Viktor Orban redet Klartext

nereus @, Dienstag, 08.03.2016, 16:58 vor 3626 Tagen 9529 Views

Bei eigentümlich frei findet sich eine Zusammenfassung einer Rede von Viktor Orban, die dieser am 28.2. in Budapest gehalten hat und die am 01.03. veröffentlicht wurde.
Klaus Peter Krause hat die wesentlichen Elemente zusammengefaßt.

„Das zweite und dritte Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts werden die Jahrzehnte der Völkerwanderung sein. Ein Zeitalter ist angebrochen, auf das wir nicht vorbereitet waren. Wir hatten geglaubt, derartiges könne nur in der fernen Vergangenheit oder in den Geschichtsbüchern vorkommen. Dabei können viel mehr Menschen als jemals zuvor, eine die Zahl der Gesamtbevölkerung des einen oder des anderen europäischen Landes übersteigende Masse, sich in den folgenden Jahren Richtung Europa auf den Weg machen. Es ist an der Zeit, der Wirklichkeit ins Auge zu blicken!“

„Die Wirklichkeit ist, dass in zahlreichen europäischen Ländern in der Tiefe schon seit langem mit behäbiger Beharrlichkeit die Welt der Parallelgesellschaften ausgebaut wird. Die Wirklichkeit ist, dass die hier Ankommenden nicht im Geringsten die Absicht haben, unsere Lebensweise zu übernehmen, da sie ihre eigene als wertvoller, stärker und lebensfähiger ansehen als unsere. Warum sollten sie diese auch aufgeben? Die Wirklichkeit ist, dass man mit ihnen nicht die in den westeuropäischen Fabriken fehlenden Arbeitskräfte ersetzen kann. Die Wirklichkeit ist, dass wir die unleugbar vorhandenen Bevölkerungsprobleme des an Einwohnern abnehmenden und immer älter werdenden Europa mit Hilfe der muslimischen Welt nicht werden lösen können, ohne unsere Lebensweise, unsere Sicherheit und unsere Identität zu verlieren.“

„Die Geschichte hat unsere Tür aufgestoßen, hat die Grenzen Europas, die europäische Kultur und die Sicherheit der Bürger Europas unter Belagerung genommen. Das Problem ist, dass wir Europäer nicht das tun, was in unserem Interesse steht. Um das zu beschreiben, was in Brüssel geschieht, gibt es kein besseres Wort als ‚absurd’. Es ist so, als ob der Kapitän des vor einer Kollision stehenden Schiffes nicht den Zusammenstoß vermeiden wollte, sondern damit beschäftigt wäre, festzulegen, welche Rettungsboote die Nichtraucherboote sein sollen. Als ob wir, anstatt das Leck dicht zu machen, darüber diskutieren würden, wie viel Wasser in welche Kabine fließen solle.“
..
Es ist schon schlimm genug, dass Brüssel nicht in der Lage ist, den Schutz Europas zu organisieren, doch noch viel schlimmer als dies ist, dass Brüssel hierzu selbst die Absicht fehlt. In Budapest, Warschau, Prag und Bratislava fällt es uns schon schwer, zu verstehen, wie wir dorthin gelangen konnten, dass es überhaupt eine Option werden konnte, dass der, der von einem anderen Kontinent und aus einer anderen Kultur hierher kommen möchte, ohne Kontrolle hereingelassen werden kann.
..
„Wir erinnern uns an das wichtigste Gesetz der Hilfeleistung: Wenn wir hier helfen, dann kommen sie hierher, wenn wir dort helfen, dann bleiben sie dort. Anstatt dies einzusehen, begann man von Brüssel aus die in dem ärmeren und unglücklicheren Teil der Welt lebenden Menschen zu ermuntern, sie sollten nach Europa kommen und ihr eigenes Leben gegen etwas anderes eintauschen. Ich habe den Eindruck, dass sich in Brüssel und einigen europäischen Hauptstädten die politische und geistige Elite als Weltbürger definiert, im Gegensatz zu der national gesinnten Mehrheit der Menschen. Ich habe den Eindruck, die führenden Politiker sind sich dessen auch bewusst. Und da es keine Chance gibt, dass sie sich ihrem Volk verständlich machen könnten, versuchen sie erst gar nicht, mit den Menschen zu sprechen.“
„Bis auf den heutigen Tag lassen wir ohne Kontrolle und ohne Auswahl Hunderttausende von Menschen aus Staaten herein, mit denen wir uns im Kriegszustand befinden und auf deren Territorium auch Mitgliedsstaaten der Europäischen Union an militärischen Aktionen teilnehmen. Wir hatten nicht einmal den Hauch einer Chance, die Gefährlichen herauszufiltern. Auch heute haben wir keine Ahnung darüber, wer ein Terrorist, wer ein Krimineller, wer ein Wirtschaftseinwanderer ist und wer tatsächlich um sein Leben rennt. Es fällt schwer, hierfür ein anderes Wort zu finden als ‚Irrsinn‘.“

