war das große Geld aus dem Ausland gekommen und floß weiter bis zu seiner Machtübernahme 1933. Die Summe von Kuhn, Loeb u. Co ... war sehr stattlich, doch nicht überdimensional ... Die Waffstreet‑Bankiers hatten gut kalkuliert, nicht mehr gegeben als nötig, doch genau so viel.
Informiert über die Recherchen Abeggs waren zunächst Reichskanzler Brüning und General von Schleicher, seit 1929 Chef des neuerrichteten Ministeramts im Reichswehrministerium und am 2.12. 32 selbst Reichskanzler.
Als sich Abegg dann im Frühjahr 1932 in die Schweiz absetzte, beschlagnahmte die SS bei einer Durchsuchung seiner Wohnung das Dossier Hitler.
Das Duplikat sollte sie ein Jahr später bei einer Durchsuchung des Hauses von General Schleicher sicherstellen, der General, ein intimer Kenner von Hitlers Auslandsfinanzierung, und seine Frau wurden bei dieser Gelegenheit im Zusammenhang mit dem sogenannten Röhmputsch ermordet.
Ebenfalls beseitigte man seinerzeit einen weiteren Mitwisser von Hitlers geheimen Geldquellen, Georg Strasser, der innerhalb der NSDAP antikaptitalistische Ideen vertrat ... Hitler hatte ihn 1925 zum Reichsorganisationsleiter der Partei ernannt, deren Finanzierung sowohl Strasser wie Schleicher genau bekannt war.
Selbstverständlich standen die Hitler so verhängnisvoll fördernden ausländischen Geldgeber nicht vor dem Nürnberger Tribunal. ... wurden die Dokumente des Abegg‑Archivs nicht zugelassen.
Das heikle Thema der Hitler‑Unterstützung durch die großen Finanzmächte der USA durfte unter keinen Umständen auch nur erwähnt werden.
Als der Freimaurer Bankier und Politiker Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichswirtschaftsminister, zur Sprache bringen wollte, wurde er ... zum Schweigen gebracht.
"Als Schacht, meldete die Neue Züricher Zeitung vom 2.5.1946, wiederum auf die Haltung ausländischer Mächte gegenüber der Nazi­Regierung und auf die Hilfe, die sie ihr angedeihen ließen, zu sprechen kam, entschied der Gerichtshof, daß diese Dinge mit der Sache nichts zu tun hätten und daher unzulässig seien..."
Hitlers Bezahlung durch das Bankhaus Warburg und das amerikanische Großkapital thematisierte auch das 1933 von Van Holkema & Warendorf, Amsterdam, unter dem Namen von Sidney Warburg verlegte Buch "De Geldbronnen van het Nationaal‑Socialisme.
...“Adolf Hitler wäre ohne die jeweils dreistelligen Millionen Reichsmarkbeträge, die er in hochverräterischer Weise aus dem Ausland erhielt, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht an die Macht gekommen...“…

Wie gesagt, Wahlkampf kostet.
Wer hievte Merkel ins Amt?
War da nicht (wie jedes Jahr) Rockefeller 2005 dabei, als sie gecastet wurde?

https://www.zeitenschrift.com/news/bilderberger-treffen-2005-in-deutschland#.VuGrtiZuO2s

http://www.merkur.de/lokales/regionen/heimliches-maechtigentreffen-191284.html


Vielleicht wollte Merkel uns ursprünglich ja auch nicht schaden...


LG
Isländer

--
Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
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Danke für die Antwort, sehr spannend ;)

stocksorcerer @, Donnerstag, 10.03.2016, 19:14 vor 3624 Tagen @ Isländer 3205 Views

Vielleicht wollte Merkel uns ursprünglich ja auch nicht schaden...


Tja, wer weiß. Aber mir ihr wären wir als "Vollmitglied" ohne Wenn und Aber bereits im Irak gewesen. Das konnte man damals schon sehen. Und daher - denke ich - kann man durchaus ableiten, dass sie auf die Meinungen in der Bevölkerung weniger gegeben hat als Schroeder (den ich jetzt um Himmels Willen auf keinen Podest stellen will), also auch schon eher von ihrer "Richtlinienkompetenz" Gebrauch gemacht hätte.

Merkel hat alles, was ein absolutistischer Führer braucht. Sie schert sich einen Scheiß um die Meinungen der Bürger und ist skrupellos genug, um alles aus dem Weg zu räumen, was stört.

Sie ist mittlerweile so lange im Amt und dadurch so selbstsicher und arrogant geworden, dass sie meint, Deutschland würde brav nicken, wenn sie ab morgen Currywurst/Pommes verbieten würde.

Gruß
stocksorcerer

Sehr gut

Falkenauge @, Donnerstag, 10.03.2016, 19:53 vor 3624 Tagen @ Isländer 3249 Views

Die Die Dorf-Parabel beginnt mit dem korrupten Bürgermeister.
Ein wenig zu spät. Es fehlt der Teil, als der Bürgermeister
„gewählt“ wurde.

Der Bürgermeister war zuvor beim IWF. Das gehörte eigentlich noch dazu. So ist es nämlich in der Wirklichkeit. Die Bürgermeister (Regierungen) sind mit dem IWF, stellvertretend für das kapitalistische Finanz- und Wirtschaftssystem, im Bunde.

Der westliche Finanzkapitalismus könnte seine Herrschaft auch in den Entwicklungs-Ländern nicht ohne eine dort herrschende Schicht durchsetzen, die hinter glühendem öffentlichem Patriotismus letztlich seine Interessen vertritt und realisiert. Die Angehörigen dieser Klasse werden als Compradores (Käufer) bezeichnet; sie sind die von den neuen Feudalherren des Kapitals „gekaufte“ Bourgeoisie, die geistig und ökonomisch von ihren Herren völlig abhängig sind. Jean Ziegler unterscheidet zwei Typen: einmal die aus dem Kolonialismus überkommene Schicht der einheimischen Handlanger, die „zur neuen Führungsschicht des postkolonialen Staates aufgestiegen sind“, und zum anderen die von den ausländischen Mächten vor Ort beschäftigten „Direktoren und Führungskräfte, die wiederum örtliche Wirtschaftsanwälte, Journalisten usw. finanzieren und die (wenn auch diskret) die wichtigsten Generäle und die Polizeichefs in ihren Diensten haben.“ (Siehe hier)

Merkel & Co leben natürlich vom Kapital, sind von dessen Spenden und Wohlwollen abhängig. Wie Hitler auch von den Spenden der deutschen Industrie (zumeist in amerikanische Hand) und amerikanischen Geldgebern abhängig war.
Ich habe das hier etwas beschrieben.

zum 3. Reich Vergleich siehe Link (+ mein Take) - mkTmL

McShorty @, Nürd-Mütryx fün Dülbünyen, Donnerstag, 10.03.2016, 18:46 vor 3624 Tagen @ stocksorcerer 3369 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 10.03.2016, 19:02

Hallo,


Und jetzt mal ganz provokativ:
Wo bitteschön ist der Unterschied zum Dritten Reich, mal vorausgeschickt
nach meinem Geschichtsverständnis, dass Hitler zu Beginn seiner
Kanzlerschaft - im Gegensatz zu Merkel - Deutschland zumindest vorsätzlich
niemals schaden wollte...

Gruß
stocksorcerer

Zu dem Vergleich kann man hier https://www.steinhoefel.com/2016/01/hitler-und-sein-maedchen.html was Nettes von Michael Klonovsky lesen.
Mein Take; sollte das System A.M. nach dem 14.3. nicht gestürzt werden oder zusammenbrechen (ich glaub nicht dranne), wird es so richtig aufdrehen. Also die F.lanten dann direkt abholen - mit Flieger und Schiff.
Damit umgeht es dann auch den Gesetzesbruch gg. http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.html Absatz 2 (nach meiner unmaßgeblich Meinung haben damit 99,99 % der bisherigen F.lanten kein Asylanspruch und jeder Sachbearbeiter der Asyl gewährt macht sich strafbar).