Quelle: http://ef-magazin.de/2016/03/08/8542-rede-von-orbn-zur-neuen-voelkerwanderung-haben-sie...

Die ganze Rede kann man in deutscher Sprache hier http://www.miniszterelnok.hu/in_english_article/ministerpr_sident_viktor_orbans_rede_zu... nachlesen.

mfG
nereus

"Es ist Zeit, der Wirklichkeit ins Auge zu blicken... "

eastman @, Paltz, Dienstag, 08.03.2016, 18:02 vor 3626 Tagen @ nereus 6170 Views

, und entsprechend klar und wissend darauf zu reagieren.

Der Orban ist ein kluger Staatsmann, musste viele Schläge einstecken und zeigt dem EU-Moloch die Stirn, was sich an der Stärke des Gejammers messen lässt.

Hier im Gegenteil schräge Deals mit der Türkei, und da will einer so einfach den vom täglich malochenden Volk erwirtschaftete "Überschuss" allein für die Invasoren reserviert wissen, und jetzt noch Streit mit Österreich.
Zeitgleich dazu täglich mehrmals im Briefkasten irgendwelche milde zur verfahrenen Situation lächelnde Alt-Parteien-Politiker, mit dem "Wir-haben-das-im-Griff-Blick".

Danke für alle Abwähler dieser sich "wahre Demokraten" Nennenden, es wurde von denen innerhalb kürzester Zeit die Gesellschaft vom Fuss auf den Kopf gestellt, ohne sie zu fragen, ja, sogar konfrontiert von den vertrauten Politikern mit Sätzen : Wem das nicht passe, könne ja das Land verlassen, oder freundlicher ausgedrückt, wer nicht mit uns ist habe kein Verständnis von Demokratie usw.

Freudig gespannt erwarte ich die kommenden Landtagswahlen - und es geht nicht um Protestwahl oder Denkzettel - eine gesunde Politikwende ist überreif.

--
Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Angela Merkel und das Peter-Prinzip

Rotstein, Dienstag, 08.03.2016, 20:16 vor 3626 Tagen @ nereus 5752 Views

Über die Funktionseliten Deutschlands schreibt 'pankraz" / Günter Zehm (https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=G%C3%BCnter+Zehm) in seiner regelmäßigen Kolumne in der "Jungen Freiheit" vom 26. Februar auf Seite 13 über "...die Bundeskanzlerin und das Peter-Prinzip" (Peter-Prinzip: nach der Betriebssoziologie steige Jeder bis zur Stufe seiner Inkompetenz auf):

"Die Politikerin Merkel ist heute tatsächlich auf dem Gipfel ihrer
Inkompetenz angelangt, sie richtet nur noch Chaos an, bricht laufend
Gesetze und stürzt das von ihr regierte Land in internationale Isola-
tion... sie schafft es nicht mehr.
Und sie hinterläßt ein politisches Trümmerfeld. Am schlimmsten, weil nach-
haltigsten, sind vielleicht die eklatanten Gesetzesbrüche, die sie dauernd
begeht...
Ehemalige Verfassungsrichter (Papier, Bertrams, di Fabio)... haben Merkel
inzwischen ihre Gesetzesbrüche bis ins feinste Detail dargelegt und sie
dafür vorsichtig... kritisiert, aber die Kanzlerin hat darauf nicht im
geringsten reagiert, wohl nicht aus Unhöflichkeit,sondern weil sie eben
voll von der Rolle ist, aus ihrer offenkundig gewordenen Inkompetenz nicht
mehr herausfindet. Den Regeln des Peter-Prinzips zufolge müßte sie jetzt
so schnell wie möglich von der Bühne abtreten.