Unterscheid zum 3. Reich...mMn könnte es A.M. diesmal schneller schaffen - aber auf jeden Fall nachhaltig.
Die Millionen an Araber, Moslems, Afros kriegt man ja nicht mehr aus dem Land/Kontinent (zudem ist deren Vermehruungsrate höher). Wie wird das enden? Nun ja, wie 500 n.C. als die Barbaren ins Römische Reich einfielen...da kommt eine Zeitlang dann halt nichts mehr.
Was soll man auch von Leuten erwarten die nicht mal wissen wie man WC´s benutzt geschweige denn weiss wie man diese selber sauber puztzt. Um das zu erkennen muss man nicht "rechts" oder Rassist sein. Tatsachen sprechen für sich. Das ganze Intergrationsgequatsche ist ein einziger Witz!

n8 brddr,
McShorty

P.S. vllt. schafft es das System A.M. die EU und/oder den Eurotz zu schreddern - damit könnte sie echt mal positiv in die Geschichte eingehen...^^

--
Danke an Elli, Chef, HM und igelei für das wunderbare Forum hier!
Seid wachsam auf diesem Narrenschiff!

Die Methoden des IWF werden...

Rotstein, Donnerstag, 10.03.2016, 17:25 vor 3624 Tagen @ Falkenauge 3481 Views

... entlarvend in John Perkins Buch "Bekenntnisse eines Economic Hit Man" geschildert!

Rotstein

Video Economic Hit Man

Isländer @, Donnerstag, 10.03.2016, 18:49 vor 3624 Tagen @ Rotstein 3518 Views

... entlarvend in John Perkins Buch "Bekenntnisse eines Economic Hit
Man
" geschildert!

Rotstein

Wer es nicht kennt - 90 min, die sich lohnen.

https://www.youtube.com/watch?v=8--RiO_9I2M

Erzählung eines Economic Hit Man.
Gut gemacht und aufklärungsreich.

LG
Isländer

--
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Genialer Beitrag. Den Film MUSS man gesehen haben.

SevenSamurai @, Donnerstag, 10.03.2016, 20:02 vor 3624 Tagen @ Isländer 3313 Views

... entlarvend in John Perkins Buch "Bekenntnisse eines Economic Hit
Man
" geschildert!

Rotstein


Wer es nicht kennt - 90 min, die sich lohnen.

https://www.youtube.com/watch?v=8--RiO_9I2M

Erzählung eines Economic Hit Man.
Gut gemacht und aufklärungsreich.

Und trotzdem kenne ich immer noch Leute, die ganz fest der Meinung sind, dass Fleiss allein in den USA ausreicht, um Millionär zu werden.

So wie es z.B. Zuckerberg geschafft hat... Ganz ohne Hilfe der NSA/CIA.

[[euklid]]

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Muss man auch mal lesen!

Rybezahl, Samstag, 12.03.2016, 01:30 vor 3623 Tagen @ Isländer 2907 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 12.03.2016, 01:53

... entlarvend in John Perkins Buch "Bekenntnisse eines Economic Hit
Man
" geschildert!

Rotstein


Wer es nicht kennt - 90 min, die sich lohnen.

https://www.youtube.com/watch?v=8--RiO_9I2M

Erzählung eines Economic Hit Man.
Gut gemacht und aufklärungsreich.

LG
Isländer

Das muss man auch mal lesen:
ISBN-13: 978-3442154241

Sehr interessant!
Ein gute Möglichkeit, Netto-Geld zu verteilen:
Beschlagnahme die Guthaben (!) irakischer Bürger, tausche sie in Dollar und verteile sie anschließend wieder im Irak (Münzverschlechterung)!

Durch Falschgeld ändert sich [aber] nicht die Bilanz der Bank. Genau genommen wird durch solche Techniken nicht die Inflation angetrieben, nein, im Gegenteil, das führt zu einer Deflation, weil dadurch die Kreditnachfrage verringert wird! (sic)

Man muss sich nur mal überlegen, was passiert, wenn alle, die unter Schuldendruck geraten sind, plötzlich ihre Schulden tilgen können.
Da brummt die Wirtschaft (langfristig) nicht, ne!

Ach, und warum nochmal kommt der afrikanische Kontinent nicht auf die Beine?

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

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