Genau hier jedoch liegt die Kalamität. Das Peter-Prinzip entstammt.. der
Betriebssoziologie, bezieht sich auf festumrissene Leistungshierarchien
mit vorgegebenen Bewertungsmaßstäben. die Politik paßt leider nicht in
dieses Schema; die ihr zugeordnete Orientierungsinstanz Politologie
(fett von mir!) ist keine Wissenschaft (dgl.!),
sondern bestenfalls ein Unterhaltungsroman mit lyrischen Einlagen. Politik
kennt weder feste Hierarchien noch verläßliche Bewertungsmaßstäbe, für sie
gilt nur ein einziger Bewertungsmaßstab: die Macht, die Möglichkeit,
möglichst große Macht auszuüben.

Politikteilnehmer, deren verheerende Inkompetenz zutage liegt, denken
nicht daran, freiwillig in Pension zu gehen, ganz im Gegenteil, sie nisten
sich in ihrer Inkompetenz regelrecht ein, erheben sie zum eigentlichen,
alles bestimmenden Qualitätsmerkmal und sorgen dafür - soweit sie die
Macht dazu haben, daß ihre Gegner ihrerseits als Trottel, womöglich sogar
als Verbrecher, Feinde, Volksfeinde hingestellt werden, die so schnell und
so gründlich wie möglich auszuschalten seien..."

Diese Einschätzung darf man m. E. getrost auf die "Funktionseliten" der EU übertragen...


Rotstein

du hast voellig recht

SchlauFuchs ⌂ @, Neuseeland, Dienstag, 08.03.2016, 22:17 vor 3626 Tagen @ Rotstein 4401 Views

Diese Einschätzung darf man m. E. getrost auf die "Funktionseliten" der
EU übertragen...

Ich muss da sofort an Oettinger denken...

Wer ist Orban? Deutschland hat die moralische Lufthoheit über Europa!

Hasso, Dienstag, 08.03.2016, 23:15 vor 3626 Tagen @ nereus 4694 Views

bearbeitet von Hasso, Dienstag, 08.03.2016, 23:28

Diese moralische Lufthoheit werden wir bis zur letzten MSM-Propaganda-Zeile und bis zum letzten Klatsch-Affen in der Anne-Will-Show verteidigen!

Militärisch haben WIR Deutschen ja *gottlob* nur noch einen jämmerlichen Schrottplatz zu bieten... aber WIR haben die Kraft der Moral und des deutschen Wortes!
Nebenbei haben wir das meiste Geld... von dem andere EU-Schwachmaten nur träumen können[[freude]]

Das ist heute die intellektuell-militärische Frontlage.

Orban hat mal vom "moralischen Imperativ der Deutschen" gesprochen.
Aber aus unserer MSM-Berichterstattung habe ich gelernt, dass dieser Ungar ein ganz typischer "Schlechtmensch" ist.
(Nicht meine pers. Meinung... ich habe nur brav TV geglotzt[[freude]])

Für die nächsten Monate gibt es nur eine Frage.

Wie lange lassen sich alle EU-Nachbarn (und der Rest der Welt sowieso) von Deutschen für "dumm und schlecht" verkaufen?
Wie lange hält die Front von uns deutschen Besserwissern?
Wann werden wir total isoliert und geächtet sein?

Wird nicht mehr lange dauern.
Gute Nacht
Hasso

Merkels Politik ist so ekelhaft durchsichtig

CalBaer @, Mittwoch, 09.03.2016, 18:14 vor 3625 Tagen @ Hasso 3708 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 09.03.2016, 18:19

Die Moral wird immer vorgeschoben, wo es gerade passt. An anderer Stelle ist die Moral voellig uninteressant.

[image]

Es ist immer die Frage, welche Rolle man im grossen Schlachtplan der Kissingers, Brzezinkis, Friedmans oder wie sie alle heissen, hat.

Die Tuerkei unterstuetzt massiv den Terrorismus, interveniert voelkerrechtswidrig in anderen Laendern, geht brutal gegen Minderheiten im eigenen Land vor, nimmt massiv Einfluss auf die Justiz, schraenkt massiv die Pressefreiheit ein, verhaftet kritische Journalisten und Regimekritiker usw. usf.

Man stelle sich diese Zustaende in Ungarn vor, Merkel waere wohl laengst dort mit der Bundeswehr einmarschiert.

Mit ihren Verbrechen bekommt die Tuerkei aber fette Angebote bei der EU, obendrein kann man sogar noch die Forderungen massiv erhoehen und gleichzeitig die brutale Diktatur von der EU legitimieren lassen (die gewaltsame Zwangsuebernahme der Oppositionszeitung so knapp vor dem Gipfel war kein Zufall sondern genau kalkuliert). Und man will bei den Deals mit der Tuerkei ueber Menschenrechte sprechen - was fuer eine Farce.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Die voraussichtliche Dauer der Völkerwanderung

Leisereiter @, Mittwoch, 09.03.2016, 09:11 vor 3625 Tagen @ nereus 4436 Views

„Das zweite und dritte Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts werden die
Jahrzehnte der Völkerwanderung sein.

Leider nein.

Die Völkerwanderung wird so lange dauern, wie

1. irgendwo auf dem Erdball Menschen leben, welchen es materiell schlechter geht als uns, und
2. diesen Menschen motorisierte Transportmittel nach Europa zur Verfügung stehen und
3. die Grenzen offen sind.

Dies wird voraussichtlich das ganze 21. Jahrhundert dauern. Vielleicht auch ins 22. Jahrhundert hinein. Bis global alle Standards nivelliert sind. Nivelliert auf das Niveau von Ägypten, oder vielleicht auf das Niveau von Bangla Desh.

Je früher wir der Zukunft ins Auge sehen und uns darauf einstellen, desto besser.

Seien wir schlau, entziehen wir dem System unsere Arbeitskraft, schaffen wir eigene Strukturen, koppeln wir uns von dieser Entwicklung ab. Lernen wir von Völkern, die jahrhundertelang ohne eigenen Staat -und oft gar nicht mal so schlecht- gelebt haben.

--
https://www.youtube.com/watch?v=faNge-o0V-k https://www.youtube.com/watch?v=fl9HMSTHeTg Möglicher Ausweg für Weiße: Werdet schwarz! http://edition.cnn.com/2015/06/16/us/washington-rachel-dolezal-naacp/ https://www.youtube.com/watch?v=LPjzfGChGlE

Generell richtig. Aber zwei deiner drei Aspekte können beeinflusst werden.

Ankawor, Mittwoch, 09.03.2016, 10:59 vor 3625 Tagen @ Leisereiter 3848 Views

Hallo Leisereiter,

1.
Die Nivellierung war bereits durch die EU-Erweiterung und die Öffnung aller Grenzen zu erwarten. Es hat allerdings noch nicht richtig durchgeschlagen. Ansonsten wird es immer Menschen geben, denen es materiell schlechter geht als den Deutschen.

2.
Angeblich sind ja viele von Arabien nach Deutschland gelaufen, aber das möchte ich bezweifeln. So sehen die Ankömmlinge nicht aus, als seien sie 4.000 km zu Fuß gelaufen. Auch gibt es keine Logistik für eine Million Wanderer auf der Strecke. Aber es gibt die Transportlogistik der Schleuser.

Es gibt also motorisierte Transportmöglichkeiten nach Europa. Die können jedoch unterbunden werden. Auch in Kanada oder Australien führt man ein schönes Leben wie in Deutschland, aber dort fahren keine Busse und Züge hin, sondern nur Flugzeuge, und wer kein Visum hat, kommt nicht mal in ein Flugzeug rein.

Wie man den motorisierten Transport nach Europa konsequent unterbindet, zeigt Spanien, Herr über die afrikanische Küste bis runter zum Senegal.

3.
Auch Grenzen lassen sich schließen, wenn es zur Zeit oben auch nicht gern gehört wird. Wer es nicht glaubt, möge versuchen, in bestimmte Länder hineinzukommen. Wie wäre es mit einem Grenzübertritt zwischen den beiden Koreas?


Da nun immer mehr in Bewegung gerät, denke ich, dass die Punkte 2 und 3 früher oder später von der Politik angegangen werden, eher früher. Daher dürfte es keine unendliche Völkerwanderung geben.

Die Saugwirkung Europas wird auch dann nachlassen, wenn der "Brain Drain" Wirkung zeigt. Ein Telefonat mit einem Freund in England ergab, dass es diese Abwanderung der Leistungsträger schon in erheblichem Maße gibt, und zwar in die Länder, die Heinsohn als Kompetenzfestungen bezeichnet (plus USA):
"drei Kompetenzfestungen (nur Asse passieren die Grenze) Australien, Kanada und Neuseeland"
https://blog.malik-management.com/wie-viele-afrikaner-nach-europa/

Ein Umschwenken der Armenströme in diese Kompetenzfestungen wird es nicht geben, da sie mit robusten Grenzen in Form von Meeren gesichert sind. Sollten sich Millionen wie in "Heerlager der Heiligen" mit Frachtern dorthin auf den Weg machen, werden diese Länder nicht wie es in diesem Buch Frankreich tut wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen, sondern es verhindern. Ich habe zahlreiche Kontakte in eines dieser Länder und weiß daher, dass die Ereignisse in Europa sehr genau verfolgt werden und dass sich die dortige Einstellung "Die armen Flüchtlinge" langsam ändert.

Gibt es die Abwanderung der Leistungsträger eigentlich auch schon in Deutschland? Hier im Forum wird ja gelegentlich vom Abhauen geschrieben. Konkret kenne ich allerdings noch niemanden, der es gemacht hat. Oder ist die Finca Bayano jetzt schon voll?
Ich habe im Bekanntenkreis allerdings drei Leute/Familien, die sich konkret darauf vorbereiten, in Neuseeland gemeinsam etwas Größeres zu kaufen und wahrscheinlich noch in diesem Jahr dorthin zu übersiedeln. Übrigens "Leistungsträger", was sonst?

Gruß
A.

Was können WIR SELBST tun?

Leisereiter @, Mittwoch, 09.03.2016, 12:43 vor 3625 Tagen @ Ankawor 3590 Views

1.
Die Nivellierung war bereits durch die EU-Erweiterung und die Öffnung
aller Grenzen zu erwarten.

Vor der EU-Volksabstimmung in A wurde für den Anschluss u.a. mit dem Argument geworben, dass das vereinte Europa mit vereinten Kräften seine Außengrenzen wirksamer sichern könne als jedes Land für sich allein.

War natürlich gelogen, wie man spätestens jetzt sieht.

3.
Auch Grenzen lassen sich schließen, wenn es zur Zeit oben auch nicht gern
gehört wird. Wer es nicht glaubt, möge versuchen, in bestimmte Länder
hineinzukommen. Wie wäre es mit einem Grenzübertritt zwischen den beiden
Koreas?

...oder mit einer kleinen inoffiziellen Wanderung über die israelische Grenze.
(Haha)

Da nun immer mehr in Bewegung gerät, denke ich, dass die Punkte 2 und 3
früher oder später von der Politik angegangen werden, eher früher. Daher
dürfte es keine unendliche Völkerwanderung geben.

"Die Politik" macht nur Sachen, die ihr von oben (Oligarchen, multinationale Konzerne) befohlen werden, nicht von unten (Untertanen).

Immerhin läuft die Völkerwanderung, nüchtern betrachtet, schon seit Ende des 2. WK. und wird stetig intensiviert (nein, bei derart bedeutsamen und langdauernden Vorgängen glaube ich nicht an "von alleine" oder irgendwelche Zufälle). Also dürfte sie im Interesse der globalen Oligarchen liegen.

"drei Kompetenzfestungen (nur Asse passieren die Grenze) Australien,
Kanada und Neuseeland"
https://blog.malik-management.com/wie-viele-afrikaner-nach-europa/

Ein Umschwenken der Armenströme in diese Kompetenzfestungen wird es nicht
geben, da sie mit robusten Grenzen in Form von Meeren gesichert sind.

Wir werden sehen, wie lange diese Kompetenzfestungen halten. Jedenfalls nicht länger, als dies den globalen Oligarchen nützlich ist. Eine bekannte "Verschwörungstheorie" lautet ja, dass schlussendlich ALLE Staaten (ausgenommen evtl. ein kleines nahöstliches Land) aufgelöst werden, samt Grenzen, um den Weltstaat zu gründen. Dann bleiben nur "Gated Communities", verstreut über alle Kontinente und durch direkt angeschlossene Flughäfen miteinander verbunden, als Kompetenzfestungen.

Deutschland? Hier im Forum wird ja gelegentlich vom Abhauen geschrieben.

Abhauen? Auch das dürfte den Oligarchen gelegen kommen, welche ja erkennbar ALLE Völker DURCHEINANDER mischen wollen.

Ich empfehle daher die innere Emigration, wobei man sich aber durchaus durch Sprachkuse etc. darauf vorbereiten sollte, das Land bei offenem Bürgerkrieg (vorübergehend) auch physisch zu verlassen.

Was können WIR SELBST noch tun? Vorschläge erbeten.

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